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Forstwirtschaftliches Testbetriebsnetz der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/forstwirtschaftliches-betriebsnetz-der-schweiz

Das Forstwirtschaftliche Testbetriebsnetz (TBN) liefert betriebswirtschaftliche Kennziffern nach Forstzonen in der Schweiz. Ziel der Erhebung ist es, die wirtschaftliche Situation der Forstbetriebe detailliert abzubilden und darauf aufbauend Schlussfolgerungen für die Gesamtbranche zu ziehen. Die Ergebnisse fliessen in die Forstwirtschaftliche Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik ein.
Die gesamte Waldfläche aller TBN-Betriebe beträgt rund 267’696 ha und entspricht

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Intakter Bergwald – unverzichtbar für den Hochwasserschutz in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/bergwald-als-hochwasserschutz

Das Hauptwassereinzugsgebiet der südbayerischen Flüsse ist der Alpenraum. Dies bedeutet hohe Niederschläge auf großer Fläche. Der geländebedingt rasche Abfluss der Wassermassen kann nur durch den Bergwald gebremst werden.
Nach Ansicht aller Experten nimmt der Waldboden eine Schlüsselrolle bei der Beurteilung

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Störung und Resilienz in Europas Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/stoerung-und-resilienz-in-europas-wald

Störungen sind ein wichtiger Teil der natürlichen Dynamik in Waldökosystemen. Sie haben jedoch negative Auswirkungen, was sie zu einer Herausforderung für die Waldbewirtschaftung macht. In Europa sind Störungen in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen; dies könnte die Resilienz von Wäldern in Zukunft gefährden.
Mit (mehr) Störungen leben lernen Trotz aller Bemühungen der Waldbe­wirtschaftung

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Bestimmungsschlüssel für Nadelkrankheiten an Tanne – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/pilze-und-nematoden/nadelkrankheiten-an-tanne

Anhand eines Bestimmungsschlüssels lassen sich die häufigsten, im Kronenraum von Alt- und Jungtannen (Abies Alba) vorkommenden Nadelpilze feststellen, die ohne mikroskopische Untersuchung von Fruktifikationen angesprochen werden können.
Verbräunung und Vergilbung einzelner bis zahlreicher Nadeln aller Jahrgänge.

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Der Grasfrosch – Allerweltsart in der Bredouille – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/tiere-im-wald/reptilien-amphibien/der-grasfrosch

Die Veränderungen in Feld und Flur machen dem sonst so anspruchslosen Grasfrosch zu schaffen. Der einst weit verbreitete Frosch wird in zahlreichen Gebieten zunehmend seltener. Die Forstwirtschaft kann ihm aber unter die Arme greifen.
Dieses Buch beschreibt die Verbreitung, Lebensweise und Lebensräume aller 30 in Bayern

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Baum-Mikrohabitate in Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/baum-mikrohabitate-in-naturwaldreservaten

Kleine Strukturen, große Bedeutung! Mikrohabitate dienen unzähligen Arten als Lebensraum und ermöglichen Rückschlüsse auf die Biodiversität und Naturnähe von Wäldern. Ob Waldschutz, Forschung oder Praxis – die Erfassung dieser Strukturen liefert spannende Einblicke und fördert die nachhaltige Waldbewirtschaftung.
In dem Projekt erfolgte eine Aufnahme der Mikrohabitate aller Bäume auf den Repräsentationsflächen

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Nur in 6% aller Lotharflächen (n=5) wurde ein Volumen von weniger als 20 m3 festgestellt

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