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Gesundheitsminister Clemens Hoch: Dr. von Ehrenwall´sche Klinik bleibt tragende Säule in der regionalen psychiatrisch psychotherapeutischen Versorgung im Ahrtal . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Kliniken im Ahrtal wurden von den Folgen der Naturkatastrophe hart getroffen. In einigen Bereichen war das Ausmaß der Zerstörung so groß, dass eine adäquate Versorgung der Patientinnen und Patienten nicht mehr möglich war. Für den Wiederaufbau der Krankenhäuser im Ahrtal ist weiterhin eine finanzielle Unterstützung erforderlich. Diese Zuwendungen werden durch das Land Rheinland Pfalz aus Mitteln des Sondervermögens „Aufbauhilfe 2021“ bereitgestellt. Hierbei handelt es sich um eine von Bund und Ländern geschaffene staatliche Finanzhilfe zur Beseitigung der durch die Naturkatastrophe entstandenen Schäden. Gesundheitsminister Clemens Hoch besuchte heute anlässlich der Sitzung des rheinland-pfälzischen Ministerrates die Dr. von Ehrenwall’sche Klinik um sich einen aktuellen Überblick über den Wiederaufbau zu verschaffen.
Mein Dank gilt allen, die zu diesem Erfolg beigetragen haben und in den vergangenen

Hochschulforum Rheinland-Pfalz: Austausch über Chancen und Herausforderungen von KI in der Hochschulbildung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Beim Hochschulforum Rheinland-Pfalz, an der Hochschule Trier, tauschten sich Wissenschaftsminister Clemens Hoch sowie die Hochschulpräsidentinnen und -präsidenten über die Rolle von Künstlicher Intelligenz (KI) in der Hochschulbildung in Rheinland-Pfalz aus, mit einem Schwerpunkt auf Lehre und Verwaltung. Im Fokus der Gespräche standen die Themen der hochschulübergreifenden Maßnahmen zur Schaffung von Synergien sowie die gemeinsame Ausgestaltung und der Einsatz von KI in der Hochschulbildung.
Deshalb ist es unser gemeinsames Ziel, dass alle Studierenden und Mitarbeitenden

Schwimmende Botschafterin des Wissens: Staatssekretär Denis Alt besucht MS experimenta auf dem Koblenzer Rhein . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Das Ausstellungsschiff MS experimenta startet seine Tour durch den Süden Deutschlands an diesem Wochenende in Koblenz. Sie ist ein außerschulischer Lernort für wissenschaftliche Fragestellungen des Heilbronner Science Centers experimenta. Am Eröffnungsabend der MS experimenta informierte sich Staatssekretär Denis Alt über die aktuelle Ausstellung und das Konzept des Ausstellungsschiffes. Das schwimmende Science Center wird noch bis zum 9. Juli am Peter Altmeier-Ufer liegen und für Besucherinnen und Besucher geöffnet sein.
Thematisch bietet sie vor allem für Familien, aber auch für junge und alte Gäste

Ministerialdirektorin Katharina Heil: HAW Koblenz erhält 190.000 Euro Landesförderung für Geräteinvestitionen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Im Rahmen des Förderprogramms „HAW-direkt“, das in diesem Jahr zum zweiten Mal ausgeschrieben wurde, konnten Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW) Geräte für innovative Forschungs- und Transfervorhaben beantragen. Der Antrag der Hochschule Koblenz umfasst drei Projekte: „Trajektionsmischen für die nachhaltigere Herstellung keramischer Werkstoffe“, „Ausbau des KI-Clusters“ sowie „Systemintegration von Elektrolyseuren unter optimierter Abwärmenutzung (SysElAb) “, zur Erforschung von Methoden zur Reduktion der Produktionskosten von „Grünem Wasserstoff“. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, übergibt den Bewilligungsbescheid in Höhe von 190.000 Euro an den Präsidenten der Hochschule Koblenz, Prof. Dr. Karl Stoffel.
Dezember 2025 für alle Hochschulen insgesamt rund 1 Mio. Euro.

Zukunft gestalten: Staatssekretär Denis Alt besucht katholische Kirchengemeinden im Raum Ahrweiler und übergibt Bescheide in einer Gesamthöhe von 2 Millionen Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Zwei Jahre sind vergangen, seit die Flut große Zerstörung und Verwüstung im Ahrtal hinterlassen hat. Auch Kirchen, Pfarrheime und andere christliche Begegnungsstätten in der Region wurden von den Wassermassen nicht verschont. In Teilen war die Zerstörung so groß, dass ein Gemeindeleben nur noch schwer möglich war. „Auch gut zwei Jahre nach der schlimmsten Naturkatastrophe, die Rheinland-Pfalz je erleben musste, steht das Land fest an der Seite der Menschen im Ahrtal. Es ist noch viel zu tun, gleichzeitig bin ich beeindruckt von den stetigen Fortschritten beim Wiederaufbau, aber auch davon, mit wie viel positiver Energie die Menschen vor Ort diese Kraftanstrengung bewältigen“, sagt Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit.
„Ich bin allen Mithelferinnen und Mithelfern sehr dankbar für ihr Engagement und

