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Helme: Renaturierung und technischer Hochwasserschutz | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/helme-renaturierung-technischer-hochwasserschutz?parent=74914

Ein innovativer Ansatz kombiniert technischen Hochwasserschutz und Renaturierung an der Helme bei Sundhausen in Thüringen. Das Hochwasserrisiko ist deutlich reduziert, Betriebe siedeln sich in den nun hochwasserfreien Industriegebieten an. Auch seltene und geschützte Arten, wie die vom Aussterben bedrohte Bachmuschel (Unio crassus), profitieren von naturnahen
Zur Kompensation aller durch die technischen Hochwasserschutzmaßnahmen entstandenen

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Treibhausgasminderungsziele Deutschlands | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/11219

Die deutschen Treibhausgasminderungsziele sind im Bundes-Klimaschutzgesetzes (Stand August 2024) festgelegt. Die Emissionen sollen bis 2030 um mind. 65 % und bis 2040 um mind. 88 % gesenkt werden (gegenüber 1990). Bis zum Jahr 2045 hat Deutschland das Ziel Netto-Treibhausgasneutralität zu erreichen. Nach dem Jahr 2050 sollen negative Treibhausgasemissionen erreicht werden.
Projektionsbericht 2021 (Politikszenarien X) THG-Projektionen aller EU-Mitgliedstaaten

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Int. Workshop: Der Vorteilsausgleich beim Tiefseebergbau | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/71715

Der „Vorteilsausgleich“ beim Tiefseebergbau, ein Kernelement des Prinzips „Gemeinsamen Erbe der Menschheit“, bezweckt, dass die Menschheit insg. von den Vorteilen der Vorhaben profitieren soll. Darüber diskutierten über 50 Expertinnen und Experten auf einem vom UBA und dem Institut für transformative Nachhaltigkeitsforschung (IASS) ausgerichteten dreitägigen Workshop in
Bergbauliche Maßnahmen sollten daher bei Berücksichtigung aller Effekte auf die Umwelt

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Grünlandumbruch | Umweltbundesamt

https://www.umweltbundesamt.de/node/13793

Grünland (Wiesen und Weiden) sind ökologisch wertvolle Flächen in der Agrarlandschaft und Bestandteil einer multifunktionalen Landwirtschaft. Als Dauergrünland gelten Wiesen und Weiden, die mehr als fünf Jahre nicht als Acker genutzt wurden. Der Flächenanteil hat seit Anfang der 1990er Jahre abgenommen. Der Verlust wurde gestoppt, jedoch muss Dauergrünland erhalten werden,
Auf Grünlandstandorten kommen über die Hälfte aller in Deutschland beobachteten Tier

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