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www.lbz-rlp.de Das Landesbibliothekszentrum ist Kompetenzzentrum für alle Fragen
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Bund und Land investieren rund 31 Millionen Euro in den Erweiterungsbau des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik ITWM in Kaiserslautern. „Mit dieser Förderung stärken wir Forschung und Entwicklung im Bereich der angewandten Mathematik nachhaltig. Mit ihren vielfältigen Einsatzszenarien bietet die angewandte Mathematik im Zeitalter der Digitalisierung enorme Chancen und Potenziale. Die beiden neuen Gebäude unterstützen nicht nur das Wachstum des Fraunhofer-Instituts für Techno- und Wirtschaftsmathematik, sondern schaffen auch dringend benötigte Kapazitäten für zusätzliche Forschungsaktivitäten“, erklärte Wissenschaftsminister Clemens Hoch beim Spatenstich. Der Erweiterungsbau werde dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit des Fraunhofer ITWM langfristig zu sichern und damit einen zentralen Partner zu stärken, um Rheinland-Pfalz in Schlüsseltechnologien der Zukunft weiter voranzubringen, so der Minister weiter. Die beiden Gebäude sollen im Januar 2028 bezugsfertig sein und bieten künftig moderne Büroflächen sowie Schulungs- und Seminarräume für die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Instituts. Ein im Rahmen des Bauvorhabens zusätzlich errichtetes Technikum soll als technische Versuchseinrichtung für die Mobilitätsforschung genutzt und bereits im kommenden August eröffnet werden.
Nach seiner Fertigstellung sind alle Mitarbeitenden wieder in einem Gebäude vereint
Prof. Dr. Klaus Merle hat den Verdienstorden des Landes Rheinland-Pfalz erhalten. Clemens Hoch, Minister für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte heute die Auszeichnung im Auftrag von Ministerpräsidentin Malu Dreyer. Klaus Merle wurde für sein außerordentliches Engagement im Dienste der rheinland-pfälzischen Hochschulen, insbesondere im Bereich der Digitalisierung, geehrt.
Forschungseinrichtungen mit dem Ziel, verfügbare und kostengünstige Internetanschlüsse für alle
Seit Beginn der Corona-Schutzimpfungen in den rheinland-pfälzischen Impfzentren am 7. Januar sind dort in den rund vier Monaten bis Ende Mai bereits knapp 1,5 Millionen Impfungen verabreicht worden. Knapp eine Million Rheinland-Pfälzerinnen und Rheinland-Pfälzer haben in den 32 Impfzentren ihre Erstimpfung erhalten, gut 500.000 bereits beide Impfungen. „Die Impfzentren sind eine ganz wichtige Säule der rheinland-pfälzischen Impfkampagne. Sie bleiben auch im Rahmen der durch den Bund zugelieferten Impfstoffmengen neben den niedergelassenen Ärzten ein wichtiger Baustein für schnelle und verlässliche Impfungen. Für die reibungslose Errichtung und den bestens organisierten Betrieb gebührt der kommunalen Familie ein großer Dank“, sagten Innenminister Roger Lewentz und Landes-Impfkoordinator Daniel Stich beim Besuch der Impfzentren in Koblenz und Lahnstein.
diesem Zusammenhang wiederholte Landes-Impfkoordinator Stich die Empfehlung an alle
Nach dem deutschlandweiten Wegfall der Impfpriorisierung am heutigen Montag haben sich in Rheinland-Pfalz bis zum späten Mittag gut 47.000 Menschen für einen Termin in einem Impfzentrum registriert. Das Online-Portal des Landes lief dabei stabil, technische Probleme gab es bisher nicht.
Außerdem betonte Hoch erneut, dass alle anderen Personen, die sich ab dem heutigen
Die geografische Randlage des Künstlerhauses Edenkoben ändert nichts an der Tatsache, dass es sich hier seit Jahren um eine der ersten Adressen für die europäische Poesie handelt. Dazu beigetragen haben nicht zuletzt die Projektreihen und Publikationen, die das rheinland-pfälzische Künstlerhaus erfolgreich auf nationalen und internationalen Bühnen präsentiert.
dem Lyrikkabinett in München und Partnern in Tübingen, Rolandseck und Brüssel vor allem
Alle sollen eine gute Versorgung bekommen.
Rund 8.200 Menschen standen im Jahr 2024 in Deutschland auf der Warteliste für eine Organtransplantation – die meisten von ihnen warten auf eine Niere. Dem gegenüber stehen 953 Verstorbene, die im selben Zeitraum ein oder mehrere Organe gespendet haben. Die Zahl der realisierten Organspenden bewegt sich seit Jahren auf niedrigem Niveau. Zwar stieg die Zahl der Spenderinnen und Spender seit 2022 zunächst wieder an, doch in den vergangenen beiden Jahren ist erneut ein Rückgang zu verzeichnen. Anlässlich des morgigen Aktionstages zur Organspende am 7. Juni appelliert Gesundheitsminister Clemens Hoch deshalb an die Bevölkerung, sich frühzeitig mit dem Thema auseinanderzusetzen: „Organspende rettet Leben – und jede und jeder sollte sich frühzeitig mit dieser wichtigen Entscheidung auseinandersetzen. Wer seine Haltung dokumentiert, hilft nicht nur schwer kranken Menschen, sondern nimmt im Ernstfall auch den eigenen Angehörigen eine große Last ab.“
Durch dieses Modell wären alle Bürgerinnen und Bürger verpflichtet, sich aktiv mit
verschiedenen Profil- und Potentialbereichen an den Hochschulen des Landes sowie allen
Mitglieder des Hauptpersonalrats werden von den Beschäftigten der 12 Hochschulen alle