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Impfbusse und Auswahl beim Impfzentrum: Minister Hoch kündigt neue und niedrigschwellige Impfangebote in Rheinland-Pfalz an . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Impfen in Rheinland-Pfalz wird noch einfacher und mobiler: Die Landesregierung arbeitet intensiv daran, die Coronaschutzimpfungen mit neuen und zusätzlichen Angeboten weiter in die Fläche zu tragen und den Zugang möglichst unkompliziert zu gestalten. „Wir stehen kurz vor einem Wendepunkt in der Impfkampagne. Auch, wenn wir aktuell wieder eine leichte Zunahme bei Neuregistrierungen erkennen können, wird der Impfstoff bald keine Mangelware mehr sein, wir werden mehr Impfdosen als Impfwillige haben“, sagte Gesundheitsminister Clemens Hoch. „Wir werden das nutzen, um die Impfungen vermehrt dorthin zu bringen, wo Menschen zusammenkommen. So wollen wir die Impfquote weiter konsequent erhöhen, um die Bürgerinnen und Bürger sowie unsere gemeinsam errungenen Erfolge auch für Herbst und Winter bestmöglich zu schützen.“
Seit Kurzem besteht darüber hinaus für alle, die für einen Termin registriert sind

Mary Somerville-Lehrauftragsprogramm: Erhöhung des Frauenanteils bei Professuren – Parität von Frauen und Männern in der Wissenschaft fördern . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Es freut mich, dass wir wieder 20 Lehraufträge von Frauen an Hochschulen für angewandte Wissenschaften fördern und sie damit auf dem Weg zu einer Professur unterstützen. Die Nachfrage nach dem Mary Somerville-Lehrauftragsprogramm ist ungebrochen hoch. Das zeigt die hohe Akzeptanz und Bedeutung des Projektes. Der Frauenanteil bei Professuren wächst weiterhin nur langsam. Noch immer verlassen Wissenschaftlerinnen, im Vergleich zu Wissenschaftlern, überproportional häufig vor Erreichen der Professur das Wissenschaftssystem. Das unterstreicht die Notwendigkeit weiterer Anstrengungen, um Geschlechterparität an unseren Hochschulen, insbesondere bei den Professuren, zu erreichen und qualifizierte Frauen langfristig in der Wissenschaft zu halten“, so Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Sie überreichte heute an der Hochschule Mainz die Bewilligungen für sechs Neuanträge und drei Verlängerungsanträge, die die Hochschule zur Durchführung des Lehrbeauftragtenprogramms gestellt hatte.
Alle 20 eingereichten Anträge erfüllten die erforderlichen Voraussetzungen.

„Gesunde Schule 2008 in Rheinland-Pfalz“ steht in Contwig . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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– Siegerehrung im Landeswettbewerb von Techniker Krankenkasse und Bildungsministerium – Vorbildliche Konzepte zur Gesundheitsförderung in Burgen und in Pirmasens erringen ebenfalls Preise –
An dem landesweiten Wettbewerb hatten insgesamt 52 Schulen aus allen Regionen teilgenommen

Aufsichtsratsvorsitzender Clemens Hoch: Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Schild vorübergehend Wissenschaftlicher Vorstand – AR beschließt konsolidierten Wirtschaftsplan und höhere Vergütung im Praktischen Jahr . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Aufsichtsrat der Universitätsmedizin Mainz hat in seiner heutigen Sitzung zentrale Beschlüsse gefasst. So hat das Gremium den konsolidierten Wirtschaftsplan für das Jahr 2024 beschlossen. Darüber hinaus sollen die Vergütungen für junge Ärztinnen und Ärzte in ihrem Praktischen Jahr erhöht werden. Und Univ.-Prof. Dr. Hansjörg Schild übernimmt mit dem Ausscheiden des bisherigen Amtsinhabers übergangsweise die Position des Wissenschaftlichen Vorstands.
Wir haben im September versprochen, dass wir den Blick auf alle Bereiche der Universitätsmedizin

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Land investiert 148,5 Millionen Euro in eine moderne stationäre Versorgung – insgesamt stehen in diesem Jahr über 377 Millionen Euro für Investitionen an den Krankenhäusern im Land zur Verfügung . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Gerade in herausfordernden Zeiten bekennt sich das Land klar zu seiner Verantwortung für die Krankenhäuser. Wir investieren konsequent in eine leistungsfähige Krankenhauslandschaft in Rheinland-Pfalz – in moderne Infrastruktur, in Gesundheit, in den Fachkräftenachwuchs und in nachhaltige Gebäude“, sagt Gesundheitsminister Clemens Hoch heute bei der Vorstellung des Krankenhausinvestitionsprogramms 2026. Aus dem Programm erhalten die Krankenhäuser in Rheinland-Pfalz in diesem Jahr 80,5 Millionen Euro für bauliche Investitionen. Zusammen mit den 68 Millionen Euro Pauschalförderung, die in zwei Raten in diesem Jahr ausgezahlt werden, fördert das Land die Krankenhäuser mit insgesamt 148,5 Millionen Euro. „Damit erhöhen wir die regulären Krankenhausinvestitionsmittel nun zum wiederholten Male. In dieser Legislaturperiode haben wir die originären Mittel Schritt für Schritt von 128 Millionen Euro im Jahr 2021 auf jetzt 148,5 Millionen Euro im Jahr 2026 gesteigert – ein Plus von 20,5 Millionen Euro beziehungsweise rund 16 Prozent.“
Hier-für haben wir im letzten Jahr eine neue pauschale Förderung etabliert, die alle

Gesundheitsminister Hoch besucht thyssenkrupp Rasselstein in Andernach – Coronaimpfung durch Betriebsärzte gestartet . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Gesundheitsminister Clemens Hoch besuchte heute die Impfaktion im Unternehmen thyssenkrupp Rasselstein in Andernach, ein Tochterunternehmen der ThyssenKrupp Steel Europe AG. Seit Beginn dieser Woche sind auch Betriebsärztinnen und Betriebsärzte als dritte Säule in die Impfkampagne gegen das Coronavirus eingebunden. Damit kann nun auch in Betrieben eine flächendeckende Impfung gestartet werden. Mit dem zur Verfügung stehenden Impfstoff konnten in dieser Woche 198 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Erstimpfung erhalten.
Impfzentrum, Hausärztinnen und Hausärzte oder Betriebsärztinnen und Betriebsärzte: Alle

46 Millionen Euro Fördermittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft für Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat über die Förderung von neuen und die weitere Förderung bereits eingerichteter Sonderforschungsbereiche (SFB) entschieden. Die Forscherinnen und Forscher der Johannes Gutenberg-Universität Mainz waren gleich mit drei von elf bundesweit neu eingerichteten SFBs und der Fortsetzung einer bereits geförderten Initiative erfolgreich. Sie können sich bis 2025 über Fördermittel in Höhe von insgesamt rund 46 Millionen Euro freuen.
Ich gratuliere allen Beteiligten zu diesen großartigen Erfolgen!