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Sturm Lothar – Ursächliche Zusammenhänge und Risikoentwicklung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/lothar-zusammenhaenge-und-risikoentwicklung

Am 26. Dezember 1999 fegte „Lothar“ über die Schweizer Wälder hinweg und richtete schwere Sturmschäden an. Auf welche Ursachen sind diese Schäden zurückzuführen?
Standort abgestimmter naturnaher Waldbau ist die beste Vorsorge gegen Waldschäden aller

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Forstwirtschaftliches Testbetriebsnetz der Schweiz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/waldinventur/forstwirtschaftliches-betriebsnetz-der-schweiz

Das Forstwirtschaftliche Testbetriebsnetz (TBN) liefert betriebswirtschaftliche Kennziffern nach Forstzonen in der Schweiz. Ziel der Erhebung ist es, die wirtschaftliche Situation der Forstbetriebe detailliert abzubilden und darauf aufbauend Schlussfolgerungen für die Gesamtbranche zu ziehen. Die Ergebnisse fliessen in die Forstwirtschaftliche Gesamtrechnung des Bundesamtes für Statistik ein.
Die gesamte Waldfläche aller TBN-Betriebe beträgt rund 267’696 ha und entspricht

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Intakter Bergwald – unverzichtbar für den Hochwasserschutz in Bayern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/gebirgswald/bergwald-als-hochwasserschutz

Das Hauptwassereinzugsgebiet der südbayerischen Flüsse ist der Alpenraum. Dies bedeutet hohe Niederschläge auf großer Fläche. Der geländebedingt rasche Abfluss der Wassermassen kann nur durch den Bergwald gebremst werden.
Nach Ansicht aller Experten nimmt der Waldboden eine Schlüsselrolle bei der Beurteilung

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Störung und Resilienz in Europas Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/stoerung-und-resilienz-in-europas-wald

Störungen sind ein wichtiger Teil der natürlichen Dynamik in Waldökosystemen. Sie haben jedoch negative Auswirkungen, was sie zu einer Herausforderung für die Waldbewirtschaftung macht. In Europa sind Störungen in den letzten Jahrzehnten stark angestiegen; dies könnte die Resilienz von Wäldern in Zukunft gefährden.
Mit (mehr) Störungen leben lernen Trotz aller Bemühungen der Waldbe­wirtschaftung

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Eingeführte Baumarten als Alternative zur Esche – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/forstliche-planung/alternative-zur-esche

Nicht heimische Baumarten können Alternativen für Arten sein, die von Schädlingen oder dem Klimawandel stark bedroht sind. Aktuelles Beispiel ist die Esche, die derzeit aufgrund des Triebsterbens nicht mehr angebaut werden kann. Welche Baumarten kommen dafür in Frage?
Ziel aller Rekultivierungen von Flächen, die wegen des Eschentriebsterbens geräumt

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Einfluss der Waldbewirtschaftung auf die Biodiversität und Kohlenstoffspeicherung – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/klima-und-umwelt/einfluss-der-waldbewirtschaftung-auf-die-biodiversitaet-und-kohlenstoffspeicherung

Im Forschungsprojekt „BiCO2“ untersuchen Forstwirtschaft, Naturschutz und Wissenschaft die Zusammenhänge zwischen forstlicher Bewirtschaftung, Biodiversität und Kohlenstoffvorräten im Wald. Es sollen Handlungsoptionen zur Unterstützung waldbaulicher Entscheidungen unter Berücksichtigung dieser Effekte erarbeitet werden.
Bei der Betrachtung aller Vogelarten gemeinsam ergaben sich keine Effekte der Nutzungsintensität

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LWF-Merkblatt Nr. 53 – Sichere Schadholzernte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/waldarbeit/lwf-merkblatt-nr-53-sichere-schadholzernte

Bundesweit steigt die Zahl der Bäume und Waldbestände, deren Vitalität stark abgenommen hat. Wegen des hohen Anteils an Schadholz ist die motormanuelle Holzernte mit herkömmlichen Schlagkeilen extrem gefährlich. Abbrechende Äste oder Kronenteile stellen erhebliche und oft nicht einschätzbare Gefahren dar. Auf diese muss mit angepassten Arbeitsverfahren reagiert werden, um das Unfallrisiko zu reduzieren.
Rund 20 % aller Waldarbeitsunfälle in Bayern stehen in direktem Zusammenhang mit

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Förderung von saproxylischen Arten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/foerderung-von-saproxylischen-arten

Tier- und Pflanzenarten, die auf Totholz angewiesen sind, gehören zu den am meisten gefährdeten Organismen Mitteleuropas. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über Massnahmen zur Erhöhung des Totholzanteils in Wäldern, beleuchtet mögliche Zielkonflikte und zeigt Lösungsansätze auf.
Um den Erhalt aller Arten zu sichern, sollten die Alt- und Totholzstrukturen möglichst

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