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Aus der Forschung direkt in die Schule
ChatGPT oder Bildgeneratoren wie Midjourney – auch wenn künstliche Intelligenz in aller
Meintest du alle?
Aus der Forschung direkt in die Schule
ChatGPT oder Bildgeneratoren wie Midjourney – auch wenn künstliche Intelligenz in aller
Damit ist es möglich, aus dem All größere Emissionsquellen zu erkennen und Aussagen
WHO-Richtwert für das NO2-Jahresmittel (10 µg/m3) hielten in Deutschland rund drei Viertel aller
Ab Mitte des letzten Jahrhunderts plünderten immer größere Trawler – vor allem aus
Forschende des Projekts „Sea Around Us“ schätzen, dass ein Viertel aller gefangenen
Das ist alles andere als einfach, lernt man bei ihm.
Ursache ist die riesige Gesamtoberfläche aller Metallpartikel zusammengenommen, die
Ohne Sonne gibt es kein Leben – das wussten schon unsere Vorfahren. Für die antiken Griechen schwang sich morgens ihr Gott Helios auf seinen Sonnenwagen, um für Licht und Wärme zu sorgen. Doch was lässt nun wirklich das Sonnenfeuer scheinbar ewig brennen? Darüber zerbrachen sich lange die klügsten Denker vergeblich den Kopf. 1852 kam Hermann von Helmholtz zu dem entsetzlichen Schluss, dass die Sonne schon nach 3021 Jahren ausgebrannt sein müsse. Dabei ging der berühmte Physiker von der Knallgasreaktion als Energiequelle aus, in der Wasserstoff chemisch mit Sauerstoff zu Wasser verbrennt. Erst 1938 löste der deutsch-amerikanische Physiker und spätere Nobelpreisträger […]
Dieses dritte Element im Periodensystem und leichteste aller Metalle wird in die
Diese Seite bündelt mit Blick auf den Unterricht Materialien und Informationen aus der Max-Planck-Gesellschaft zum Klimawandel und -schutz. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler verschiedener Max-Planck-Institute arbeiten daran, Klimaprognosen noch genauer zu machen. Und sie untersuchen, welche Maßnahmen nötig sind, um den Klimawandel auf ein verträgliches Maß zu begrenzen. Für Schülerinnen und Schüler der Oberstufe sind Forschungsergebnisse in MAX-Heften aufbereitet. Bei vielen MAX-Ausgaben stehen auf das Heft abgestimmte Unterrichtsmaterialien zur Verfügung. Filme aus der Cinema- oder Wissen-Was-Reihe erklären Klimathemen. Die Link-Tipps listen ausgewählte Forschungsmeldungen von Max-Planck-Instituten und externen Anbietern auf. MAX-Hefte zu Klimathemen Neu: GEOMAX 30: Kohlenstoffsenken – Klimapuffer der Erde Das Heft […]
Die Metallindustrie verursacht heute ein Drittel aller industriellen Treibhausgas-Emissionen
Aus der Forschung direkt in die Schule
WHO-Richtwert für das NO2-Jahresmittel (10 µg/m3) hielten in Deutschland rund drei Viertel aller
Wer sind wir? Woher kommen wir? – das sind zentrale Fragen, die uns Menschen schon seit mehr als einem Jahrhundert beschäftigen. Spätestens seit dem Jahr 1856 als Arbeiter im Neandertal, ungefähr zwölf Kilometer östlich von Düsseldorf, in einem Steinbruch eine kleine Höhle ausräumten und dabei Reste eines Skeletts entdeckten. Über die Zuordnung der Knochenfragmente wurde lange gestritten. Die Einschätzung einiger Anatomen, dass es sich hierbei um eine Frühform des modernen Menschen handle, wurde insbesondere von dem einflussreichen deutschen Pathologen Rudolf Virchow nicht geteilt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts jedoch hatte sich die Auffassung, dass der Neandertaler ein Vorläufer des anatomisch […]
Der Vergleich förderte Erstaunliches zutage: In den Genomen aller außerhalb Afrikas
Essengehen mit Thomas Vilgis ist ein besonderes Erlebnis. Schnell ist man bei der Frage, wie Mundgefühl, Geschmack und Aromen entstehen. Was passiert beim Kauen? Wie brechen dabei Strukturen aus großen Molekülen auf und setzen Aromen frei? Bei dem Mainzer Physikprofessor und Max-Planck-Forscher lernt man: Die Eigenschaften von Nahrung sind ganz direkt mit der Nanowelt der Moleküle verknüpft. Dabei spielt verblüffend viel Physik mit. Allerdings sind Käse, Nudeln, Schokolade, Gemüse oder Fleisch ziemlich komplexe Materialien. Bei ihrer Erforschung kann die Physik jedoch eine Stärke ausspielen: das geschickte Vereinfachen. Damit kann sie komplexe Nahrungsmittel in verständliche Grundelemente zerlegen. Moleküle bestimmen den Unterschied […]
Dafür sorgen Moleküle, die auch die Membranwände aller lebenden Zellen formen, die
Seit 2007 leben mehr Menschen in Städten als auf dem Land. Nach Schätzungen der Vereinten Nationen werden 2030 fünf von achteinhalb Milliarden Menschen in Städten wohnen. Schon heute gibt es 34 Städte beziehungsweise Metropolregionen mit mehr als 10 Millionen Einwohnern. Sie werden Megastädte oder Megacitys genannt und sind geprägt von Gegensätzen zwischen größter Armut und höchstem Luxus. Viele von ihnen liegen nah an der Küste. Damit sind sie durch den steigenden Meeresspiegel unmittelbar bedroht. Urbane Räume sind Anziehungspunkte für Menschen auf der Suche nach einem besseren Leben. Der stetige Zuwachs an Menschen stellt gerade die Metropolen des globalen Südens vor […]
Aufgrund der Trägheit des Klimasystems wird er – selbst bei einem sofortigen Stopp aller