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Bewegen | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/aspekte/bewegen

Der Bewegungsradius war lange an die eigenen Beinmuskeln oder die Zugkraft von Tieren gebunden und konnte von Obrigkeiten eingeschränkt werden. Nichtsdestotrotz waren die Menschen auch im Mittelalter und in der Frühen Neuzeit mobil. Landwirtschaftliche ArbeitsmigrantInnen, WanderhändlerInnen, Gesellen und BettlerInnen, aber auch Forschungsreisende und Soldaten zogen durch
Hoheiten als Namenspatrone – Die Eisenbahn schafft neue Bewegungsräume Kapitel Alle

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Welt und Welten der Habsburger – ein Projekt der Schönbrunn Group | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/ueber-das-projekt

Welt und Welten der Habsburger Wie keine andere Dynastie lenkten die Habsburger die Geschicke Europas. Über Jahrhunderte stellten sie die deutschen Könige und römisch-deutschen Kaiser, wurden zum Inbegriff der Monarchie. Maximilian I. legte durch seine Heiratspolitik den Grundstock für ein Reich, in dem „die Sonne nicht untergeht“. Die Herrschaft der Habsburger erstreckte sich
Historiker werden, so hoffen wir, vor allem die Fülle an Bilddaten zu schätzen wissen

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Klassenlose Bürgergesellschaft? Oder: Der Preis für die Demokratie | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/klassenlose-buergergesellschaft-oder-der-preis-fuer-die-demokratie

Zu den gesellschaftspolitischen Ideen, die seit den europäischen Revolutionen 1789 bis 1848 diskutiert wurden, gehörte auch das Ideal einer „klassenlosen Bürgergesellschaft“ von selbstständigen Individuen. Jeder sollte dabei ein gesichertes Einkommen haben, es sollte keine allzu großen Unterschiede im Vermögen geben. Dieser Mittelstand würde als universelle
November 1905 Visionen wie ein gesichertes Einkommen für alle und die Beseitigung

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Wenn ich nur lesen könnt’ | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wenn-ich-nur-lesen-koennt

Lesen und Schreiben waren im Mittelalter zwei Fähigkeiten, die nicht unabdingbar miteinander verknüpft waren und als getrennte Unterrichtsgegenstände gelehrt wurden. Die Lektüre war vorerst für ein kleines Publikum bestimmt – Literatur wurde häufig mündlich vorgetragen. Auch mangelnde Möglichkeiten der Beleuchtung bei Nacht beschränkten das Leseverhalten sowie das Vorlesen.
Jahrhundert vor allem das Stadtbürgertum.

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Marie Antoinette: Im Rampenlicht | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/marie-antoinette-im-rampenlicht

Marie Antoinettes frisch angetrauter Gatte war ein knabenhafter Fünfzehnjähriger, introvertiert und nicht wirklich zum Monarchen geboren. Von eher schlichtem Gemüt, war Louis Auguste ein willfähriges Instrument der untereinander verfeindeten Cliquen am französischen Königshof. Seiner hübschen Braut begegnete er mit hilfloser Schüchternheit. Der jungen Braut war von der Mutter
Der jungen Braut war von der Mutter noch eingeschärft worden, alles daran zu setzen

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