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Ahnen/Hoch: Starke Hochschulen, starkes Land – Rheinland-Pfalz investiert 369 Millionen Euro in die Zukunft seiner Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Mit dem Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“ stärkt das Land die Hochschulinfrastruktur nachhaltig und zukunftsorientiert. Der Rheinland-Pfalz-Plan, der sich aus Bundes- und Landesmitteln speist, umfasst insgesamt rund 5,45 Milliarden Euro. Davon fließen erhebliche Mittel in die kommunale Infrastruktur; rund 1,94 Milliarden Euro stehen für Investitionen des Landes bereit. In den kommenden Jahren werden rund 369 Millionen Euro zusätzlich in die Hochschulinfrastruktur investiert, um ein modernes und zeitgemäßes Lehren, Lernen und Forschen zu ermöglichen.
Dazu gehört auch, dass alle Projekte unter Berücksichtigung klimaneutraler Konzepte

Umsetzung der „Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen“: Einrichtung eines hochschulübergreifenden Servicezentrums Informationssicherheit an der RPTU Kaiserslautern-Landau . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Digitale Systeme und Anwendungen sind an den Hochschulen längst fest etabliert. Lehre, Forschung und Verwaltung sind von digitalen Infrastrukturen und Anwendungen in hohem Maße abhängig. Gleichzeitig geraten Hochschulen zunehmend in das Visier von Cyberkriminellen. Mit ihren offenen und heterogenen IT-Strukturen und sensiblen Daten sind die Hochschulen besonders vulnerable Ziele. Um auf diese neue Bedrohungslage zu reagieren, haben die Hochschulen und die Landesregierung gemeinsam eine neue Landesstrategie zur Erhöhung der Informationssicherheit an den Hochschulen im Rahmen des Hochschulforums Rheinland-Pfalz erarbeitet.
Neben der Etablierung von Informationssicherheitsbeauftragten an allen Hochschulen

Wichtiger Beitrag zum Opferschutz – Vertrauliche Spurensicherung nach Gewaltverbrechen jetzt auch in Rheinland-Pfalz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Als achtes Bundesland können nun auch in Rheinland-Pfalz Frauen und Männer, die von sexualisierter und häuslicher Gewalt betroffen sind eine vertrauliche Spurensicherung in Anspruch nehmen, auch wenn sie noch keine Strafanzeige erstattet haben. Die Möglichkeit der verfahrensunabhängigen Beweissicherung, die rückwirkend ab dem 1. Januar 2025 gilt, stellt einen aktiven und wichtigen Beitrag zum Opferschutz in Rheinland-Pfalz dar. Betroffene von Gewalt erhalten damit die Möglichkeit, in Ruhe und mit Abstand zur Tat zu entscheiden, ob sie eine Anzeige erstatten möchten, ohne dass die Beweise für die Tat verloren gehen. Dafür hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit zusammen mit dem Ministerium für Familie, Frauen, Integration und Kultur, den Gesetzlichen Krankenkassen und dem Institut für Rechtsmedizin an der Universitätsmedizin Mainz einen Vertrag zur Kostenübernahme der vertraulichen Spurensicherung nach Gewaltverbrechen gemäß § 132k SGB V abgeschlossen.
Alle Befunde werden manipulations- und zugriffssicher aufbewahrt und können im Fall

Staatssekretärin Nicole Steingaß: Pfalzklinikum erhält rund 22,8 Millionen Euro zur Erweiterung und Modernisierung des Jugendmaßregelvollzugs . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Im Rahmen der Förderung des Maßregelvollzugs erhält das Pfalzklinikum am Standort Klingenmünster 22.793.000 Euro für die Erweiterung des Jugendmaßregelvollzugs (JMRV). Das Pfalzklinikum ist einer der größten psychosozialen Gesamtversorger psychischer Gesundheit in Rheinland-Pfalz und für die psychiatrische, psychosomatische und psychotherapeutische Versorgung von großer Bedeutung. Das Klinikum betreibt u.a. 418 Betten in der Erwachsenenpsychiatrie an den drei Standorten in Klingenmünster, Rockenhausen und Kaiserslautern sowie 67 kinder- und jugendpsychiatrische Betten in Klingenmünster.
Straftätern mit einer psychischen Störung und wird in der Regel erst erwogen, wenn alle

