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BMUKN: Abfüllung von Getränken in ökologisch vorteilhaften Verpackungen 2010 und 2011 | FKZ-Bericht

https://www.bundesumweltministerium.de/download/abfuellung-von-getraenken-in-oekologisch-vorteilhaften-verpackungen-2010-und-2011

Die Verpackungsverordnung nennt als Zielgröße für Massengetränke den Anteil von 80 v. H. für Mehrweg- und ökologisch vorteilhafte Einweg-Verpackungen (MövE). Im Rahmen dieser Studie wurde untersucht, welcher Anteil im Jahr 2011 erreicht worden
Der Anteil der MövE-Verpackungen liegt 2011 bei 48,3 Prozent und ist damit um 1,8

BMUKN: Übereinkommen zum Schutz der Meeresumwelt des Ostseegebiets | Gesetze und Verordnungen

https://www.bundesumweltministerium.de/gesetz/uebereinkommen-zum-schutz-der-meeresumwelt-des-ostseegebiets

Die Kurzinformation gibt unter anderem Auskunft über die allgemeinen Verpflichtungen, die sich aus dem Übereinkommen ergeben, über Typ und Inhalt des Übereinkommens, seinen Geltungsbereich und seine Vertragparteien.
Sie informiert über die bei der Helsinki-Kommission akkreditierten Beobachter sowie

BMUKN: CO-Benefits in den neuen Klimaschutzmechanismen | FKZ-Bericht

https://www.bundesumweltministerium.de/download/co-benefits-in-den-neuen-klimaschutzmechanismen

Mit dem Vorhaben wurden Möglichkeiten zur weiteren Etablierung und Ausgestaltung von CO-Benefits in den neuen Klimaschutzmechanismen untersucht. Zunächst wurde eine Bestandsaufnahme zu CO-Benefits-Aussagen in den bisherigen Diskussionen um
Sodann wurden die Herausforderungen und Barrieren bei der Verankerung von CO-Benefits

BMUKN: Analyse der Effizienz von Maßnahmen und Entwicklung von Strategien zur Verbesserung der internationalen Chemikaliensicherheit hinsichtlich der Auswirkungen für Mensch und Umwelt | FKZ-Bericht

https://www.bundesumweltministerium.de/download/analyse-der-effizienz-von-massnahmen-und-entwicklung-von-strategien-zur-verbesserung-der-internationalen-chemikaliensicherheit-hinsichtlich-der-auswirkungen-fuer-mensch-und-umwelt

Quecksilber und seine Verbindungen stellen aufgrund ihrer Toxizität eine potentielle Gefahr für die Umwelt und die menschliche Gesundheit dar. Zwar kommt Quecksilber auch natürlich vor, die in der Umwelt beobachteten Konzentrationen sind aber
den wichtigen Emissionsquellen gehören industrielle und handwerkliche Prozesse, bei