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Ministerialdirektorin Katharina Heil: Sozialstaat und Gesundheitswesen sind für alle
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Ministerialdirektorin Katharina Heil: Sozialstaat und Gesundheitswesen sind für alle
Der Hausärztinnen- und Hausärzteverband Rheinland-Pfalz e.V. (HÄV RLP) startet, mit der Unterstützung des Ministeriums für Wissenschaft und Gesundheit und der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland, das innovative Pilotprojekt „Rheinland-Pfalz wird HÄPPI“ – Hausärztliches Primärversorgungszentrum – Patientenversorgung Interprofessionell (kurz: HÄPPI). Ab sofort sind Hausarztpraxen in Rheinland-Pfalz eingeladen, sich für eine Teilnahme anzumelden. Ziel des Projekts ist es, die wohnortnahe hausärztliche Versorgung in Rheinland-Pfalz zukunftsfest aufzustellen. HÄPPI ist eine Antwort auf den sich zuspitzenden Hausärztemangel: Bereits heute sind bundesweit rund 5.000 Sitze unbesetzt, in Rheinland-Pfalz sind etwa 40 % der Hausärztinnen und Hausärzte über 60 Jahre alt.
HÄPPI leisten wir einen innovativen Beitrag, um die hausärztliche Versorgung vor allem
Das Programm „Partnerschaft zur Entschuldung der Kommunen in Rheinland-Pfalz“ (PEK-RP) richtet sich an Kommunen, die von einer hohen Liquiditätskreditverschuldung betroffen sind. Ziel ist es, die Verschuldung der Kommunen zurückzuführen und in Verbindung mit weiteren Maßnahmen zur Stärkung der kommunalen Finanzsituation beizutragen. Mit PEK-RP nimmt das Land den Kommunen drei Milliarden Euro ab. Das sind über die Hälfte ihrer relevanten Liquiditätsschulden. Stellvertretend für Finanzministerin Doris Ahnen überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, die Bewilligungsbescheide im Beisein von Uwe Engelmann, Bürgermeister der Verbandsgemeinde Nahe-Glan. Konkret übernimmt das Land von 17 Ortsgemeinden der Verbandsgemeinde Liquiditätsschulden in Höhe von insgesamt rund 3,5 Millionen Euro.
Das Landesprogramm „Partnerschaft zur Entschuldung der Kommunen“ nimmt bewusst alle
Die Ortsgemeinde Kirschroth erhält 20.000 Euro aus dem Investitionsstock 2023. Stellvertretend für Innenminister Michael Ebling überreichte Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, die Bewilligungen an die Ortsbürgermeisterin von Kirschroth, Uly Stroh. Mit der finanziellen Zuwendung aus dem Investitionsstock 2023 plant die Ortsgemeinde die Außentüren des Dorfgemeinschaftshauses zu erneuern, da diese nicht mehr den aktuellen technischen und energetischen Anforderungen entsprechen.
Vor allem ländliche Regionen werden durch eine gute Dorfgemeinschaft zu lebenswerten
Die Vertragsverhandlungen mit den vier islamischen Verbänden Islamische Religionsgemeinschaft DITIB Rheinland-Pfalz e. V., Schura Rheinland-Pfalz, Landesverband der Muslime e. V., Landesverband Islamischer Kulturzentren Rheinland-Pfalz e. V. (LVIKZ), Ahmadiyya Muslim Jamaat K. d. ö. R. und der Landesregierung wurden erneut aufgenommen. Nachdem der rheinland-pfälzische Ministerrat Ende April grünes Licht dafür gegeben hatte, trafen sich heute Vertreterinnen und Vertreter der Verhandlungsparteien im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit (MWG).
die Meinungsfreiheit und das Bekenntnis zur Freiheit eines jeden Menschen.“ Für alle
Die Landesregierung hat das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) aufgelegt, um umfangreiche Investitionen in den Klimaschutz zu fördern. In Vertretung von Klimaschutzministerin Katrin Eder hat Wissenschaftsminister Clemens Hoch in der Kreisverwaltung Neuwied nun Fördermittel in einer Gesamthöhe von 2.694.128,93 Euro an den Landrat des Landkreises Neuwied, Achim Hallerbach, überreicht.
Vor allem die Kommunen spielen eine entscheidende Rolle bei der Umsetzung dieses
Zwei Jahre ist es her, dass die Flut eine Schneise der Zerstörung und Verwüstung im Ahrtal hinterlassen hat. Auch Kliniken, Kirchen und Pfarrhäuser in der Region wurden von den Wassermassen nicht verschont. In Teilen war die Zerstörung so groß, dass ein Klinikbetrieb oder ein Gemeindeleben nicht mehr möglich waren. In dieser Situation hat sich das Land an die Seite der betroffenen Einrichtungen und Menschen gestellt, immer mit dem Ziel vor Augen, das Ahrtal wieder vollständig aufzubauen. „Auch zwei Jahre nach der verheerenden Flutkatastrophe steht das Land als verlässlicher und starker Partner an der Seite der Menschen im Ahrtal. Wir wissen, dass wir noch lange nicht am Ziel des Wiederaufbaus angekommen sind, doch die Anstrengungen vor Ort sind groß und es macht Mut zu sehen, wie es Schritt für Schritt vorangeht“, sagt Minister Hoch bei seinem heutigen Aufenthalt im Ahrtal.
Ich danke allen, die dazu ihren Beitrag leisten oder bereits geleistet haben und
Im Rahmen des Lehrauftragsprogramms Mary Somerville werden im Wintersemester 2025/2026 an der Hochschule für angewandte Wissenschaften (HAW) Trier elf hervorragend qualifizierte Frauen auf ihrem Weg zu einer Professur gefördert. Die ausgewählten Lehrbeauftragten unterrichten in den Fachbereichen Wirtschaft, Gestaltung sowie Umweltplanung / Umwelttechnik. Katharina Heil, Ministerialdirektorin im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit, überreichte die Bewilligungen für sieben Erstanträge und vier Folgeanträge in Höhe von insgesamt rund 30.000 Euro an die Präsidentin der Hochschule Trier, Prof. Dr. Dorit Schumann.
Damit ist die Zahl der Anträge insgesamt und vor allem die der Erstanträge erneut
Rheinland-Pfalz hat das Kommunale Investitionsprogramm Klimaschutz und Innovation (KIPKI) aufgelegt, um umfangreiche Investitionen in den Klimaschutz zu fördern. In Vertretung von Klimaschutzministerin Katrin Eder hat Wissenschaftsminister Clemens Hoch Fördermittel in einer Gesamthöhe von 1.872.345,82 Euro an die Landrätin für den Kreis Ahrweiler, Cornelia Weigand, in Ahrweiler überreicht.
Ahrweiler plant somit eine Vielzahl von Maßnahmen in unterschiedlichen Bereichen, die alle
Über die Auswirkungen des demografischen Wandels diskutierte Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, heute in der rheinland-pfälzischen Landesvertretung in Brüssel mit dem Personalchef der BASF SE, Hans-Carsten Hansen, und Nikolas van der Pas, Generaldirektor der GD Beschäftigung, soziale Angelegenheiten und Chancengleichheit der Europäischen Kommission.
Demografischer Wandel – und damit auch die Frage, wie einem Mangel an Fachkräften auf allen