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ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf
sich ein Photon in ein Axion und wieder zurückverwandelt, ist allerdings trotz all
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ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf
sich ein Photon in ein Axion und wieder zurückverwandelt, ist allerdings trotz all
Erster Rekord nach dem Neustart des Large Hadron Collider: am Morgen des 10.April kreiste der erste Teilchenstrahl mit der Rekordenergie von 6,5 TeV im Teilchenbeschleuniger.
Pause bis 2015 Weitere Informationen zur Betriebspause LS1 LS1 – das ist zu tun Alle
Das Forschungsprogramm am CERN ist für dieses Jahr beendet, die Beschleuniger ruhen und die Wissenschaftler werden zur Erholung nach Hause geschickt: Das CERN macht über Weihnachten die Pforten zu. Erst im nächsten Jahr gibt es neue Kollisionsdaten, die voraussichtlich eine neue Beobachtung erklären, die die Experimente ATLAS und CMS in der letzten Woche präsentiert haben. Ein neues Teilchen? Oder eine statistische Fluktuation? 2016 wird es zeigen. Im Moment gibt es allerdings keine Kantine und keine Heizung, und nur kleine Notfallmannschaften sind in Bereitschaft an Detektoren und in den Kontrollräumen. Diese Automaten sind dann die Retter in der Not .
Automat für alle (Not-)Fälle am CERN.
Wie funktioniert ein internationales Arbeitsfeld wie die Teilchenphysik in einer Zeit, in der Reiseverbote, Home Office und Videokonferenzen immer mehr zur Normalität werden? Während die Physikerinnen und Physiker ihre gewohnte Arbeit fortführen, stellen viele auch ihre speziellen Fähigkeiten und Werkzeuge für den Kampf gegen die COVID-19-Pandemie zur Verfügung.
haben Gruppen aus Asien, Europa und Amerika, da gibt es keine Zeit am Tag, zu der alle
Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
Bei den echten Daten ist dagegen alles durcheinander, es ist viel schwieriger, eine
Mit echten Daten des ATLAS-Detektors erhalten Studierende an der TU Dortmund einen Einblick in den Arbeitsalltag von Teilchenphysikern. Im Rahmen eines eintägigen Praktikumsversuchs lernen sie die Werkzeuge und Methoden kennen, die ATLAS-Arbeitsgruppen in ihren Analysen verwenden. Das wird ermöglicht durch das ATLAS Open Data-Projekt, in dem Daten des größten Detektors am LHC online öffentlich zugänglich gemacht und einfache Programme für ihre Auswertung angeboten werden. Die TU Dortmund ist bisher die erste Universität weltweit, die das Projekt direkt in die Lehre einbindet.
Bei den echten Daten ist dagegen alles durcheinander, es ist viel schwieriger, eine
ALPS II-Experiment nimmt die Suche nach Dunkler Materie auf
sich ein Photon in ein Axion und wieder zurückverwandelt, ist allerdings trotz all
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
Alle diese Botenteilchen – auch Bosonen genannt – sind Grundbestandteile des Standardmodells
Unsere Zahl der Woche ist 80370±19 MeV: die Masse des W-Teilchens. Und sie ist eine kleine Sensation. Denn es ist das erste Mal, dass dieser Wert am Large Hadron Collider (LHC) gemessen wurde. Außerdem ist es das erste Mal, dass Daten vom LHC für so eine komplexe und höchst präzise Messung genutzt werden.
Alle diese Botenteilchen – auch Bosonen genannt – sind Grundbestandteile des Standardmodells
Das Forschungsprogramm am CERN ist für dieses Jahr beendet, die Beschleuniger ruhen und die Wissenschaftler werden zur Erholung nach Hause geschickt: Das CERN macht über Weihnachten die Pforten zu. Erst im nächsten Jahr gibt es neue Kollisionsdaten, die voraussichtlich eine neue Beobachtung erklären, die die Experimente ATLAS und CMS in der letzten Woche präsentiert haben. Ein neues Teilchen? Oder eine statistische Fluktuation? 2016 wird es zeigen. Im Moment gibt es allerdings keine Kantine und keine Heizung, und nur kleine Notfallmannschaften sind in Bereitschaft an Detektoren und in den Kontrollräumen. Diese Automaten sind dann die Retter in der Not .
Automat für alle (Not-)Fälle am CERN.