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Innovation und Neue Märkte

https://www.dlr.de/de/ar/kooperation-transfer/innovation-und-neue-maerkte

Ob Satellitennavigation im Smartphone, Akkuschrauber oder Cerankochfeld: Raumfahrt schafft Innovationen, die im Alltag genutzt werden können. Durch branchenübergreifende Wissens- und Technologietransfers profitieren andere Sektoren von Hightech-Entwicklungen in der Raumfahrt (sogenannte „Spin-offs“). Aber auch die Raumfahrt lernt von anderen Branchen, nutzt die Potenziale neuer Technologien, um leistungsstärker und effizienter zu werden (sogenannte „Spin-ins“). Gleichzeitig gewinnen die Kommerzialisierung der Raumfahrt und die New Space-Bewegung zunehmend an Bedeutung.
unmittelbar für das Leben auf der Erde vielfältige neue Perspektiven eröffnen und unser aller

Assistenzsysteme für maritime Hubschraubereinsätze

https://www.dlr.de/de/aktuelles/nachrichten/2022/04/zehn-jahre-maritime-sicherheit_teil3

Im Rahmen der maritimen Sicherheitsforschung des DLR spielen luftgestützte Einsätze auf See eine wichtige Rolle. Das Navigieren von Luftfahrzeugen ist in maritimen Szenarien hochgradig anspruchsvoll, denn es fehlen fixe Referenzpunkte zur Orientierung.
Flugphasen entlasten, indem sie Informationen zur Flugpfadplanung und zur Einhaltung aller

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik/

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
des Permafrosts ist Inuvik auch Anlaufstelle für Umwelt- und Klimaforscher aus aller

Ein Jahrzehnt Satellitendatenempfang im arktischen Inuvik

https://www.dlr.de/de/das-dlr/ueber-uns/geschichte-des-dlr/ein-jahrzehnt-satellitendatenempfang-im-arktischen-inuvik

Wenn die Sonne scheint und es windstill ist, erscheinen die minus zehn Grad Celsius Jahresdurchschnittstemperatur in Inuvik harmlos. Doch wenn das Wetter umschlägt, zeigt die Arktis ihre wahre Natur. Auf dem endlos blauen Himmel ballen sich Sturmwolken zusammen, peitschende Böen entladen sich und innerhalb von Minuten verschwinden Gebäude und Sträucher konturlos in Weiß auf Weiß. Im Winter sinkt das Thermometer auf bis zu minus 45 Grad. Im kurzen Sommer hingegen steigen Wolken von Stechmücken aus den unzähligen Pfützen, Tümpeln und Seen auf. Bei bis zu plus 30 Grad Celsius verwandelt sich der Permafrostboden in Morast. Warum sollte ausgerechnet hier jemand eine Bodenstation errichten?
des Permafrosts ist Inuvik auch Anlaufstelle für Umwelt- und Klimaforscher aus aller