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Der Speierling *(Sorbus domestica)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/laubbaeume/der-speierling-sorbus-domestica

Der Speierling ist emfpindlich und daher sehr selten. Er ist licht- und wärmebedürftig, langsam wachsend, konkurrenzschwach und anfällig gegen Wildverbiss. Seit den 1980er-Jahren hat die Baum-Rarität in Forstkreisen besondere Aufmerksamkeit erlangt.
Foto: Arnold Storrer Der grosse und älteste aller Speierlinge stand in Frankreich

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Pappelsorten für Energiewälder – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/pappelsorten-fuer-energiewaelder

Energiewälder sowie die Produktion von Stecklingen für selbige erscheint vielen Landwirten als einfache Möglichkeit, um bisher eher unproduktive Ackerflächen besser zu nutzen. Doch weit gefehlt, die Hürden für eine wirklich rentable und juristisch wie steuerlich saubere Kultur liegen hoch.
Steckhölzer sind das "Saatgut" der Pappel und für das Saatgut aller wichtigen Baumarten

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Klimawandel und der Einfluss auf die Frühlingsphänologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klimawandel-und-fruehlingsphaenologie

Pflanzenphänologische Beobachtungen haben in den vergangenen Jahren eine Renaissance erlebt. Bei der Klimafolgenforschung dienen sie als Indikator für die früher einsetzende Vegetationsperiode.
Mittlerer phänologischer Frühlingsbeginn aller 69 phänologischen Stationen der Schweiz

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Struktur, Verhalten und Einstellung von Schweizer Privatwaldeigentümern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/organisation-und-planung/privatwaldeigentuemer-in-der-schweiz

Rund ein Viertel des Schweizer Waldes gehört privaten Waldeigentümern. Aufgrund ihrer Anzahl (246’000), der Altersstruktur und dem beruflichen und demographischen Kontext sind sie schwierig zu erreichende Ansprechpartner.
Auch glaubt nur ein Zehntel aller Privatwaldeigentümer resp. lediglich die Hälfte

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Das europäische Netzwerk Integrate – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/das-europaeische-netzwerk-integrate-1

Schon im Rahmen der COST-Action E27 zur Harmonisierung der Waldschutzgebiete (2002-2006) wurde deutlich, dass Waldschutzgebiete der strengen Kategorien nur etwa 3% der Waldfläche Europas ausmachen. Es stellt sich daher nach wie vor die Frage: Was passiert hinsichtlich der Erhaltung der Biodiversität in den restlichen 97 % des Waldes?
Das jährliche Treffen aller Mitgliedstaaten wird im Herbst 2024 in Österreich stattfinden

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Waldumbaupotential: Aktuelle Zahlen und Karten für Brandenburg – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldumbau/waldumbaupotential-aktuelle-zahlen-und-karten-fuer-brandenburg

Zur Lokalisierung von Waldumbauschwerpunkten wurde in Brandenburg ein Verfahren zur Abschätzung des aktuellen Waldumbaubedarfs entwickelt. Grundlage ist der Vergleich des aktuellen Bestockungszustandes mit den formulierten Zielen der Waldbaurichtlinie des Landes Brandenburg.
Im Wald aller Eigentumsarten betrifft das 194 Tha (113+81 Tha; 23 % der betrachteten

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Wie liegendes Totholz auf Schadflächen erfassen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/wie-liegendes-totholz-auf-schadflaechen-erfassen

Immer öfter wird liegendes Totholz auf Kalamitätsflächen wegen seiner positiven ökologischen Wirkungen nur teilweise beräumt. Um das verbleibende Volumen realitätsnah und effektiv zu erfassen, wurde in Südbrandenburg die „Linien-Intersekt-Methode“ getestet.
Eine flächige Vollaufnahme aller Stückgrößen kann zwar für einen kleineren Bereich

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