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Gesundheitsminister Clemens Hoch: Webseite „psychNAVi“ hilft bei der Suche nach Beratung in seelischen Krisen – Land fördert Projekt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Fast jeder dritte Mensch leidet im Laufe seines Lebens an einer behandlungsbedürftigen psychischen Erkrankung. Rund zehn Prozent der Fehltage bei den Berufstätigen gehen auf Erkrankungen der Psyche zurück. Weltweit zählen Depressionen, Alkoholerkrankungen, bipolare Störungen und Schizophrenien zu den häufigsten Erkrankungen. Mit der Zunahme der diagnostizierten und behandelten psychischen Erkrankungen wächst zum einen die Bedeutung von Prävention und Gesundheitsförderung. Zum an-deren wird es immer wichtiger, dass Menschen mit psychischen Störungen schnell Hilfe finden. Die Landeszentrale für Gesundheitsförderung in Rheinland-Pfalz (LZG) klärt über Themen der psychischen Gesundheit auf, unterstützt die Bündnisse gegen Depression und pflegt die Website psychNAVi Rheinland-Pfalz als aktuelle Suchplattform für psychosoziale Unterstützung. Das Land fördert das Projekt mit mehr als 82.000 Euro.
Ausbau der Suchmöglichkeit und weiterer Funktionen wird zudem das psychNAVi für alle

Antragsformulare online: Wiederaufbauhilfe für Krankenhäuser, Vereine, Stiftungen und Religionsgemeinschaften im Ahrtal . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Rund 65.000 Menschen waren im Ahrtal unmittelbar von der Flutkatastrophe betroffen. Zugleich wurden viele Einrichtungen zerstört oder nachhaltig beschädigt. Mit der Wiederaufbauhilfe sollen Kommunen, Einrichtungen, Betriebe und Privatpersonen dabei unterstützt werden, ein normales Leben im Ahrtal aufzubauen und dabei einen besonderen Fokus auf den Hochwasserschutz zu legen. Geltend gemacht werden können nicht nur Wiederaufbaukosten, sondern auch Erlösausfälle. Dazu wird Rheinland-Pfalz 15 Milliarden Euro aus dem nationalen Aufbaufonds 2021 für den Wiederaufbau erhalten.
wiederaufbau.rlp.de/de/haeufig-gestellte-fragen-und-antworten/von-privatpersonen/ Alle

Gesundheitsminister Clemens Hoch: 23,1 Millionen Euro für Erweiterungsbau der Klinik Nette-Gut in Weißenthurm . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Gesundheitsminister Clemens Hoch überreicht dem Geschäftsführer des Landeskrankenhauses (AöR), Dr. Alexander Wilhelm, einen Bewilligungsbescheid in Höhe von insgesamt 23,1 Millionen Euro. Die Landesmittel werden für ein neues Stationsgebäude mit 40 Plätzen für Patientinnen und Patienten in Einzelunterbringung bereitgestellt. Der Erweiterungsbau wird an das bestehende Haus M auf dem Gelände der Klinik Nette-Gut in Weißenthurm angebaut. Damit wird der dauerhaft hohen Auslastung der Klinik Nette-Gut Rechnung getragen. Durch die zusätzlichen Patientenzimmer können vorübergehend geschaffene Mehrfachbelegungen aufgelöst werden.
Mein besonderer Dank gilt allen Mitarbeitenden, die sich mit großem Engagement an

Für einen sicheren Start des Wintersemesters: rund 11.800 Impfungen bei Sonderimpfaktion für junge Erwachsene . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die erste Runde der Sonderimpfaktion an sechs Hochschulstandorten im Land ging am Mittwoch nach einer Woche zu Ende. Sie war ein weiterer Schritt der Landesregierung hin zu einem niedrigschwelligen und unkomplizierten Impfangebot für die Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer. „Wir sind mit der Resonanz auf die Impfaktion zufrieden, denn jede Impfung zählt, um sich und andere zu schützen“, betonte Denis Alt, Staatssekretär im Wissenschafts- und Gesundheitsministerium. „Die Sonderimpfaktion war ein weiterer Baustein, die Impfungen weiter ins Land zu tragen und für eine größere Immunisierung zu sorgen. Wir haben damit immer das Ziel vor Augen: einen sicheren Herbst für Rheinland-Pfalz.“ Insgesamt wurden rund 11.800 Dosen des Mainzer Biotechnologieunternehmens BioNTech verimpft.
Somit geht in Rheinland-Pfalz weiterhin kein Impfstoff verloren, alle Dosen werden

