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Baum-Mikrohabitate in Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/baum-mikrohabitate-in-naturwaldreservaten

Kleine Strukturen, große Bedeutung! Mikrohabitate dienen unzähligen Arten als Lebensraum und ermöglichen Rückschlüsse auf die Biodiversität und Naturnähe von Wäldern. Ob Waldschutz, Forschung oder Praxis – die Erfassung dieser Strukturen liefert spannende Einblicke und fördert die nachhaltige Waldbewirtschaftung.
In dem Projekt erfolgte eine Aufnahme der Mikrohabitate aller Bäume auf den Repräsentationsflächen

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Waldverjüngung und Totholz in Sturmflächen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/waldverjuengung-in-sturmflaechen

Auf 90 Windwurfflächen haben Schweizer Wissenschaftler die Verjüngungssituation 10 Jahre nach „Lothar“ und 20 Jahre nach „Vivian“ untersucht. Die häufigsten Baumarten nach Lothar waren Buche, Bergahorn, Esche und Fichte; nach Vivian waren es Fichte, Bergahorn und Vogelbeere. In geräumten Windwurfflächen lag überraschend viel Totholz.
Nur in 6% aller Lotharflächen (n=5) wurde ein Volumen von weniger als 20 m3 festgestellt

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Green Care WALD-Bildungsunterlage: Vielfalt leben und Teilhabe stärken – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/handbuch-zu-migration

Migration macht unsere Gesellschaft immer vielfältiger. Aktivitäten im Wald können dabei eine wichtige Rolle für die Förderung des Zusammenhalts in einer Gesellschaft spielen. Eine Bildungsunterlage des Bundesforschungszentrums für Wald liefert einen Überblick über Migration und Integration in Österreich.
ein dynamischer und wechselseitiger Prozess, der den Willen und die Beteiligung aller

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Einfluss der Waldbewirtschaftung auf die Biodiversität und Kohlenstoffspeicherung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/einfluss-der-waldbewirtschaftung-auf-die-biodiversitaet-und-kohlenstoffspeicherung

Im Forschungsprojekt „BiCO2“ untersuchen Forstwirtschaft, Naturschutz und Wissenschaft die Zusammenhänge zwischen forstlicher Bewirtschaftung, Biodiversität und Kohlenstoffvorräten im Wald. Es sollen Handlungsoptionen zur Unterstützung waldbaulicher Entscheidungen unter Berücksichtigung dieser Effekte erarbeitet werden.
Bei der Betrachtung aller Vogelarten gemeinsam ergaben sich keine Effekte der Nutzungsintensität

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Ziel aller Rekultivierungen von Flächen, die wegen des Eschentriebsterbens geräumt

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LWF-Merkblatt Nr. 53 – Sichere Schadholzernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/lwf-merkblatt-nr-53-sichere-schadholzernte

Bundesweit steigt die Zahl der Bäume und Waldbestände, deren Vitalität stark abgenommen hat. Wegen des hohen Anteils an Schadholz ist die motormanuelle Holzernte mit herkömmlichen Schlagkeilen extrem gefährlich. Abbrechende Äste oder Kronenteile stellen erhebliche und oft nicht einschätzbare Gefahren dar. Auf diese muss mit angepassten Arbeitsverfahren reagiert werden, um das Unfallrisiko zu reduzieren.
Rund 20 % aller Waldarbeitsunfälle in Bayern stehen in direktem Zusammenhang mit

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Förderung von saproxylischen Arten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/foerderung-von-saproxylischen-arten

Tier- und Pflanzenarten, die auf Totholz angewiesen sind, gehören zu den am meisten gefährdeten Organismen Mitteleuropas. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Massnahmen zur Erhöhung des Totholzanteils in Wäldern, beleuchtet mögliche Zielkonflikte und zeigt Lösungsansätze auf.
Um den Erhalt aller Arten zu sichern, sollten die Alt- und Totholzstrukturen möglichst

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