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Ministerpräsidentin Dreyer/Gesundheitsminister Hoch: Rheinland-Pfalz tritt in zweite Stufe des Perspektivplans ein . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Am kommenden Freitag tritt die 21. Corona-Bekämpfungsverordnung in Kraft. Mit ihr sind weitere vorsichtige Schritte aus den pandemiebedingten Beschränkungen möglich. „Gemeinsam haben die Menschen im Land viel erreicht. Die Infektionszahlen sinken weiter. Gleichzeitig steigt die Zahl der geimpften Menschen im Land. Das macht Mut und Hoffnung und ermöglicht uns, die zweite Stufe des Perspektivplans Rheinland-Pfalz zu aktivieren und weitere vorsichtige Öffnungsschritte zu wagen“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Das Land gehe umsichtig und zielstrebig mit großen Schritten einem positiven Sommer entgegen. „Die warmen Temperaturen treiben die Menschen nach draußen. Wir werden daher im Bereich des Sports und der Freizeitgestaltung einige Beschränkungen im Freien lockern“, so Ministerpräsidentin Malu Dreyer weiter.
Das Bedürfnis nach Normalität ist bei uns allen enorm.

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Chance endlich nutzen und Widerspruchslösung gesetzlich regeln – Möglichkeit zur Überkreuzspende prüfen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz setzt sich weiter für die Einführung der Widerspruchslösung ein. Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung beschlossen, dass das Land erneut den Gesetzesantrag „Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Transplantationsgesetzes und Einführung der Widerspruchslösung“ gemeinsam mit Nordrhein-Westfalen über den Bundesrat in den Bundestag einbringt. „Der Bund muss die Chance nutzen und die Widerspruchslösung endlich gesetzlich regeln, denn sie ist ein fairer und verantwortungsvoller Weg: Jeder Mensch hat selbstverständlich das Recht, Nein zur Organspende zu sagen. Aber wer nicht aktiv widerspricht kann helfen, Leben zu retten. Für viele Patientinnen und Patienten bedeutet das die Hoffnung auf Zukunft“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.
Dieses Verfahren ist vor allem bei Nieren von Bedeutung, da diese lebend gespendet

Hochschulen planen hybrides Wintersemester – Wissenschaftsminister Clemens Hoch: „Mehr Präsenz ist wieder möglich“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Im kommenden Wintersemester bereiten sich die rheinland-pfälzischen Hochschulen wieder auf mehr Lehrformate in Präsenz vor. Dies besprach die Landeshochschulpräsidentenkonferenz (LHPK) in einer Videokonferenz mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch. Der Besuch von Präsenzlehrveranstaltungen soll im kommenden Semester für Geimpfte, Getestete und Genesene, soweit es geht, wieder möglich gemacht werden. Das laufende Sommersemester wird digital zu Ende geführt.
weitergehen.“ Er freue sich daher sehr auf die nächsten Öffnungsschritte: „Vor allem

Hochschulen erhalten Landesförderung für neues Forschungskolleg „Gesundheitsforschung“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Wissenschaftsstandort Rheinland-Pfalz ist um eine vielversprechende Forschungskooperation reicher. Daniel Stich, Ministerialdirektor im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte heute der Hochschule Kaiserslautern, der Technischen Universität (TU) Kaiserslautern und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) Förderbescheide mit einer Fördersumme von insgesamt 624.000 Euro für die Einrichtung des gemeinsamen Forschungskollegs „Multiparametrische Sensoren zur Echtzeitanalyse von Entzündungsprozessen (MultiSensE). Die Förderung beläuft sich auf den Zeitraum 2021 bis 2024.
„Bislang waren wir in allen vier Förderrunden des Landes an einem der erfolgreichen

Ada-Lovelace-Projekt wird ab 2025 verstetigt – Frauenförderung im MINT-Bereich bleibt zentrales Anliegen der Landesregierung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Projektleiterinnen des Ada-Lovelace-Projekts leisten seit beinahe 28 Jahren herausragende Arbeit in Rheinland-Pfalz im Bereich der Chancengleichheit und Geschlechtergerechtigkeit. Es ist von großer Bedeutung, dass insbesondere in den MINT-Fächern mehr junge Frauen studieren und auch langfristig in der Wissenschaft bleiben. Deshalb freue ich mich, dass wir im aktuellen Doppelhaushalt 2025/2026 die notwendigen Stellen für das Mentoring-Projekt fest verankern und die Fördermittel durch das Wissenschafts- und das Frauenministerium ab 2025 verstetigen konnten. Damit erhalten die Projektleiterinnen sichere Arbeitsbedingungen und können ihre Projekte langfristig planen“, erklärt Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
Aktuell gibt es hauptamtliche Standorte an allen vier Universitäten des Landes sowie

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: Wir bauen die Informationssicherheit der Hochschulen im Land aus . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten sowie Wissenschaftsminister Clemens Hoch haben in Mainz eine neue gemeinsame Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen in Rheinland-Pfalz unterzeichnet.
Unter anderem sollen an allen Hochschulen Informationssicherheitsbeauftragte etabliert

Klinisches COVID-19- Register für Rheinland-Pfalz: „Wertvoller Beitrag, um frühzeitig erforderliche Schritte in die Wege zu leiten“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen (IHF) erhält eine Landeszuwendung in Höhe von 39.432 Euro für die Monate Juli bis Dezember 2021 zur Fortführung des klinischen COVID-19-Registers RLP. Gesundheitsminister Clemens Hoch überreichte die Landesförderung an Dr. Anselm Gitt, dem Studienleiter des COVID-19-Registers Rheinland-Pfalz und stellvertretenden Vorsitzenden der Stiftung „Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen“. Die Datenerhebung im Rahmen des COVID-19-Registers ermöglicht es dem IHF bereits seit Beginn der Pandemie in Verbindung mit den Zahlen der COVID-19-Neuinfektionen Prognosen über die weitere Entwicklung der stationären SARS-CoV-2-Patientenzahlen zu erstellen. Das Institut für Herzinfarktforschung Ludwigshafen befindet sich auf dem Gelände des Klinikums Ludwigshafen.
des COVID-19-Registers RLP melden bereits seit Beginn der Pandemie im April 2020 alle