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Gesundheitsminister Clemens Hoch: „Hebammenzentralen nehmen Schlüsselrolle bei Versorgung von Schwangeren ein“ . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Die Beratungsstelle Trier des Vereins ProFamilia e.V. erhält eine erhöhte Landesförderung. Die angepassten Fördermittel belaufen sich nun auf knapp 77.000 Euro und unterstützen die Hebammenzentrale bis zum Ende der ersten Projektlaufzeit am 31. Dezember 2021. Gesundheitsminister Clemens Hoch kündigte an, dass die Förderung 2022 für einen weiteren Projektzeitraum fortgesetzt wird.
Mit ihren Leistungen richtet sie sich vor allem werdende oder junge Eltern.

Wechsel im Amt des Landeskoordinators für Biotechnologie – Dank an Prof. Dr. Krausch für wegbereitende Arbeit – Prof. Dr. Thines übernimmt Aufgabe . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Die Biotechnologieinitiative des Landes ist eines unserer herausragenden Projekte, das wir mit Kraft entwickeln und vorantreiben. Wir wollen Rheinland-Pfalz als führenden Standort national und international positionieren und die Potentiale dieser Schlüsseltechnologie für ein gesünderes Leben und Altern, für die Wertschöpfung im Land und die Schaffung guter Arbeitsplätze nutzen. Eine solch herausfordernde Aufgabe funktioniert nur im Schulterschluss von Wissenschaft, Wirtschaft und Politik. Für ein nachhaltiges Gelingen braucht es einen Kopf, der die Stakeholder zusammenführt, der Prozesse koordiniert und nach vorne bringt. Diese Aufgabe hat in den vergangenen zwei Jahren Prof. Dr. Georg Krausch in der Position des Landeskoordinators für Biotechnologie sehr erfolgreich übernommen. Wir bedauern es sehr, dass er aus persönlichen Gründen aus dieser Funktion ausscheidet“, sagte Ministerpräsidentin Malu Dreyer, die ihm gemeinsam mit Wissenschaftsminister Clemens Hoch für sein Engagement dankte und zugleich seinen Nachfolger Prof. Dr. Eckhard Thines vorstellte.
Für all diese Bereiche gibt es am Biotechnologie-Standort Rheinland-Pfalz Kompetenz

Gesundheitsminister Clemens Hoch: Krankenhauslandschaft muss vor Reform finanziell stabilisiert werden. . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung dem Entschließungsantrag „Entschließung des Bundesrates zur notwendigen Überbrückungsfinanzierung zur Stabilisierung der Krankenhauslandschaft im Transformationsprozess der Krankenhausreform“ auch mit den Stimmen aus Rheinland-Pfalz zugestimmt. Dieser formuliert zentrale Forderungen der Länder an den Bund: Zum einen soll ein struktureller Inflationsausgleich berücksichtigt werden, der die außerordentlichen Kostensteigerungen der Jahre 2022 und 2023 refinanziert. Zum anderen sollen – mit Blick auf die Sicherung der finanziellen Rahmenbedingungen – Mittel zur Stabilisierung des Krankenhaussektors bereitgestellt werden, damit der Umsetzung der Reform der notwendige zeitliche Rahmen gegeben werden kann.
muss der Bund für eine ausreichende Betriebskostenfinanzierung sorgen, sodass auch alle

Corona-Landesverordnungen für Einrichtungen der Pflege angepasst und fleischverarbeitende Betriebe verlängert . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Gestern wurden die „Erste Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung zur Verhinderung der Verbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Pflegeeinrichtungen nach den §§ 4 und 5 des Landesgesetzes über Wohnformen und Teilhabe“ sowie die „Siebte Landesverordnung zur Änderung der Landesverordnung zur Bekämpfung des Coronavirus SARS-CoV-2 in Schlachthöfen, Zerlegebetrieben und fleischverarbeitenden Betrieben“ verkündet. Beide Landesverordnungen treten heute in Kraft.
Dies gilt für alle Beschäftigten einschließlich Leiharbeitnehmerinnen und Leiharbeitnehmern

Fallmanager helfen ausländischen Fachkräften bei Approbation . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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Um die Anerkennungsverfahren aus sogenannten Drittstaaten in den akademischen Heilberufen zu beschleunigen, hat das Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit gemeinsam mit dem Landesamt für Soziales, Jugend und Versorgung das Projekt „Fallmanager“ initiiert. Darin werden Ärztinnen und Ärzte, Apothekerinnen und Apotheker sowie Zahnärztinnen und Zahnärzte mit in Drittstaaten abgeschlossener Ausbildung bei der Vorbereitung der Antragstellung auf Erteilung der deutschen Approbation, insbesondere bei der Zusammenstellung der vollständigen Unterlagen, beraten und unterstützt. Das Projekt gibt darüber hinaus Hilfestellung bei der Fachsprachenprüfung und der Suche nach einem Arbeitsplatz. Dies geschieht an drei Beratungsstandorten in Landau, Kaiserslautern und Mainz. Ergänzt wird das Angebot durch zusätzliche mobile Beratungsstandorte.
Zum anderen steht dadurch allen Bürgerinnen und Bürgern das im Bereich der Krankenhäuser

Ahnen: Unterrichtsversorgung und Personalplanung haben für Landesregierung hohe Priorität . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz

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„Mit einer kontinuierlichen Einstellungspolitik über mehr als zehn Jahre hinweg, der gezielten Schaffung neuer Lehrerplanstellen sowie mit dem frühzeitigen Start von Seiten- und Quereinsteigerprogrammen sichert die Landesregierung die Versorgung der Schulen mit Lehrkräften.“ Das unterstrich Bildungsministerin Doris Ahnen heute anlässlich der aktuellen Stunde im Landtag und wies den CDU-Vorwurf einer „falschen und verfehlten Personalpolitik“ entschieden zurück.
den Altersgruppen unter 40 Jahren habe Rheinland-Pfalz die höchsten Anteile unter allen