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Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter
Dieses Jahr ist alles anders, aber die Schülerinnen und Schüler werden auch unter
Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Der LHC am CERN ist vor allem für die Experimente mit Protonenkollisionen bekannt
Die ALICE-Kollaboration veröffentlicht heute einen Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, in dem eine neue Methode zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Hadronen am Large Hadron Collider (LHC) beschrieben ist. Dieses Papier öffnet die Tür zu hochpräzisen Studien der starken Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Wechselwirkungen, an deren Ende Physiker die Frage nach der inneren Zusammensetzung von Neutronensternen beantworten könnten. Geleitet werden die Studien von Laura Fabbietti, Professorin an der Technischen Universität München, und ihrer Forschungsgruppe.
„Daten vom nächsten Run des LHC sollten uns Zugang zu allen Hadronenpaaren geben.
Die ALICE-Kollaboration veröffentlicht heute einen Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, in dem eine neue Methode zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Hadronen am Large Hadron Collider (LHC) beschrieben ist. Dieses Papier öffnet die Tür zu hochpräzisen Studien der starken Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Wechselwirkungen, an deren Ende Physiker die Frage nach der inneren Zusammensetzung von Neutronensternen beantworten könnten. Geleitet werden die Studien von Laura Fabbietti, Professorin an der Technischen Universität München, und ihrer Forschungsgruppe.
„Daten vom nächsten Run des LHC sollten uns Zugang zu allen Hadronenpaaren geben.
Der LHC wird bei seinem Neustart im November mit einer niedrigeren Energie von 3.5 TeV pro Strahl starten, das hat das CERN in einer Pressemeldung am 6. August verkündet. Die maximal erreichbare Energie des LHC beträgt 7 TeV pro Strahl, dies entspricht einer Gesamtenergie von 14 TeV.
In den letzten Wochen wurden alle 10.000 supraleitenden elektrischen Hochstrom-Verbindungen
Der LHC wird bei seinem Neustart im November mit einer niedrigeren Energie von 3.5 TeV pro Strahl starten, das hat das CERN in einer Pressemeldung am 6. August verkündet. Die maximal erreichbare Energie des LHC beträgt 7 TeV pro Strahl, dies entspricht einer Gesamtenergie von 14 TeV.
In den letzten Wochen wurden alle 10.000 supraleitenden elektrischen Hochstrom-Verbindungen
Zwischen zwei Blei-Blei-Kollisionen verstreicht im Mittel eine 5000-mal längere Zeit als bei Proton-Proton-Kollisionen.
Ask an Expert Weitere Informationen Kollisionen von Blei-Ionen Hier gibt es alle
Das Ziel ist klar: 1000 inverse Picobarn Daten wollten die Wissenschaftler im ganzen Jahr 2011 am LHC sammeln. Und es sieht schon gut aus: bereits bis jetzt hat der LHC eine integrierte Luminosität von über 60 inversen Picobarn gesammelt – mehr als im gesamten Jahr 2010.
Dies liegt vor allem an den Maschinen-Experten, die ihren Beschleuniger immer besser