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Abteilung Klinische Luft- und Raumfahrtmedizin

https://www.dlr.de/de/me/ueber-uns/abteilungen/klinische-luft-und-raumfahrtmedizin

In der Abteilung für Klinische Luft- und Raumfahrtmedizin beschäftigen wir uns mit medizinischer Qualifizierung und vorbeugender Gesunderhaltung von fliegendem Personal. Unser übergeordnetes Ziel ist es, die Sicherheit in der Luft- und Raumfahrt zu fördern und die Gesundheit des Personals während des gesamten Arbeitslebens zu erhalten. Um dieses Ziel zu erreichen, arbeiten wir national und international eng mit fliegendem Personal, Behörden, Fachgesellschaften, Universitäten, Forschungseinrichtungen und Abteilungen unseres Instituts zusammen, um mit dem gewonnenen Wissen die Flugsicherheit zu vergrößern und die Umsetzung der wissenschaftlichen Erkenntnisse in Anwendungen der Luft- und Raumfahrtmedizin zu fördern.
Klinische Luft- und Raumfahrtmedizin auf Grund persönlicher Qualifikation die Betreuung aller

CLEANLIEST – Bewertung von Emissionen und Klimawirkung in der Wasserstoffwirtschaft

https://www.dlr.de/de/forschung-und-transfer/projekte-und-missionen/cleanliest

Im Projekt CLEANLIEST untersucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die Klimawirkung und auch die ökonomischen Folgen von Wasserstoff als Energieträger. In verschiedenen Szenarien werden Möglichkeiten und potentielle Entwicklungen einer Wasserstoffwirtschaft im Verkehr bis zum Jahr 2070 sowohl in Deutschland als auch weltweit untersucht.
Ganzheitliche Emissionsbewertung aller relevanten Verkehrsträger Bausteine der ganzheitlichen

SARA

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/arme/sara

Der Leichtbauroboter SARA zeigt neue Funktionalitäten in der kraftgeregelten Robotik für die reibungslose Zusammenarbeit von Mensch und Roboter. Anwendungen im Rahmen der Industrie 4.0 werden so effizienter, kostengünstiger und sicherer.
Diese Architektur erlaubt die Echtzeit-Überwachung aller inneren Größen sowie jederzeit

Mascot

https://www.dlr.de/de/rm/forschung/robotersysteme/komponenten/mascot

Das DLR hat als Beitrag für die japanische Hayabusa-II-Mission eine Asteroiden-Landeeinheit MASCOT (mobile asteroid surface scout) entwickelt. Diese beinhaltet einen Mechanismus, der eine Fortbewegung auf der Asteroidenoberfläche ermöglicht. Dabei wird ein Exzenterarm durch einen Motor beschleunigt und abgebremst, sodass ein Ruck auf das Gesamtsystem ausgeübt wird.
einigen Hüpfern konnte die Einheit ihre Arbeit aufnehmen und zur vollen Zufriedenheit aller