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Regionalität – Ökologie & Landbau 03 – 2012 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/regionalitaet-80375

»Regio« und »Bio« – ein unzertrennliches Paar? Oder funktioniert das eine vielleicht sogar besser ohne das andere? 65 Prozent der Verbraucher achten beim Lebensmittelkauf auf die regionale Herkunft, bei Biokäufern sind es sogar mehr als 80 Prozent. Doch was bedeutet überhaupt »Regionalität«? Leo Frühschütz ist überzeugt, sie meint viel mehr als kurze Lieferwege. Sie ist der lebendige Gegenentwurf zur Globalisierung.
von Axel Wirz, Peter Klingmann Standpunkt: Warum "bio" und "regional" zusammengehören

Vom Strippenziehen – politische ökologie 03 – 2009 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/vom-strippenziehen-80137

Industrieberater verwässern in Brüssel Umweltgesetze. AKW-Betreiber finanzieren Umweltgruppen, die Atomkraft reinwaschen. Marktradikale Denkfabriken schleusen Expert(inn)en ins Fernsehen ein, die neoliberale Reformideen propagieren, um den Weg zu ebnen für Privatisierung und Sozialabbau. Greenwashing, eine unkritische Berichterstattung, Nebenanstellungen von Abgeordneten oder schlicht Bestechung machen es der Öffentlichkeit nicht leicht zu durchschauen, wer welche Interessen verfolgt.
Klug Die Strategien der Atomlobby: Radikal aktiv (SP) von Axel Mayer Korruption

Werte schöpfen – politische ökologie 03 – 2005 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/werte-schoepfen-80119

Herausgegeben von Bundesumweltministerium und UmweltbundesamtMcDonald´s,Nestlé oder IKEA verkaufen ein Lebensgefühl. Auf einem globalen Absatzmarkt erzielen die Unternehmen berauschende Verkaufszahlen. Bisher spielten ökologische und soziale Kriterien kaum eine Rolle. Doch es tut sich was zwischen den Supermarktregalen und in den Produktionshallen. Die Ausgabe »Werte schöpfen. Ideen für nachhaltiges Konsumieren und Produzieren« beleuchtet ein Politikfeld im Aufbruch: Eine an Stärke zunehmende Verbraucherlobby drängt Unternehmen, mehr gesellschaftliche Verantwortung zu übernehmen. Transnationale Konzerne stehen unter Beobachtung der Globalisierungskritiker. Die Kund(inn)en entdecken zaghaft die Macht des Konsumenten. Die Autor(inn)en aus Wissenschaft, Medien und Politik machen deutlich, dass es nicht mehr um eine Neuauflage der Verzichtsdebatte geht. Tita von Hardenberg, Moderatorin des Life-Style-Magazins polylux, stellt einen Mix der Lebensstile fest: »Der Patchwork-Öko wechselt zwischen Weizengrassaft mit roter Beete und dem doppelten Latte Macchiato bei Starbucks. Ein bisschen Bio gilt als hip.« Die Verbraucher bräuchten jedoch keinen Bestandsschutz, sondern einen Benimmkurs, fordert der taz-Journalist Bernhard Pötter. Die rücksichtslosen Schnäppchenjäger konsumierten sich die meisten Probleme selbst an den Hals. Edda Müller, Vorstand des Bundesverbands der Verbraucherzentralen, verlangt mehr Transparenz: »Die Kund(inn)en sollen wissen, was hinter den Werktoren passiert.«
Tita Hardenberg "Nachhaltigkeit ist nur ein Zusatznutzen" (Interview) (SP) von Axel

Die Zukunft der Ernährung – Ökologie & Landbau 02 – 2025 | oekom verlag

https://www.oekom.de/ausgabe/die-zukunft-der-ernaehrung-83057

Nur wenn wir unsere Ernährungsmuster drastisch ändern, wird die Landwirtschaft die planetaren Grenzen einhalten können. Diese Ausgabe fragt, was konkret geschehen muss, damit die Landwirtschaft in Zukunft eine sozial und ökologisch verträgliche Ernährung sicherstellen kann. Dabei wird klar: Es braucht einen politischen Rahmen! Aber auch die Agrarwende von unten spielt eine wichtige Rolle: Bürgerräte, die ihre Ideen einer nachhaltigen Ernährung formulieren, oder regionale Initiativen wie Mitmachregionen, die die Kommunen dabei unterstützen, die Lebensmittelversorgung regionaler und biologischer zu organisieren, tragen einen wesentlichen Teil zur Transformation bei.
Kozel Regionales Bio in der Kantine Was beim Aufbau hilft von Friederike Krause, Axel