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setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Vorurteile und ist zugleich Gedenktag für alle
Meintest du alle?
setzt ein Zeichen gegen Ausgrenzung und Vorurteile und ist zugleich Gedenktag für alle
Alle zwei Jahre wird der… Weiterlesen © MWG 27.11.2024 | Wissenschaft/Hochschule
Gast bei der Initiative ReALity an der Universitätsmedizin Mainz Warum wir nicht alle
Gast bei der Initiative ReALity an der Universitätsmedizin Mainz Warum wir nicht alle
Wissenschaftsminister Clemens Hoch gratuliert zwei Initiativen rheinland-pfälzischer Universitäten für ihre besonderen Erfolge bei der Einwerbung von Drittmitteln der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Bis 2028 stellt die DFG der Rheinland-Pfälzischen Technischen Universität Kaiserslautern-Landau und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz sowie ihren Partnern in Aachen, Saarbrücken, Mainz, Darmstadt und Stuttgart über 14 Millionen Euro zur Erforschung aktueller Themen zur Verfügung. Darin enthalten sind rund 2,5 Millionen Euro der Programmpauschale, die den Universitäten zur Deckung der mit der Förderung verbundenen indirekten Projektausgaben als „Overhead“ zur Verfügung steht.
„Ich gratuliere allen an den beiden Initiativen beteiligten Wissenschaftlerinnen
Rheinland-Pfalz soll weltweit führender Standort der Biotechnologie werden. Dieses ehrgeizige Ziel bekräftigten Ministerpräsidentin Malu Dreyer und Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei der Vorstellung des neuen Koordinators des Landes für Biotechnologie. Der Mainzer Universitäts-Präsident Prof. Dr. Georg Krausch ist international in der Wissenschaftslandschaft vernetzt und wird zukünftig die Aktivitäten der unterschiedlichsten Protagonisten in diesem Bereich zusammenführen und stärken. Dazu wird auch die starke Förderung der vergangenen Jahre in den Lebenswissenschaften fortgesetzt. Mindestens 100 Millionen Euro sollen in den nächsten zehn Jahren investiert werden, die durch Bundes- und private Mittel verdoppelt werden sollen. Weitere 10 Millionen Euro sollen als neue Schwerpunktinvestitionen in der aktuellen Legislaturperiode folgen.
Das ist vor allem das Verdienst außergewöhnlicher Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen
Vier rheinland-pfälzische Projekte, die sich erfolgreich für die Bund-Länder-Initiative „Künstliche Intelligenz in der Hochschulbildung“ beworben hatten, sind an den Start gegangen. Die Hochschule Trier, die Technische Universität Kaiserslautern und die Universität Koblenz-Landau waren mit ihren Projektanträgen sowie einem Verbundantrag unter Federführung der Hochschule Mainz im Juni 2021 in einem wissenschaftsgeleiteten Wettbewerbsverfahren ausgewählt worden. Sie konnten sich in der Endauswahl der ersten Förderrunde mit einem Gesamtvolumen von 7,76 Millionen Euro durchsetzen. Die Projekte werden für eine Laufzeit von bis zu vier Jahren gefördert. Die maximale Förderhöhe beträgt für Einzelvorhaben an Hochschulen zwei Millionen Euro und für Verbundprojekte mehrerer Hochschulen fünf Millionen Euro.
Über dieses werden Kompetenzen zum Umgang mit KI in alle Studiengänge und -fächer
Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Mainz hat weitere wichtige Weichen für die Zukunft des einzigen Universitätsklinikums in Rheinland-Pfalz gestellt und zwei neue Vorstandsmitglieder bestellt: Mit Wirkung zum 1. Juli 2025 übernimmt Kathleen Kreutzer das neue Amt als Vorstand für Bau und Infrastruktur. Diese Position wurde neu geschaffen und durch die Novellierung des Universitätsmedizingesetzes (UMG) im letzten Jahr möglich. Zum 1. März 2026 übernimmt der Staatssekretär im Ministerium der Finanzen, Dr. Stephan Weinberg, das Amt des Kaufmännischen Vorstandes. Er folgt auf Dr. Waltraud Kreutz-Gers, die Ende Februar 2026 aus Altersgründen aus dem Amt scheiden wird.
jährlich auszuzahlenden variablen Vergütung bemisst sich an der Erreichung der mit allen
Der Fachbereichsrat und der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Mainz haben in einer heutigen gemeinsamen Sitzung Univ.-Prof. Dr. Philipp Drees zum neuen Wissenschaftlichen Vor-stand der Universitätsmedizin Mainz und Dekan des Fachbereichs Universitätsmedizin gewählt. Damit stimmten beide Gremien dem Wahlvorschlag der neu eingerichteten Findungskommission zu.
Das heißt nicht, dass alle Arbeit erledigt ist.
Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung das novellierte Universitätsmedizingesetz (UMG-Novelle) beschlossen. Das 2009 in Kraft getretene Gesetz erfährt somit Änderungen, mit der die Organisation der Universitätsmedizin flexibilisiert werden soll, um das Zusammenwirken der Organe und die Entscheidungsfindung effizienter zu gestalten und so den Herausforderungen der Gesundheitsversorgung und von Forschung und Lehre begegnen zu können. Der Entscheidung war ein Anhörungsverfahren vorausgegangen.
die Universitätsmedizin verpflichtet ist, die Gleichstellung der Geschlechter in allen