Wissenschaftsminister Hoch: Sieben Anträge rheinland-pfälzischer Hochschulen erfolgreich beim Bundeswettbewerb „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre hat ihre Entscheidung für die erste von der Stiftung veröffentlichte Förderbekanntmachung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken. Präsenzlehre, Blended Learning und Online-Lehre innovativ weiterdenken, erproben und strukturell verankern“ bekanntgegeben. Sechs rheinland-pfälzische Hochschulen konnten mit ihren Konzepten für die Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Hochschullehre überzeugen. Es sind dies: die Hochschule Kaiserlautern, die Hochschule Koblenz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier, die Universität Koblenz-Landau sowie zwei Projektanträge der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, davon einer im Verbund mit der Universität zu Köln und der Universität des Saarlandes. Die Gesamtfördersumme für Rheinland-Pfalz beläuft sich auf 21.5 Millionen Euro.
Strategien und Konzepte erarbeitet und die Auswirkungen der Digitalisierung auf alle

Deutsches Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie (DENIT) nimmt seine Arbeit auf . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Nach intensiver Vorarbeit nimmt am 1. Januar 2009 die neue rheinland-pfälzische Forschungseinrichtung DENIT in Kaiserslautern ihren Dienst auf“, wie Innenminister Karl Peter Bruch und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen mitteilten. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christian Madler, Westpfalz-Klinikum, und Prof. Dr. Dieter Rombach, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering, werden künftig Mediziner und Informatiker die notfallmedizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz weiterentwickeln.
Integrierten Leitstellen mit der landesweiten Einführung der Notrufnummer 112 für alle

Gesundheitsminister Clemens Hoch: An der Seite betroffener Familien stehen – Land fördert die Kinderhospizarbeit mit 129.000 Euro und die Ehrenamtsarbeit in der Hospizbewegung mit 300.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Arbeit, die in Kinderhospizen für kranke Kinder und ihre Familien geleistet wird, ist von unschätzbarem Wert. Wird bei einem Kind eine lebensverkürzende Erkrankung diagnostiziert, ist für die Familie von einem Tag auf den anderen nichts mehr wie zuvor. Der Alltag verändert sich grundlegend und bringt Familien oft an ihre Grenzen, weil die Situation schwer zu ertragen ist. Ein offener Umgang mit der Situation und die Unterstützung der Betroffenen sind sehr wichtig. Kinderhospize können die Familien auffangen, sie begleiten und ihnen Raum geben, wertvolle Zeit miteinander zu verbringen“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.
Ich danke allen, die Menschen auf dem letzten Weg begleiten“, so Gesundheitsminister

Universitätsmedizin bekommt neuen Pflegevorstand . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin hat Kathrin Zednik mit Wirkung zum 1. Mai 2025 zum Vorstand Pflege- und Gesundheitsfachberufe bestellt. Sie folgt damit auf Marion Hahn, die aus Altersgründen aus dem Amt scheidet. „Ich freue mich außerordentlich, dass wir für die Position des Vorstands Pflege- und Gesundheitsfachberufe eine so erfahrene Führungspersönlichkeit gewinnen konnten. Frau Zednik hat umfangreiche Kenntnisse im Umfeld der Hochschulmedizin und bereits Erfahrungen auf Vorstandsebene gesammelt. Ich bin mir sicher, dass wir so die Chance haben, die laufende und bevorstehende Neustrukturierung der Pflege an unserer Universitätsmedizin direkt zu gestalten“, sagt Wissenschaftsminister Clemens Hoch.
interprofessionelle Zusammenarbeit, die Entwicklung von Führungskräften, aber vor allem

GMK beschließt Impfangebote für Kinder und Jugendliche sowie Auffrischungsimpfungen ab September . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Konferenz der Gesundheitsministerinnen und Gesundheitsminister (GMK) hat heute beschlossen, Kindern und Jugendlichen ab 12 Jahren auch in Impfzentren die Impfung zu ermöglichen. Notwendige ärztliche Beratungsgespräche werden zukünftig angeboten. Ebenso beschloss die GMK, Auffrischungsimpfungen für bereits Geimpfte durchzuführen. So sollen zunächst Patientinnen und Patienten mit Risiko-Erkrankungen, wie z. B. Hochbetagte, Pflegebedürftige und Immungeschwächte, sowie anschließend mit Vektorimpfstoffen wie z. B. von AstraZeneca oder Johnson und Johnson geimpfte Personen eine dritte Impfdosis erhalten. Die entsprechende Impfkampagne soll in Rheinland-Pfalz grundsätzlich durch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte erfolgen.
neben den Impfungen der vorerkrankten Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren – für alle