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3 Fragen an den Vorstand: Dorothea Michaelsen-Friedlieb | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/3-fragen-an-den-vorstand-dorothea-michaelsen-friedlieb/

Seit über 25 Jahren ist die Unternehmensberaterin und Psychologin im Vorstand des Öko-Instituts tätig. Organisations- und Personalentwicklung sowie Kommunikation und Konfliktmanagement gehörten zu ihren Schwerpunktthemen. Sie arbeitete regelmäßig als Coach und Trainerin für Betriebsräte und Gewerkschaften.
Institut zu professionalisieren, ohne die Besonderheiten einer starken Beteiligung aller

Lebensmittel-Einkauf 4.0: Nachhaltig oder nicht? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/lebensmittel-einkauf-40-nachhaltig-oder-nicht/?tx_wwt3comment_comment%5Baction%5D=add&tx_wwt3comment_comment%5Bcontroller%5D=Comment&cHash=4e668f06c9d007f7f1228075c6de7cbb

Können digitale Plattformen für mehr Nachhaltigkeit im Lebensmittelmarkt sorgen? Hierzu hat das Öko-Institut 15 Anbieter analysiert. Die Autorinnen fassen hier im Blog die wichtigsten Ergebnisse zusammen.
Klimaschutz Konsum Ökonomie Aktuell wird in Deutschland nur etwa ein Prozent aller

Teilwarmmieten für einen sozialgerechten Klimaschutz in Gebäuden? | oeko.de

https://www.oeko.de/blog/teilwarmmieten-fuer-einen-sozialgerechten-klimaschutz-in-gebaeuden/

Mit Teilwarmmieten können für Mieter*innen und Vermieter*innen finanzielle Anreize entstehen, die zum Energiesparen führen. Wie das Modell der Teilwarmmieten funktioniert und warum sie dieses nicht uneingeschränkt empfiehlt, erklärt Dr. Sibylle Braungardt in diesem Beitrag.
Summe der Einheiten aller Heizkostenverteiler: 60.000 (im Durchschnitt 10.000 Einheiten

Energiewende und Klimapolitik in Deutschland | oeko.de

https://www.oeko.de/themen/energiewende-und-klimapolitik/deutschland/

Wo die Sektoren in ihrer Zielerreichung stehen und welche Lösungsansätze und Politikmaßnahmen nötig sind, um Lücken zu schließen, beschreibt das Öko-Institut in seiner wissenschaftlichen Arbeit. Dafür entwickeln die Wissenschaftler*innen Szenarien entsprechend den deutschen Klimazielen und bewerten ihre ökologischen, ökonomischen und sozialen Folgen.
stoßen mit 58 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (Mio. t CO2e) rund ein Drittel aller

BASE-Studie: Alternative Reaktorkonzepte lösen das Endlagerproblem nicht | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/alternative-reaktorkonzepte-loesen-das-endlagerproblem-nicht/

Eine neue wissenschaftliche Studie im Auftrag des Bundesamts für die Sicherheit der nuklearen Entsorgung (BASE) zeigt: Die Markteinführung von alternativen Reaktorkonzepten (auch als „Generation IV“ bezeichnet) ist aktuell nicht absehbar. „Trotz teils intensiver Werbung von Herstellern sehen wir derzeit keine Entwicklung, die den Bau von alternativen Reaktortypen in den kommenden Jahren in großem Maßstab wahrscheinlich macht. Im Gegenteil: Wir müssen erwarten, dass aus sicherheitstechnischer Sicht die möglichen Vorteile dieser Reaktorkonzepte von Nachteilen und den nach wie vor ungeklärten Fragen überwogen werden“, sagt BASE-Präsident Christian Kühn und betont: „Die Konzepte lösen weder die Notwendigkeit, ein Endlager für die radioaktiven Abfälle zu finden, noch die drängenden Fragen des Klimaschutzes.“
Abfallbehandlung wäre dabei deutlich erschwert, da heutige Endlagerplanungen in aller