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Liebesg’schichten und Heiratssachen | Die Welt der Habsburger

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„Habsburger, ledig, heiratswillig sucht …“ – so könnte eine habsburgische Partneranzeige beginnen. Die Mitglieder der Dynastie mussten sich aber kaum persönlich auf Braut- oder Bräutigamschau begeben, das erledigten andere für sie. Das Liebesleben der Habsburger war von strengen Regeln bestimmt: Als Mitglieder des Hochadels konnten sie nicht einfach nach ihren persönlichen
konnten sie nicht einfach nach ihren persönlichen Wünschen heiraten, sondern mussten bei

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Prag | Die Welt der Habsburger

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Prag (tschech. Praha), die Hauptstadt des Königreiches Böhmen, entstand aus mehreren ursprünglich eigenständigen Stadtsiedlungen (Altstadt, Neustadt, Kleinseite u.a.), die unter Joseph II. 1784 vereinigt wurden. Auf der Prager Burg, dem Hradschin (tschech. Hradčany), residierten nach der Erwerbung der böhmischen Krone 1526 auch einige Herrscher aus dem Hause Habsburg, unter
Jahrhundert https://www.habsburger.net/de/schauplaetze/prag Relevante Kapitel

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Auf zu neuen Ufern | Die Welt der Habsburger

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Der Kaiser hinter dem Mikroskop, der Kronprinz in der Studierstube? Kein ungewöhnliches Bild im Hause Habsburg. Insbesondere Botanik und Zoologie könnte man als ‚typisch‘ habsburgische Wissenschaftszweige bezeichnen, wo durchaus wissenschaftliche Meilensteine unter dem Zeichen des Doppeladlers gesetzt wurden. Manche Habsburger waren dabei nicht nur Mäzene und Geldgeber,
habsburgischen Entdeckungsfahrten steuerten eher Mosaiksteinchen für das ‚große Bild‘ bei

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Der Heldenberg: Ein Denkmal vaterländischer Gesinnung | Die Welt der Habsburger

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Der Schöpfer der Anlage, Joseph Gottfried Pargfrieder, war ein Selfmade-Man des Biedermeier in all seiner Zwiespältigkeit. Er galt einerseits als Industriepionier und belieferte die Armee im großen Maßstab mit Schuhwerk und wurde andererseits als korrupter Kriegsgewinnler und brutaler Waffenschieber bezeichnet. Jedenfalls verfügte er über enormen Reichtum und beste
Kühn: Der Heldenberg bei Wetzdorf, Illustration, 1859 Historisches Foto der Kaiserallee

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Ein Platz an der Sonne: Joseph II., der Augarten und die Freizeitgestaltung der WienerInnen | Die Welt der Habsburger

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Joseph II. ließ den alten Barockgarten ganz nach dem Geschmack der WienerInnen umgestalten: zusätzliche schattenspendende Alleen wurden angelegt, Bänke zum Rasten aufgestellt und sogar Nachtigallen zur akustischen Untermalung ausgesetzt. Die WienerInnen dankten es ihm, indem sie den Augarten in kürzester Zeit zu einem ‚hot spot‘ der gerade im Entstehen begriffenen Großstadt
Wenn er unter seinesgleichen bleiben wollte, so bliebe ihm nur die Kaisergruft bei

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Albrecht IV., „das Weltwunder“ | Die Welt der Habsburger

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Er kam wohlbehalten zurück und sein Abenteuer brachte ihm, der die Welt des Orients gesehen hatte, den bewundernden Beinamen „mirabilia mundi“ oder „das Weltwunder“ ein. Dieser Beiname ist etwas irreführend, denn der Habsburger war ein eher bedächtiger, wenig kriegerischer Mensch. Er fand Erholung im kontemplativen Leben, war von seiner charakterlichen Disposition eher für ein
war er auch ein Förderer des Kartäuserordens, dessen Niederlassung in Mauerbach bei

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Konsum fand Stadt – Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ | Die Welt der Habsburger

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Wien war nicht nur Haupt- und Residenzstadt des Habsburgerreiches, sondern vor allem auch ‚Konsumstadt‘. Hier residierte die kaiserliche Familie samt Hofstaat, die beide versorgt werden mussten, auch wenn seit dem Vormärz ein scheinbar einfacher Lebensstil als besondere Herrschertugend gepriesen wurde. Der Hof fungierte als Anziehungspunkt in Sachen Konsum, weil der Adel mit
– Die Residenzstadt als ‚Konsumstadt‘ Einkaufsorte – Ungleichheiten im Konsum Bei

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Die Hofehrendienste – Dabei sein ist alles! | Die Welt der Habsburger

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Am Beginn einer höfischen Karriere standen die niederen Hofehrendienste, die keinen täglichen Dienst an der Person des Kaisers vorsahen, deshalb nicht besonders einflussreich waren, aber eine Art prinzipielle Zugehörigkeit zur Hofgesellschaft darstellten. Diese manifestierte sich durch die Erlaubnis, an bestimmten religiösen oder staatspolitischen Ereignissen im Umfeld des
Adelige, die bei Hofe Karriere machen wollten, hatten durch ihre hohe Geburt schon

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"Figaros Hochzeit", die Geschichte eines revolutionären Friseurs | Die Welt der Habsburger

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Die neueste Sensation in Paris war ein für das Theater geschriebenes Lustspiel von Pierre-Augustin Caron de Beaumarchais (1732–1799), das Kritik an den politischen Zuständen im vorrevolutionären Frankreich übte. Wolfgang Amadeus Mozart sah darin einen geeigneten Stoff für eine Oper: Thematisiert wurden die Abschaffung adeliger Privilegien und die Gleichstellung aller
ENEnglish Wolfgang Amadeus Mozart und der Wiener Kaiserhof Wolferl und Nannerl bei

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