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Erstdurchforstung in Sturmfolgebeständen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/erstdurchforstung-in-sturmfolgebestaenden

Knapp 20 Jahre nach dem Orkan „Lothar“ sind die Folgebestände nun bereit für die Erstdurchforstung. Lesen Sie im Artikel, welche Arbeitsverfahren und Maschinentechniken sich für solche Flächen eignen.
die Stammzahl je Hektar für die einzelnen Versuchsflächen sowie den Durchschnitt aller

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Blattmorphologie und genetischer Fingerabdruck als Hilfe bei der Bestimmung von Trauben- und Stieleiche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/waldgenetik/bestimmung-von-trauben-und-stieleiche

Schon lange gehen Forschende intensiv folgenden Fragen nach: Hybridisieren Stiel- und Traubeneichen ? Wie oft kommen Hybriden vor? Ist das Vorkommen von Hybriden aus forstlicher Sicht ein relevantes Problem? Und um welche Eichenart handelt es sich bei einem Einzelbaum überhaupt?
erfassten wir den genetischen Fingerabdruck dieser Eicheln, der jeweiligen Mutter und aller

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Energetische Holzverwendung: Ist die Kritik berechtigt? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/energetische-holzverwendung-ist-die-kritik-berechtigt

Aus Sorge um die Energieversorgung besinnen sich Viele auf den Brennstoff Holz. Medienberichte haben der energetischen Holzverwendung jedoch ein negatives Image verliehen. Muss man beim Heizen mit Holz ein schlechtes Gewissen haben? Die LWF beleuchtet die Kritikpunkte und stellt dazu Daten und Fakten vor.
Auf diesen Ebenen kommen Waldbestände aller Altersstufen vor, weshalb dort weitaus

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Generalwildwegeplan, quo vadis? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildtierkorridore-und-biotopverbund

Früher konnten sich Wildtiere in unserer Landschaft frei bewegen. In Zeiten von stark befahrenen Straßen und Schienen und ständig wachsenden Siedlungsflächen wird es für wandernde Wildtiere immer schwieriger bis nahezu unmöglich, neue Lebensräume zu erreichen. Ein funktionaler Biotopverbund wird bei einem „weiter-so“ vermutlich schon bald kaum mehr realisierbar sein.
Die Anzahl aller Wiedervernetzungsabschnitte ist in der Größenordnung nahezu gleichgeblieben

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Den Rothirsch im Schweizer Mittelland von Anfang an bejagen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/jagdpraxis/hirsche-von-anfang-an-bejagen

Der Rothirsch besiedelt das Schweizer Mittelland. Durch die Präsenz des Hirsches entsteht zwangsläufig Wildverbiss. Punktuell sind die Schälschäden enorm. Was bedeutet das für die Waldeigentümer? Wie sehen Lösungen aus?
Wissenschaft und Praxis zeigen, dass die Unkosten bei einem vorzeitigen Abtrieb in aller

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Pflanzenschutz in Eichenwäldern – Auswirkungen auf Fledermäuse – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/pflanzenschutz-in-eichenwaeldern-auswirkungen-auf-fledermaeuse

Um die ökologisch und ökonomisch wertvollen Eichenwälder vor flächigem Kahlfraß zu schützen, wurden in den letzten Jahren besonders stark vom Schwammspinner befallene Flächen teilweise mit dem Pflanzenschutzmitteln MIMIC® behandelt. Wie sich dies auf die „Nichtzielorganismengruppe“ der Fledermäuse auswirkt, wurde in einer Studie der LWF untersucht.
Vergleicht man die mittlere Aktivität aller Arten/Artenaggregate, lassen sich für

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Teil II: Vom wilden Rhein zur Kulturlandschaft Rheinaue – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lernen-und-vermitteln/forstgeschichte/5000-jahre-waelder-am-oberrhein

5.000 Jahre menschlicher Einfluss prägen die oberrheinischen Wälder der Rheinaue, des Rheintals, des Schwarzwaldes und der Vogesen. Neue Forschungsergebnisse zeichnen den Übergang vom Urwald Mitteleuropas zum Kulturwald nach.
Mit aller Vorsicht wird diese Veränderung als 20 bis 30 prozentige Entwaldung interpretiert

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Eingeschleppte Pilze (Neomyceten) in der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/neue-arten/eingeschleppte-pilze-in-der-schweiz

Mit der Zunahme des weltweiten Handels steigt auch die Anzahl der gebietsfremden Pilzarten stark an. Bis 2021 wurden allein in der Schweiz um die 300 Neomyceten nachgewiesen. Ihre Bekämpfung ist schwierig.
Die Herkunft von etwa einem Viertel aller Neomyceten der Schweiz ist noch un­be­kannt

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Untersuchungen zur Entwicklung von Waldtypen im Klimawandel am Beispiel Nationalpark Eifel – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/standortskunde/waldtypen-im-klimawandel

Neue Auswertungen der Ergebnisse der forstlichen Standortklassifikation in Nordrhein-Westfalen ermöglichen Betrachtungen, wie sich durch einen erwarteten Klimawandel die heutigen Waldtypen im Nationalpark Eifel verändern könnten.
Abweichungen von dieser Periode wurden folgende Szenarien genutzt: Erhöhung aller

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