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Mit Blei-Ionen zurück in die Frühzeit des Universums

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2016/mit_blei_ionen_zurueck_in_die_fruehzeit_des_universums/

Heute hat der Large Hadron Collider (LHC) seine Teilchenart gewechselt: ab sofort kreisen auch Blei-Ionen im 27 Kilometer langen Beschleunigertunnel. Vier Wochen lang werden Daten aus Blei-Ionen-Proton-Kollisionen gesammelt. Damit soll ein bestimmter Materiezustand erforscht werden, der auch Sekundenbruchteile nach Entstehung des Universums bestanden haben muss: das Quark-Gluon-Plasma.
Der LHC am CERN ist vor allem für die Experimente mit Protonenkollisionen bekannt

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ALICE-Studien geben den Blick frei auf Neutronensterne

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2020/alice_studien_geben_den_blick_frei_auf_neutronensterne/index_html

Die ALICE-Kollaboration veröffentlicht heute einen Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, in dem eine neue Methode zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Hadronen am Large Hadron Collider (LHC) beschrieben ist. Dieses Papier öffnet die Tür zu hochpräzisen Studien der starken Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Wechselwirkungen, an deren Ende Physiker die Frage nach der inneren Zusammensetzung von Neutronensternen beantworten könnten. Geleitet werden die Studien von Laura Fabbietti, Professorin an der Technischen Universität München, und ihrer Forschungsgruppe.
„Daten vom nächsten Run des LHC sollten uns Zugang zu allen Hadronenpaaren geben.

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ALICE-Studien geben den Blick frei auf Neutronensterne

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Die ALICE-Kollaboration veröffentlicht heute einen Artikel in der Fachzeitschrift „Nature“, in dem eine neue Methode zur Untersuchung der Wechselwirkung zwischen Hadronen am Large Hadron Collider (LHC) beschrieben ist. Dieses Papier öffnet die Tür zu hochpräzisen Studien der starken Wechselwirkung, eine der vier fundamentalen Wechselwirkungen, an deren Ende Physiker die Frage nach der inneren Zusammensetzung von Neutronensternen beantworten könnten. Geleitet werden die Studien von Laura Fabbietti, Professorin an der Technischen Universität München, und ihrer Forschungsgruppe.
„Daten vom nächsten Run des LHC sollten uns Zugang zu allen Hadronenpaaren geben.

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LHC startet mit niedrigerer Energie

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2009/lhc_startet_mit_niedrigerer_energie/index_html

Der LHC wird bei seinem Neustart im November mit einer niedrigeren Energie von 3.5 TeV pro Strahl starten, das hat das CERN in einer Pressemeldung am 6. August verkündet. Die maximal erreichbare Energie des LHC beträgt 7 TeV pro Strahl, dies entspricht einer Gesamtenergie von 14 TeV.
In den letzten Wochen wurden alle 10.000 supraleitenden elektrischen Hochstrom-Verbindungen

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LHC startet mit niedrigerer Energie

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Der LHC wird bei seinem Neustart im November mit einer niedrigeren Energie von 3.5 TeV pro Strahl starten, das hat das CERN in einer Pressemeldung am 6. August verkündet. Die maximal erreichbare Energie des LHC beträgt 7 TeV pro Strahl, dies entspricht einer Gesamtenergie von 14 TeV.
In den letzten Wochen wurden alle 10.000 supraleitenden elektrischen Hochstrom-Verbindungen

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Ein Hinweis auf Physik außerhalb des Standardmodells?

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2017/ein_hinweis_auf_physik_ausserhalb_des_standardmodells/

In einem Seminar am CERN haben Forscher der LHCb-Kollaboration heute die Ergebnisse einer neuen Messung vorgestellt, die auf Physik außerhalb des Standardmodells der Teilchenphysik hinweisen könnte. Die Wissenschaftler fanden Abweichungen von den Vorhersagen des Standardmodells im Zerfall von bestimmten Teilchen, sogenannten B-Mesonen. Noch kann nicht von einer Entdeckung gesprochen werden, aber LHCb-Forscher halten die Messung bereits jetzt für das „Ergebnis des Jahres für LHCb“.
Ein wichtiger Bestandteil des Standardmodells der Teilchenphysik, das alle bisher

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Aktiv in der Teilchenwelt

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2011/aktiv_in_der_teilchenwelt/

Peter Steinbach forscht. Und zwar sucht er, wie er sagt, „nach etwas, das es vielleicht gar nicht gibt.“ Steinbach arbeitet am ATLAS-Detektor, dem größten der vier Experimente am LHC. Dort untersucht er, wie die Protonen, die die Wissenschaftler kollidieren lassen, eigentlich genau aufgebaut sind. Also wie die Quarks und Gluonen, aus denen ein Proton besteht, im Inneren der Protonen genau verteilt sind.
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60 Jahre Forschen für den Frieden – auch in Deutschland

https://www.weltmaschine.de/neuigkeiten/neuigkeiten_archiv/2014/60_jahre_forschen_fuer_den_frieden__auch_in_deutschland/

Am 24. September feiert die Gemeinschaft der deutschen Teilchenphysiker und -physikerinnen den 60. Geburtstag des Forschungszentrums CERN in einer Festveranstaltung im historischen Hauptgebäude der Universität Bonn. Die Veranstaltung wird live übertragen.
Informationen Live-Übertragung Live-Übertragung der Veranstaltung in Bonn CERN 60 Alle

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