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Die Klimafit-Gene der Tanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/klimafit-gene-der-tanne

Die Weißtanne gewinnt als Alternative zur Fichte an Bedeutung. Gleichzeitig müssen Herkunftsempfehlungen neu bewertet werden, da sich das Klima so rasch verändert, dass lokale Bestände künftig nicht mehr die beste Wahl darstellen könnten. Genomische Werkzeuge helfen, vorangepasste Provenienzen für zukünftiges Klima zu identifizieren.
Eine vollständige Auflistung der genomischen Indikatoren aller untersuchten Populationen

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Eichenwertholzproduktion – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/bestandespflege/eichenwertholzproduktion

Die Wertschätzung der Eiche hat eine lange Tradition: Die Eiche liefert nicht nur wertvolles Holz, sondern auch zahlreiche andere Güter und Leistungen. Durch waldbauliche Maßnahmen können die Auslese hochwertiger Bäume, deren Astreinigung und Dickenwachstum gefördert werden.
Im Forstamt Johanniskreuz lag beispielsweise der Durchschnittserlös aller Baumarten

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Laufkäfer zeigen Naturnähe – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/laufkaefer-zeigen-naturnaehe

Laufkäfer hängen eng an den Standortverhältnissen eines Waldbestandes und verraten viel über dessen waldökologischen Erhaltungszustand. Sie sind sowohl Zeiger für den Zustand des Bodens als auch den der Bestockung. Flugunfähige Arten eignen sich als Indiz für die Habitattradition.
Eine solche charakteristische Art aller Buchenwald-Gesellschaften ist der Metallische

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Pilzliche Schaderreger bei Buchenvitalitätsschwäche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/pilzliche-schaderreger-an-buchen

Auch die Rotbuche leidet unter den Hitze- und Trockenperioden der letzten Jahre. In welchem Umfang pilzliche Schaderreger für die abnehmende Buchenvitalität verantwortlich sind, untersuchte die LWF vom Frühjahr 2021 bis zum Herbst 2022 in vier nordbayerischen Buchenbeständen.
An einem Drittel aller Beobachtungsbäume wurden im Stammanlauf Fäulen verschiedenster

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Erstdurchforstung in Sturmfolgebeständen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/erstdurchforstung-in-sturmfolgebestaenden

Knapp 20 Jahre nach dem Orkan „Lothar“ sind die Folgebestände nun bereit für die Erstdurchforstung. Lesen Sie im Artikel, welche Arbeitsverfahren und Maschinentechniken sich für solche Flächen eignen.
die Stammzahl je Hektar für die einzelnen Versuchsflächen sowie den Durchschnitt aller

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bestimmung-von-trauben-und-stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv folgenden Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen ? Wie oft kommen Hybriden vor? Ist das Vorkommen von Hybriden aus forstlicher Sicht ein relevantes Problem? Und um welche Eichenart handelt es sich bei einem Einzelbaum überhaupt?
erfassten wir den genetischen Fingerabdruck dieser Eicheln, der jeweiligen Mutter und aller

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Generalwildwegeplan, quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtierkorridore-und-biotopverbund

Früher konnten sich Wildtiere in unserer Landschaft frei bewegen. In Zeiten von stark befahrenen Straßen und Schienen und ständig wachsenden Siedlungsflächen wird es für wandernde Wildtiere immer schwieriger bis nahezu unmöglich, neue Lebensräume zu erreichen. Ein funktionaler Biotopverbund wird bei einem „weiter-so“ vermutlich schon bald kaum mehr realisierbar sein.
Die Anzahl aller Wiedervernetzungsabschnitte ist in der Größenordnung nahezu gleichgeblieben

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Den Rothirsch im Schweizer Mittelland von Anfang an bejagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/hirsche-von-anfang-an-bejagen

Der Rothirsch besiedelt das Schweizer Mittelland. Durch die Präsenz des Hirsches entsteht zwangsläufig Wildverbiss. Punktuell sind die Schälschäden enorm. Was bedeutet das für die Waldeigentümer? Wie sehen Lösungen aus?
Wissenschaft und Praxis zeigen, dass die Unkosten bei einem vorzeitigen Abtrieb in aller

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Pflanzenschutz in Eichenwäldern – Auswirkungen auf Fledermäuse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/pflanzenschutz-in-eichenwaeldern-auswirkungen-auf-fledermaeuse

Um die ökologisch und ökonomisch wertvollen Eichenwälder vor flächigem Kahlfraß zu schützen, wurden in den letzten Jahren besonders stark vom Schwammspinner befallene Flächen teilweise mit dem Pflanzenschutzmitteln MIMIC® behandelt. Wie sich dies auf die „Nichtzielorganismengruppe“ der Fledermäuse auswirkt, wurde in einer Studie der LWF untersucht.
Vergleicht man die mittlere Aktivität aller Arten/Artenaggregate, lassen sich für

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