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Oberflächenabfluss zwischenspeichern: Versickerungsgräben anlegen für mehr Bodenfeuchte und Grundwasserneubildung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/bodenschutz/wiederversickerung-von-wegewasser

Versickerungsgräben werden talseitig im spitzen Winkel an Forstwege angelegt und leiten das Wasser von Wegen oder Wegeseitengräben in den Bestand oder in Versickerungsmulden. Sie dienen der Wiederversickerung von Wegewasser und erhöhen die Bodenfeuchte sowie die Grundwasserneubildung im Grabenumfeld.
Eine Absprache mit anderen Behörden ist in aller Regel nicht erforderlich.

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Die Klimafit-Gene der Tanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/klimafit-gene-der-tanne

Die Weißtanne gewinnt als Alternative zur Fichte an Bedeutung. Gleichzeitig müssen Herkunftsempfehlungen neu bewertet werden, da sich das Klima so rasch verändert, dass lokale Bestände künftig nicht mehr die beste Wahl darstellen könnten. Genomische Werkzeuge helfen, vorangepasste Provenienzen für zukünftiges Klima zu identifizieren.
Eine vollständige Auflistung der genomischen Indikatoren aller untersuchten Populationen

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Verbreitungsatlas der Flechten der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/verbreitungsatlas-der-flechten

Flechten gibt es in einer Fülle von Formen und Farben. Doch mehr als ein Drittel der einheimischen Arten ist gefährdet. Ein Verbreitungsatlas zeigt das Vorkommen der 1777 Flechten der Schweiz, darunter von über 557 baumbewohnenden Arten.
Wissenschafter der Eidgenössischen Forschungsanstalt WSL haben einen Verbreitungsatlas aller

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Schutz für den Schutzwald in Österreich – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/schutz-fuer-den-schutzwald-in-oesterreich

Rund ein Drittel des österreichischen Waldes (1,25 Mio. ha) ist Schutzwald, dieser nimmt also etwa die gleiche Fläche wie der Dauersiedlungsraum ein. Die Sicherheit rund der Hälfte der Siedlungsfläche hängt direkt oder indirekt von der Schutzwirkung der Wälder ab. 
anders ausgedrückt: Selbst das reiche Österreich könnte sich eine Kompensation aller

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Verjüngung eines Fichtenwaldes nach flächigem Buchdruckerbefall und Rolle des Totholzes im Hinblick auf Naturgefahren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldverjuengung/waldverjuengung-nach-flaechigem-buchdruckerbefall

Entwickelt sich in stehenden Totholzbeständen genügend natürliche Waldverjüngung, um den Schutz vor Lawinen und Steinschlag übernehmen zu können? Geschieht dies rechtzeitig, bevor die Schutzwirkung des zerfallenden Bestandes aufhört?
schlitzförmigen Lücken Laut dem Landesforstinventar ist die Verjüngung in 36% aller

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