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Oberflächenabfluss zwischenspeichern: Versickerungsgräben anlegen für mehr Bodenfeuchte und Grundwasserneubildung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/wiederversickerung-von-wegewasser

Versickerungsgräben werden talseitig im spitzen Winkel an Forstwege angelegt und leiten das Wasser von Wegen oder Wegeseitengräben in den Bestand oder in Versickerungsmulden. Sie dienen der Wiederversickerung von Wegewasser und erhöhen die Bodenfeuchte sowie die Grundwasserneubildung im Grabenumfeld.
Eine Absprache mit anderen Behörden ist in aller Regel nicht erforderlich.

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Klimawandel und der Einfluss auf die Frühlingsphänologie – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/baeume-und-waldpflanzen/pflanzenoekologie/klimawandel-und-fruehlingsphaenologie

Pflanzenphänologische Beobachtungen haben in den vergangenen Jahren eine Renaissance erlebt. Bei der Klimafolgenforschung dienen sie als Indikator für die früher einsetzende Vegetationsperiode.
Mittlerer phänologischer Frühlingsbeginn aller 69 phänologischen Stationen der Schweiz

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Zuwachsreaktionen auf Witterungsextreme – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldwachstum/zuwachsreaktionen-auf-witterungsextreme

Kurzfristige Ereignisse, die den Zuwachs beeinflussen, können an Bohrkernen abgelesen werden. Im Zuge einer Auswertung der Österreichischen Waldinventur ergab sich eine Zuwachssteigerung im Jugendstadium im Laufe des letzten Jahrhunderts.
Eine Zusammenfassung der mittleren Jahrringbreiten aller Samples nach Baumarten zeigt

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Gämse, Steinbock und Hirsch wandern in die Höhe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildoekologie/huftiere-wandern-in-die-hoehe

Drei der häufigsten Huftierarten der Alpen – Gämse, Alpensteinbock und Rothirsch – haben mit dem Klimawandel ihre Aufenthaltsorte im Spätsommer und Herbst nach oben verlagert. Beim Reh war die Verschiebung in höhere Lagen weniger ausgeprägt.
Wald-Wild-Konflikte zu lösen, braucht es einen integralen Ansatz und die Zusammenarbeit aller

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