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Unter allen richtigen Einsendungen verlosen wir das Buch "LHC: Large Hadron Collider
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Live dabei sein beim „eigenen“ Teilchendetektor, das ist eigentlich nur in den Kontrollräumen der Experimente direkt am CERN möglich. Doch für Forscher des ATLAS- und des CMS-Experiments gibt es auch eine Alternative. Beide Experimente verfügen weltweit über mehrere so genannte Remote-Monitoring-Räume.
Bei diesen Schichten wird überprüft, ob alle Detektorkomponenten auch mit voller
Peter Steinbach forscht. Und zwar sucht er, wie er sagt, „nach etwas, das es vielleicht gar nicht gibt.“ Steinbach arbeitet am ATLAS-Detektor, dem größten der vier Experimente am LHC. Dort untersucht er, wie die Protonen, die die Wissenschaftler kollidieren lassen, eigentlich genau aufgebaut sind. Also wie die Quarks und Gluonen, aus denen ein Proton besteht, im Inneren der Protonen genau verteilt sind.
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„Weltmaschine on tour“ im Technik-Museum Kassel – Begeisterung und Forscherdrang bei Groß und Klein.
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Was macht ein LHC-Magnet in der Genfer Innenstadt? Er ist ein Teil der Parade zur Feier des 200. Geburtstags der Stadt.
Alle Beiträge aus der Reihe „60 Jahre CERN" gibt’s hier.
Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Der LHC am CERN ist vor allem für die Experimente mit Protonenkollisionen bekannt
Das Ziel ist klar: 1000 inverse Picobarn Daten wollten die Wissenschaftler im ganzen Jahr 2011 am LHC sammeln. Und es sieht schon gut aus: bereits bis jetzt hat der LHC eine integrierte Luminosität von über 60 inversen Picobarn gesammelt – mehr als im gesamten Jahr 2010.
Dies liegt vor allem an den Maschinen-Experten, die ihren Beschleuniger immer besser
Bundespräsident Joachim Gauck besichtigt während seines zweitägigen Besuchs in der Schweiz auch das CERN. Deutsche Wissenschaftler zeigen ihm und seiner Delegation heute den ATLAS-Detektor, bevor er sich an einem Runden Tisch mit deutschen und internationalen CERN-Wissenschaftlern austauscht.
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