Knapp 5,8 Millionen Euro für Geburtshilfe im Land . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Um Geburtshilfeabteilungen in Krankenhäusern zu unterstützen, werden diesen auf bundesgesetzlicher Grundlage nach einem von den Ländern festgelegten Verteilungsschlüssel zusätzliche finanzielle Mittel zur Verfügung gestellt. Die geburtshilfliche Versorgung in den Krankenhäusern in Rheinland-Pfalz wird wie bereits im Vorjahr mit knapp 5,8 Millionen Euro gefördert. „Eine verlässliche Geburtshilfe ist ein zentraler Baustein einer umfassenden medizinischen Versorgung. Zugleich zeigt sich, dass die Geburtshilfe in vielen Bereichen mit finanziellen Herausforderungen zu kämpfen hat. Vor diesem Hintergrund ist es wichtig, dass auch in diesem Jahr zusätzliche Mittel bereitgestellt werden, um die Geburtshilfen zu unterstützen“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch. Auf diese Weise sollten die Geburtshilfen finanziell stabilisiert werden, und dies noch bevor die Krankenhausreform ihre Wirkung entfalte und dann die Finanzierungsbedingungen ohnehin grundsätzlich zugunsten der Geburtshilfen geändert würden, so der Minister.
Landesregierung erneut ein zweigleisiges Modell gewählt: Als Sockelbetrag erhalten alle

Wissenschaftsminister Clemens Hoch bei Tagung „ViTeach 21“ des Virtuellen Campus Rheinland-Pfalz: Verzehnfachung der Lehrvideos in drei digitalen Semestern . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Spätestens seit der Corona-Pandemie sind Videos als Instrument der Online-Lehre kaum wegzudenken. Der Virtuelle Campus Rheinland-Pfalz (VCRP) veranstaltete jüngst Deutschlands größte Konferenz zum Lehrinstrument Videos in der Hochschullehre und greift damit ein Thema auf, das viele Akteurinnen und Akteure in den Hochschulen beschäftigt. „Die Digitalisierung leistet einen wesentlichen Beitrag, Qualität in Studium und Lehre zu steigern“, ist sich Wissenschaftsminister Clemens Hoch sicher.
Für diesen enormen Kraftakt möchte ich hier allen Akteuren in den Hochschulen und

Wissenschaftsminister Clemens Hoch: KI-Forschungskolleg von Hochschule Mainz und Universität Koblenz erhält Landesförderung über 747.585 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Hochschule Mainz, als koordinierende Hochschule und die Universität Koblenz werden für die Umsetzung des Forschungskollegs „AI-DPA: Analyse und Interpretation von unstrukturierten Daten und Prozessen in zwei- und dreidimensionalen Anwendungsszenarien mit Machine Learning“ im Rahmen der Förderlinie „Forschungskollegs Rheinland-Pfalz“ in den nächsten drei Jahren gefördert. Wissenschaftsminister Clemens Hoch überreichte das Zuweisungsschreiben in Höhe von 451.510 Euro an die Präsidentin der Hochschule Mainz, Prof. Dr. Susanne Weissman. In der sechsten Förderrunde der Forschungskollegs Rheinland-Pfalz war das eingereichte Projekt, ein Gemeinschaftsantrag der Hochschule Mainz und der Universität Koblenz im Kompetenzbereich Künstliche Intelligenz, in einem Begutachtungsverfahren ausgewählt worden. Insgesamt erhalten die beiden Hochschulen für die Projektlaufzeit vom 1. Juli 2023 bis 30. Juni 2026 eine Förderung in Höhe von 747.585 Euro.
Er wünsche der Hochschule Mainz und der Universität Koblenz alles Gute und viel Erfolg

Gesundheitsminister Clemens Hoch: 160.000 Euro für KISS Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe – Unverzichtbare Ergänzung gesundheitlicher Versorgung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rheinland-Pfalz verfügt über vier Kontakt- und Informationsstellen für Selbsthilfe (KISS) die Bürgerinnen und Bürgern Hilfestellung bei der Suche nach Selbsthilfegruppen geben und bei der Gründung neuer und auch bereits bestehender Selbsthilfegruppen unterstützen und beraten. Sie stellen Räumlichkeiten zur Verfügung und veranstalten Seminare und Workshops mit selbsthilfebezogenen Themen. Die regionalen Kontakt- und Informationsstellen sind zu finden in Mainz, Trier, Edesheim und Westerburg mit vier Nebenstellen in Bad Kreuznach, Ludwigshafen, Neuwied und Pirmasens.
Mein herzlicher Dank gilt allen Engagierten, die in den Selbsthilfegruppen und -vereinigungen