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Fremdsein in der Monarchie | Die Welt der Habsburger

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Dem Reiz des Fremden konnten sich auch die Habsburger nicht entziehen. Vieles wurde von den Entdeckungsreisen in die Monarchie mitgebracht. Gewürze und Stoffe aus dem Osten lösten unter den gebildeten und besitzenden Schichten eine China- und Türkenmode aus. Aber nicht nur fremde Güter waren begehrt. Auch der Handel mit Menschen galt lange Zeit als ein normales Geschäft.
Nicht alle Fremden waren gleichermaßen willkommen.

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Bei Krämern lernt man kaufen | Die Welt der Habsburger

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Handel lief in der Frühen Neuzeit auf verschiedenen regionalen Ebenen ab. Auf lokalen Märkten und Wochenmärkten, die mehrmals in der Woche stattfanden und von Handwerkern und der bäuerlichen Bevölkerung beliefert wurden, deckten sich die Menschen mit Lebensmitteln und Gütern des täglichen Bedarfs ein. Eine wichtige Rolle spielten Tandelmärkte, auf denen es gebrauchte Waren zu
seit dem Mittelalter europaweit stattfindenden Messen und Jahrmärkte waren vor allem

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Liebesg’schichten und Heiratssachen | Die Welt der Habsburger

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„Habsburger, ledig, heiratswillig sucht …“ – so könnte eine habsburgische Partneranzeige beginnen. Die Mitglieder der Dynastie mussten sich aber kaum persönlich auf Braut- oder Bräutigamschau begeben, das erledigten andere für sie. Das Liebesleben der Habsburger war von strengen Regeln bestimmt: Als Mitglieder des Hochadels konnten sie nicht einfach nach ihren persönlichen
Allen hohen Ansprüchen an ein standesgemäßes Verhalten zum Trotz waren aber vor allem

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Schule statt Arbeit | Die Welt der Habsburger

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Die Reformen Maria Theresias und Josephs II. folgten stets einem Nützlichkeitsideal. Wie aber ließen sich Allgemeine Schulpflicht und Kinderarbeit vereinen? Zeitgenössische Wirtschaftstheoretiker und Merkantilisten sprachen sich dezidiert für Kinderarbeit aus: Schon ab dem 4. Lebensjahr sollten sie daran gewöhnt werden, Arbeit zu verrichten. Diese ‚praktische‘ Disziplinierung
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Grundherr sucht Bauern, Vergabe auf Lebenszeit möglich – Die ‚Entstehung‘ des Bauerntums | Die Welt der Habsburger

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Der pestbedingte Bevölkerungsrückgang wirkte sich in städtischen Gebieten auf die Arbeitsverhältnisse und Löhne aus. Da die Arbeitskräfte knapp waren, stiegen die Löhne und Dienstleute wurden verstärkt abgeworben. Der Rat der Stadt Wien erließ in den 1350er Jahren sogar Verordnungen gegen das Abwerben von Personal. Auch in ländlichen Regionen traten die Grundherren in
Bei der Realteilung, die vor allem in Vorarlberg, im westlichen Tirol, in der südlichen

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Im Bund mit dem Teufel | Die Welt der Habsburger

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Erste Hexenprozesse fanden bereits im Spätmittelalter statt, doch verschärfte sich die Hexenverfolgung in der Frühen Neuzeit als man hinter angeblicher Zauberei einen Pakt mit dem Teufel vermutete. Hexen würden über übersinnliche Fähigkeiten verfügen, die sie durch den Satan erhielten. In der Gegenreformation galten sie als willkommenes Symbol für Häresie. Auch die Obrigkeit
und andere Rezepturen Waschen, brechen, schneiden – was ein Bader in der Neuzeit alles

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Elisabeth – Ikone und Außenseiterin | Die Welt der Habsburger

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Elisabeth gilt heute als die international populärste Gestalt aus den Reihen der Habsburger. Ihr unkonventioneller Lebenswandel und facettenreiche Biographie, vereinfacht auf Schlagwörter wie „Schönheitskult“ und „tragisches Schicksal“, machten sie zu einer Ikone der Marke „Habsburg“, die sich nebenbei auch gut vermarkten lässt. Dabei steht sie auf Grund ihres Auflehnens gegen
Auflehnens gegen die Traditionen der Dynastie eigentlich für das ‚Unhabsburgische‘, vor allem

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