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Energiewende – verursachergerecht und sozialverträglich | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/energiewende-verursachergerecht-und-sozialvertraeglich-englische-version/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=4fa9284a2ea0bdd4e30337b7492bf535

Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt. Nichts Minderes steht an als die Neustrukturierung der Energieversorgung. Für die Stromerzeugung bedeutet dies, wegzukommen von fossilen Energieträgern hin zu sauberen regenerativen Energien, die zumeist dezentral verteilt sind. Bei der Stromnutzung ist ein stromsparendes Verhalten mit effizienten Geräten angesagt.
sozialverträgliche Gestaltung der Energiewende ist sehr wichtig, um die Teilhabe aller

Energiewende – verursachergerecht und sozialverträglich | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/energiewende-verursachergerecht-und-sozialvertraeglich-englische-version/

Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt. Nichts Minderes steht an als die Neustrukturierung der Energieversorgung. Für die Stromerzeugung bedeutet dies, wegzukommen von fossilen Energieträgern hin zu sauberen regenerativen Energien, die zumeist dezentral verteilt sind. Bei der Stromnutzung ist ein stromsparendes Verhalten mit effizienten Geräten angesagt.
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Endlagerung radioaktiver Abfallstoffe sicher und transparent gestalten | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/endlagerung-radioaktiver-abfallstoffe-sicher-und-transparent-gestalten-englische-version/

Zur Endlagerung hochradioaktiver Abfälle in tiefen geologischen Formationen gibt es keine langfristig sichere und ethisch vertretbare Alternative. Eine sichere Endlagerung ist notwendig, um die vom Atommüll ausgehende radioaktive Strahlung über Tausende von Jahren von der Biosphäre fernzuhalten. Bei der Suche nach einem geeigneten Endlagerstandort sind nicht nur geowissenschaftlich-technische, sondern auch gesellschaftliche Aspekte einzubeziehen. Die frühzeitige Einbeziehung der Öffentlichkeit und ein transparentes, schrittweises Vorgehen sind deshalb zentrale Merkmale einer konsensorientierten Verfahrensgestaltung. In Deutschland geht das Standortauswahlgesetz (StandAG) so weit, dass die Standortentscheidung von einem breiten gesellschaftlichen Konsens getragen werden soll. Die Bürgerschaft muss als Mitgestalterin des Verfahrens eingebunden werden.
sozialverträgliche Gestaltung der Energiewende ist sehr wichtig, um die Teilhabe aller

Energievisionen-Workshop im Landkreis Leipzig – Borna und Umlandgemeinden | oeko.de

https://www.oeko.de/veranstaltungen/energievisionen-workshop-im-landkreis-leipzig-borna-und-umlandgemeinden/

In dem Workshop sind Sie mit Ihren Kenntnissen und Erfahrungen zur Energiewende in der Region gefragt. Ihr Wissen, aber auch Ihre Wünsche und Bedenken, sind dabei wichtige Grundlagen für die Ausgestaltung der Energiewende vor Ort. Ein Fokus des Workshops liegt auf regionalen Besonderheiten des Landkreises Leipzig, die bei der Umsetzung der Energiewende vor Ort relevant sind.
Wasserstoffnetzes: Die Umsetzung in der Region erfordert eine enge Abstimmung aller

Elektromobilität am Flughafen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/elektromobilitaet-am-flughafen/

Wie die Flugzeugabfertigung umweltverträglicher betrieben werden kann, steht im Zentrum eines neu gestarteten Projekts des Öko-Instituts in Zusammenarbeit mit dem Flughafen Stuttgart. Der Flugverkehr ist einer der großen Verursacher von negativen Umweltauswirkungen – insbesondere bei den Flugzeugen selbst ist der Umstieg auf alternative Antriebe noch eine große Herausforderung.
batterieelektrische Fahreinheiten getestet – rechnerisch werden so circa 43 Prozent aller

Überprüfung der Ressourceneffizienz von Ökolebensmitteln anhand des Product Enviromental Footprint und Einordnung in eine Nachhaltigkeitsstrategie | oeko.de

https://www.oeko.de/publikation/ueberpruefung-der-ressourceneffizienz-von-oekolebensmitteln-anhand-des-product-enviromental-footprint-und-einordnung-in-eine-nachhaltigkeitsstrategie-verbundvorhaben/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=629d88c9a590915f7e438bb11accd7fe

Die Steigerung der Ressourceneffizienz in der Lebensmittelverarbeitung ist ein zentrales Ziel der nachhaltigen Entwicklung. Der Product Environmental Footprint (PEF) bietet eine Methode zur Bewertung der Umweltauswirkungen von Produkten entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Im Forschungsprojekt wurde der PEF auf drei ökologische Produktkategorien (Milch, Pasta, Fleisch) angewendet, um Optimierungspotenziale zu identifizieren und seine Eignung für den Vergleich von ökologischen und konventionellen Lebensmitteln zu bewerten.
Die PEF-Methode wurde unter Berücksichtigung aller relevanten Lebenszyklusphasen