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BfG – Ökologische Gewässerentwicklung – Bedeutung der Durchgängigkeit für Populationen wandernder Fischarten in Bundeswasserstraßen

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39600001277.html?nn=107640

Wie viel Durchgängigkeit ist erforderlich, um Fischpopulationen nachhaltig aufzubauen und zu erhalten? Fischaufstiegs- und -abstiegsanlagen werden benötigt, um die ökologische Durchgängigkeit in Flüssen herzustellen, wenn die Nutzung (z. B. Schifffahrt) es nicht zulässt, vorhandene Querbauwerke zu entfernen. Sie sollen ermöglichen, dass sich Fischpopulationen positiv entwickeln und langfristig erhalten werden. Aktuell gibt es allerdings kein Verfahren, mit dem sich bewerten lässt, wie sich Fischwanderhilfen auf die Fischpopulationen auswirken. Solch ein Werkzeug zu entwickeln, ist das Projektziel.
Bei der Restaurierung von Flüssen verbessern vor allem solche Projekte die Diversität

BfG – Aktuelles – Studiengang „Gewässerkunde und Wasserwirtschaft“ nimmt weiter an Fahrt auf: Uni Koblenz besetzt zwei Stiftungsprofessuren

https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/4_Infothek/Aktuelles/_doc/2025/250617_GeWa.html?nn=103924

Die Universität Koblenz erweitert ihre Expertise um die neuen Professuren „Aquatische Ökosystemanalyse” und „Umweltgeochemie”. Die beiden Stiftungsprofessuren unterstützen auch den gemeinsamen Studiengang „Gewässerkunde und Wasserwirtschaft“ der Universität Koblenz, der Hochschule Koblenz sowie der BfG. Sie tragen dazu bei, den Forschungsschwerpunkt Wasser in der Region weiter auszubauen.
Stefan Wehner, alle Universität Koblenz. Prof. Dr.

BfG – FuE Projekt-Suche – Neue Technologien zur Digitalisierung molekularbiologischer Methoden zur echtzeitnahen biologischen und ökotoxikologischen Überwachung von Bundeswasserstraßen

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39600001222.html?nn=90632

Mit dem Projekt DigiTax macht die BfG einen weiteren Schritt in das biologische Gewässermonitoring der Zukunft, indem genetische Methoden in den Punkten Mobilität und Anwenderfreundlichkeit verbessert werden.
Die Anzahl der benötigten Geräte wurde reduziert, sodass alle Schritte von Probenaufbereitung

BfG – FuE Projekt-Suche – Climate change Adaptation for and with Sediments

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39610304102.html

Flusssysteme als wichtige Ressource sind aufgrund der menschlichen Nutzung vielfach durch Sedimentüberschüsse und -defizite gekennzeichnet. Der Klimawandel verschärft diese Situation weiter. ClimASed zielt auf die erhöhte Akzeptanz von Sedimentmanagementmaßnahmen, um die Flüsse in NW-Europa klimaresistenter zu machen.
Die veränderte Sedimentdynamik geht vor allem auf die gesteigerte landwirtschaftliche

BfG – FuE Projekt-Suche – Bedeutung der Durchgängigkeit für Populationen wandernder Fischarten in Bundeswasserstraßen

https://www.bafg.de/SharedDocs/Projekte/Importer/M39600001277.html

Wie viel Durchgängigkeit ist erforderlich, um Fischpopulationen nachhaltig aufzubauen und zu erhalten? Fischaufstiegs- und -abstiegsanlagen werden benötigt, um die ökologische Durchgängigkeit in Flüssen herzustellen, wenn die Nutzung (z. B. Schifffahrt) es nicht zulässt, vorhandene Querbauwerke zu entfernen. Sie sollen ermöglichen, dass sich Fischpopulationen positiv entwickeln und langfristig erhalten werden. Aktuell gibt es allerdings kein Verfahren, mit dem sich bewerten lässt, wie sich Fischwanderhilfen auf die Fischpopulationen auswirken. Solch ein Werkzeug zu entwickeln, ist das Projektziel.
Bei der Restaurierung von Flüssen verbessern vor allem solche Projekte die Diversität

BfG – Aktuelles – Flusssysteme im Wandel: BfG-Forschung zur Ökologie an Bundeswasserstraßen auf der Jahrestagung der DGL 2024

https://www.bafg.de/DE/5_Informiert/4_Infothek/Aktuelles/_doc/2024/241011_DGL2024.html

Zehn Vorträge, drei Poster, vier Session-Leitungen und ein Informationsstand: Die BfG war auch in diesem Jahr wieder mit vielfältigen Beiträgen auf der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Limnologie (DGL) vertreten und stellte vom 16. bis 20. September in Dresden aktuelle Forschungsarbeiten vor.
Die Gewässergüte-Modelliererin konnte zeigen, dass sich der Rhein an nahezu allen