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Maritime Aktivitäten in der ausschließlichen Wirtschaftszone der deutschen Ost- und Nordsee ohne Fischerei | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/maritime-aktivitaeten-der-ausschliesslichen-wirtschaftszone-der-deutschen-ost-und

Die intensive Nutzung der Meere durch den Menschen belastet zunehmend die marinen Ökosysteme in der deutschen Nord- und Ostsee. Neben Fischerei und Schifffahrt führen Aktivitäten zur Energie- und Rohstoffgewinnung häufig zu ökologischen Belastungen. Mittlerweile gibt es kaum noch Bereiche ohne menschliche Nutzung, selbst Meeresschutzgebiete sind davon nicht ausgenommen.
Neben dem Sediment werden dabei auch alle Bodenlebewesen mit angesaugt und abgetötet

Freizeitfischerei | BFN

https://www.bfn.de/freizeitfischerei

Die Freizeitfischerei in den Gewässern der deutschen AWZ wird entweder von Angelkuttern oder von kleineren Booten aus praktiziert. Die Angelkutter können aufgrund ihrer Größe auch küstenferne Gebiete in der AWZ und auch die dort ausgewiesenen Schutzgebiete aufsuchen. Die deutsche AWZ der Ostsee ist dabei von höherer Bedeutung für die Freizeitfischerei als die Nordseegewässer.
Schutzgebietsverordnungen Die Zielarten der Freizeitfischer in der Ostsee sind vor allem

Methodik der naturschutzfachlichen Invasivitätsbewertung für gebietsfremde Arten | BFN

https://www.bfn.de/daten-und-fakten/methodik-der-naturschutzfachlichen-invasivitaetsbewertung-fuer-gebietsfremde-arten

Arten, die nicht natürlicherweise in einem Gebiet vorkommen, sondern durch den Menschen absichtlich oder unabsichtlich eingebracht wurden, können die biologische Vielfalt gefährden und gelten damit als „invasiv“. Seit 2011 bewertet das Bundesamt für Naturschutz auf Grundlage eines Kriteriensystems die Invasivität gebietsfremder Arten.
biologische Vielfalt Seit 2010 bewertet das Bundesamt für Naturschutz sukzessive alle