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Veröffentlichungsdatum 2025 (39Treffer) Kurzmeldung Pressemitteilung 2025 Alle
Im Interesse der Neuentwicklungen stehen vor allem Systeme, die -eingesetzt auf den
Forschende der BfG waren Ende November zusammen mit ihren Partnern aus Österreich und der Schweiz zur Schwebstoff- und Mikroplastikmessung unterwegs auf dem Oberrhein nahe der schweizerischen Grenze. Ziel der länderübergreifenden Messkampagne: Die unterschiedlichen Methoden vergleichen, um gemeinsame Standards entwickeln zu können.
Mikroplastik-Konzentrationen im Wasser zu validen Ergebnissen führen können, von denen alle
FuE-Arbeiten der BfG übertragbar und bildet daher eine Querschnittsaufgabe über alle
Die zuletzt anhaltend hohen Temperaturen führen in einigen Bereichen der Mosel zu einem Anstieg der Chlorophyllkonzentrationen, einem Hinweis auf das Auftreten von Blaualgen. In der unteren Mosel bei Koblenz wurde am Sonntag, dem 17. August, erstmals in diesem Jahr mit 31,8 Mikrogramm Blaualgen-Chlorophyll pro Liter die Warnschwelle 2 für Freizeit- und Badegewässer überschritten. Diese Werte stammen aus den aktuellen Messungen der BfG, die routinemäßig gemeinsam mit dem Landesamt für Umwelt Rheinland-Pfalz (LfU) durchgeführt werden.
Algenblüten besonders in der Mosel und der Oder gravierende Auswirkungen – wir alle
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verbundenen Aufwands eine teure Alternative – nicht nur am Rhein, sondern auch an allen
Hormone aus Medikamenten zum Beispiel der „Anti-Baby-Pille“ oder spezielle Salben gelangen täglich in unsere Flüsse. In seiner an der BfG angefertigten Doktorarbeit untersuchte Dr. Alexander Weizel Vorkommen und Verbleib sogenannter Steroidhormone in der Umwelt. Auf der diesjährigen Tagung der Wasserchemischen Gesellschaft (WG) erhielt der Chemiker für seine Forschung den Promotionspreis der Walter-Kölle-Stiftung. Und erklärte, warum diese Stoffe zum Problem werden können.
Progestagene seien hingegen Wirkstoffe, die vor allem in der hormonellen Empfängnisverhütung