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Lyrik des Barock – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Lyrik_des_Barock

Der Name „Barock“ stammt vom portugiesischen Wort „barocco“ oder „barocca“ was in etwa mit „seltsam geformte Perle“ oder „schiefrunde Perle“ bzw. „schiefrunde Muschel“ übersetzt werden könnte. Der Begriff wurde ab Mitte des 19. Jahrhunderts offiziell zum Epochenbegriff, allerdings wurde er bereits im 18. Jh. in Frankreich als Bezeichnung („baroque“) für Kunstformen gebraucht, die dem klassizistischen Geschmack der Franzosen nicht entsprachen; der Begriff war also ursprünglich abwertend gemeint.
von der Deutschen Poeterey“ (1624), in dem er klare Vorgaben zum strengen Aufbau aller

Akustik mit Audacity – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Akustik_mit_Audacity

In dieser Unterrichtseinheit‘ erstellen die Schüler in Gruppen Soundcollagen mit dem Programm Audacity‘. Dabei sollen durch Ausprobieren und selbstständiges Recherchieren im Internet die notwendigen theoretischen Grundlagen selbstständig erarbeitet werden. Die Collagen können ein beliebiges Thema haben, sollen aber mindestens vier Minuten lang sein und Möglichkeiten der Soundbearbeitung nutzen.
Mit Umkehren wird das Vorzeichen aller Samplewerte umgedreht.

Schnitzler – Ich – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Schnitzler_-_Ich

Novelle von lat. novus – neu. Goethe formuliert 1827 in einem Gespräch mit Johann Peter Eckermann als wesentliches Merkmal der Novelle „eine sich ereignete unerhörte Begebenheit“. Diese Begebenheit stellt oft den Wendepunkt der Handlung dar. Weitere Kennzeichen der Novelle sind eine straffe, überwiegend lineare Handlungsführung, der Wechsel zwischen einem stark raffenden Handlungsbericht und dem gezielten Einsatz szenisch und breiter ausgebildeter Partien an den Höhe- und Wendepunkten (Peripetie), während die Handlung am Schluss meist ausklingt und die Zukunft der Figuren nur angedeutet wird. Typisch sind Vorausdeutungs- und Integrationstechniken wie Leitmotive, Dingsymbole, die Dominanz des Ereignishaften sowie die Einbettung der Haupthandlung in eine Rahmenhandlung.
anarchischen Grundzug des Lachens zurück, der in der Infragestellung von Autoritäten aller

Kooperatives Lernen: Zufallsprinzip – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Kooperatives_Lernen:_Zufallsprinzip

Dabei handelt es sich um die Art und Weise, wie Arbeitsgruppen gebildet werden bzw. zustande kommen. Das Zufallsprinzip spielt in der Praxis des Kooperativen Lernens ein wichtige Rolle. Es soll gewährleisten, dass möglichst viele Lernende sich am Unterrichtsprozess aktiv beteiligen können und tatsächlich auch beteiligen.
Schüler/innen kennen das Verfahren und akzeptieren die so entstehende Sitzordnung in aller