anorganische Chemie | max-wissen.de https://www.max-wissen.de/tag/anorganische-chemie/
Aus der Forschung direkt in die Schule
Dieser nimmt weiterhin rasant zu. „Andere Quellen“ beinhaltet vor allem Emissionen
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Dieser nimmt weiterhin rasant zu. „Andere Quellen“ beinhaltet vor allem Emissionen
Aus der Forschung direkt in die Schule
Vor allem Generalisten ohne besondere Ansprüche an ihren Lebensraum profitieren vom
Aus der Forschung direkt in die Schule
Neuer Biomax: Schrumpfende Spitzmäuse Spitzmäuse haben unter allen Säugetieren
Aus der Forschung direkt in die Schule
Dieser nimmt weiterhin rasant zu. „Andere Quellen“ beinhaltet vor allem Emissionen
Aus der Forschung direkt in die Schule
Neuer Biomax: Schrumpfende Spitzmäuse Spitzmäuse haben unter allen Säugetieren
Aus der Forschung direkt in die Schule
Dieser nimmt weiterhin rasant zu. „Andere Quellen“ beinhaltet vor allem Emissionen
Datenschutzhinweis: Mit dem Klick auf den Play-Button starten Sie ein YouTube-Video. Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen. [dsgvo-youtube url=“https://youtu.be/-Tmvz2iRGtA“ images=“/wp-content/uploads/Youtube_Thumbnails/Max-Planck-Cinema/025_YT_Thumb_MPCinema_Optogenetik.jpg“ ][/dsgvo-youtube] YouTube-Link: https://youtu.be/-Tmvz2iRGtA Nervenzellen und Muskeln nur mit Licht an- und ausschalten? Mit der neuen Technik der Optogenetik wird das möglich. Ernst Bamberg entwickelt diese Methode weiter und hofft auf bahnbrechende Anwendungen in Forschung und vielleicht auch Medizin. [Dauer des Videos: 10 min] Datenschutzhinweis: Mit dem Klick auf den Play-Button starten Sie ein YouTube-Video. Vorher werden keine Daten an YouTube übertragen.
Passend zum Medium Biologie Biomax 15: Spannung auf allen Kanälen
Der schnelle Durchtritt von Kaliumionen und die Ionenselektivität beruhen auf einem gemeinsamen Prinzip. Starke abstoßende Wechselwirkungen zwischen den Kaliumionen ohne Wasserhülle (lila) im Selektivitätsfilter beschleunigen den Durchfluss. Die Bindungsstellen im Selektivitätsfilter (rot) begünstigen dabei die erforderliche räumliche Nähe der Kaliumionen zueinander. Da Natriumionen (gelb) ihre Wasserhülle – anders als Kaliumionen – nicht so leicht ablegen, wird ihr Durchtritt durch den Kanal nicht durch Kanal-Wechselwirkungen gefördert. Zudem sind Natriumionen samt ihrer Wasserhülle für die Pore des Kaliumkanals zu groß. © W. Kopec, MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften / CC BY-NC-SA 4.0
BY-NC-SA 4.0 Download Passend zum Medium Biologie Biomax 15: Spannung auf allen
Aus der Forschung direkt in die Schule
YouTube-Link: https://youtu.be/mjbfD906XVo Ein Molch kann beinahe alle Körperteile
Mithilfe moderner Computersimulationen gelang es dem Team um Bert de Groot, den schnellen Durchtritt der Kaliumionen durch den Kaliumkanal darzustellen, der in der Hüllmembran lebender Zellen sitzt. Überraschenderweise ist der Kanal in der Lage, die Ionen trotz ihrer starken elektrostatischen Abstoßungskräfte direkt hintereinander zu leiten und nicht – wie lange Zeit angenommen – mit Wassermolekülen zwischen den Ionen. Video © D. Köpfer, MPI für Multidisziplinäre Naturwissenschaften Weitere Hintergrundinformationen: Pressemeldung MPI Unterrichtsmaterial zum Biomax 15.
potassiumchannel.mp4 Passend zum Medium Biologie Biomax 15: Spannung auf allen