Ministerrat beschließt Änderungen im Hochschulgesetz – Zweitstudiengebühren werden abgeschafft – Promotionsrecht für Hochschulen für angewandte Wissenschaften kommt . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Ministerrat hat in seiner heutigen Sitzung den Entwurf des Fünften Landesgesetzes zur Änderung hochschulrechtlicher Vorschriften beschlossen. Damit werden weitere zentrale politische Zielsetzungen der Landesregierung im Hochschulbereich umgesetzt. Grundlage ist das novellierte Hochschulgesetz vom September 2020. Wesentliche Inhalte des Gesetzentwurfs sind die Abschaffung der Zweitstudiengebühren und die gesetzliche Verankerung des Promotionsrechts für Hochschulen für angewandte Wissenschaften (HAW). Auch soll aus Transparenzgründen künftig eine Veröffentlichung der Bezüge der Präsidiumsmitglieder durch das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit (MWG) erfolgen, die Digitalisierung wird als strategische Aufgabe der Hochschulleitung verortet und es werden im Zusammenhang mit der Digitalisierung weitere Verbesserungen realisiert.
Beim Gender Mainstreaming sollen künftig alle Geschlechter Berücksichtigung finden

Ahnen/Hoch: Starke Hochschulen, starkes Land – Rheinland-Pfalz investiert 369 Millionen Euro in die Zukunft seiner Hochschulen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Mit dem Sondervermögen „Rheinland-Pfalz-Plan für Bildung, Klima und Infrastruktur“ stärkt das Land die Hochschulinfrastruktur nachhaltig und zukunftsorientiert. Der Rheinland-Pfalz-Plan, der sich aus Bundes- und Landesmitteln speist, umfasst insgesamt rund 5,45 Milliarden Euro. Davon fließen erhebliche Mittel in die kommunale Infrastruktur; rund 1,94 Milliarden Euro stehen für Investitionen des Landes bereit. In den kommenden Jahren werden rund 369 Millionen Euro zusätzlich in die Hochschulinfrastruktur investiert, um ein modernes und zeitgemäßes Lehren, Lernen und Forschen zu ermöglichen.
Dazu gehört auch, dass alle Projekte unter Berücksichtigung klimaneutraler Konzepte

Wissenschaftsminister Hoch: Sieben Anträge rheinland-pfälzischer Hochschulen erfolgreich beim Bundeswettbewerb „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Stiftung Innovation in der Hochschullehre hat ihre Entscheidung für die erste von der Stiftung veröffentlichte Förderbekanntmachung „Hochschullehre durch Digitalisierung stärken. Präsenzlehre, Blended Learning und Online-Lehre innovativ weiterdenken, erproben und strukturell verankern“ bekanntgegeben. Sechs rheinland-pfälzische Hochschulen konnten mit ihren Konzepten für die Weiterentwicklung der Digitalisierung in der Hochschullehre überzeugen. Es sind dies: die Hochschule Kaiserlautern, die Hochschule Koblenz, die Hochschule Mainz, die Hochschule Trier, die Universität Koblenz-Landau sowie zwei Projektanträge der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, davon einer im Verbund mit der Universität zu Köln und der Universität des Saarlandes. Die Gesamtfördersumme für Rheinland-Pfalz beläuft sich auf 21.5 Millionen Euro.
Strategien und Konzepte erarbeitet und die Auswirkungen der Digitalisierung auf alle

Deutsches Zentrum für Notfallmedizin und Informationstechnologie (DENIT) nimmt seine Arbeit auf . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Nach intensiver Vorarbeit nimmt am 1. Januar 2009 die neue rheinland-pfälzische Forschungseinrichtung DENIT in Kaiserslautern ihren Dienst auf“, wie Innenminister Karl Peter Bruch und Wissenschaftsministerin Doris Ahnen mitteilten. Unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Christian Madler, Westpfalz-Klinikum, und Prof. Dr. Dieter Rombach, Fraunhofer-Institut für Experimentelles Software Engineering, werden künftig Mediziner und Informatiker die notfallmedizinische Versorgung in Rheinland-Pfalz weiterentwickeln.
Integrierten Leitstellen mit der landesweiten Einführung der Notrufnummer 112 für alle

Gesundheitsminister Clemens Hoch: An der Seite betroffener Familien stehen – Land fördert die Kinderhospizarbeit mit 129.000 Euro und die Ehrenamtsarbeit in der Hospizbewegung mit 300.000 Euro . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Arbeit, die in Kinderhospizen für kranke Kinder und ihre Familien geleistet wird, ist von unschätzbarem Wert. Wird bei einem Kind eine lebensverkürzende Erkrankung diagnostiziert, ist für die Familie von einem Tag auf den anderen nichts mehr wie zuvor. Der Alltag verändert sich grundlegend und bringt Familien oft an ihre Grenzen, weil die Situation schwer zu ertragen ist. Ein offener Umgang mit der Situation und die Unterstützung der Betroffenen sind sehr wichtig. Kinderhospize können die Familien auffangen, sie begleiten und ihnen Raum geben, wertvolle Zeit miteinander zu verbringen“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch.
Ich danke allen, die Menschen auf dem letzten Weg begleiten“, so Gesundheitsminister