Publikationen . Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz https://mwg.rlp.de/erweiterungen/publikationen/list/seite-3
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Unter der Dachmarke Duale Hochschule Rheinland-Pfalz (DHR) sind alle ausbildungs-
„Nach der verbesserten finanziellen Ausstattung der Hochschulen durch das Programm Wissen schafft Zukunft II und aktuell auch durch das Konjunkturprogramm sowie den intensiven Profilbildungsprozessen der Hochschulen im Rahmen der Forschungsinitiative des Landes im vergangenen Jahr sollen nun konsequenterweise auch die rechtlichen Handlungsmöglichkeiten weiter entwickelt werden. Mit dem neuen Hochschulgesetz schaffen wir für die Hochschulen erweiterte rechtliche Rahmenbedingungen, moderne und effiziente Strukturen aufzubauen und zu professionalisieren. In konsequenter Fortführung bisheriger Hochschulgesetzesnovellen werden ihnen flexiblere Handlungsspielräume, mehr Eigenverantwortung und größere Autonomie gegeben. Außerdem bleiben wir beharrlich auf unserem Kurs, die Hochschulen weiter für beruflich Qualifizierte zu öffnen. Auf diese Weise schaffen wir noch bessere Voraussetzungen, um die gestiegenen Herausforderungen im Wettbewerb um Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, Studierende und Mittel erfolgreich zu bewältigen“, sagt Doris Ahnen, Ministerin für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur, nach der heutigen Kabinettssitzung, in der über die Novelle des Hochschulgesetzes erstmals beraten wurde.
Sie müssten künftig ein umfassendes Qualitätssicherungssystem vorhalten, das alle
Bereits begonnene Impfserien mit AstraZeneca werden in den rheinland-pfälzischen Impfzentren von Montag an grundsätzlich mit einem mRNA-Impfstoff beendet – aktuell also mit den Impfstoffen von Biontech oder Moderna. Darüber hinaus werden künftig mit AstraZeneca beginnende Impfserien in den Impfzentren in einer verkürzten Frist von mindestens vier Wochen mit einem mRNA-Impfstoff beendet. Rheinland-Pfalz schließt sich damit dem bundesweiten Vorgehen auf Basis einer heutigen Sondersitzung der Gesundheitsministerkonferenz (GMK) an. Grundlage ist eine Mitteilung der Ständigen Impfkommission (Stiko), die diese heterologen Impfungen aufgrund der höheren Wirksamkeit sowie der Möglichkeit, die Zweitimpfung eher durchzuführen, empfiehlt.
„Wir versuchen weiterhin alles Mögliche, um das Impftempo im Rahmen der vom Bund
Die Ansteckungsgefahr endet erst, wenn alle Wunden, einschließlich des Schorfs, abgeheilt
3.910 Schutzimpfungen wurden am Fronleichnams-Wochenende in Worms und Ludwigshafen in mobilen Impfaktionen verabreicht. Die Landesregierung hatte insgesamt 5.500 Dosen zur Verfügung gestellt, um in beiden Städten, Schwerpunktimpfungen durchzuführen. Beide Rheinstädte hatten zuletzt hohe Inzidenzwerte und waren als letzte Städte in Rheinland-Pfalz in der Bundesnotbremse. Dem wollte man mit zusätzlichen Impfungen begegnen. So wurden am verlängerten Wochenende 2.140 Personen in Worms und 1.773 Personen in Ludwigshafen geimpft.
Auch wenn nicht in allen Quartieren die betroffene Bevölkerung mobilisiert werden
„Die Teilnehmenden am Runden Tisch waren sich einig darüber, wie wichtig es ist, dass die beiden Krankenhäuser weiterhin geöffnet bleiben, die Arbeitsplätze sicher und die medizinische Versorgung gesichert sind. Beide Standorte funktionieren nur miteinander. Deshalb wollen wir für beide Standorte ein tragfähiges Konzept entwickeln.
auch: Wir stehen am Anfang eines Prozesses, der geprägt ist von einem Dialog mit allen
An der Aktionswoche „Respekt. Bitte!“ der Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligt sich auch Dr. Denis Alt, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Gesundheit. Während der Pandemie waren die Gesundheitsämter im Land in besonderem Maße gefordert. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten über Monate am Limit oder sogar darüber hinaus und nicht selten waren sie haltlosen Beschimpfungen und massiven Anfeindungen ausgesetzt. Um ihnen Dank für ihre wertvolle Arbeit und ihr unermüdliches Engagement auszusprechen und das Thema der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst weiter in die Öffentlichkeit zu tragen, besuchte Staatssekretär Alt heute das Gesundheitsamt in Germersheim und trat in einen lebendigen, vertrauensvollen Dialog mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.
Die Zahl der Attacken vor allem in den Sozialen Medien ist spürbar gestiegen, virtuell
Die rheinland-pfälzische Bildungsministerin Doris Ahnen hat jetzt alle Schulen im
An der Aktionswoche „Respekt. Bitte!“ der Landesregierung gegen die zunehmende Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst beteiligt sich auch Wissenschafts- und Gesundheitsminister Clemens Hoch. Er besuchte am heutigen Tag die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landeszentrale für politische Bildung (LpB), um ihnen für ihre wertvolle Arbeit zu danken und das Thema der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte im öffentlichen Dienst weiter in die Öffentlichkeit zu tragen. Die Mitarbeitenden der LpB sind im Rahmen ihrer Gedenk- und Demokratiearbeit immer wie-der Beschimpfungen und Anfeindungen ausgesetzt. So etwa im letzten Jahr während des Demokratiefestes am Hambacher Schloss, als rund 3.000 weiß gekleidete Demonstrierende die Feierlichkeiten in Neustadt an der Weinstraße störten und so für eine beunruhigende Atmosphäre auf einem friedlichen Fest sorgten. Neben diesen greifbaren Bedrohungen ist in den vergangenen Jahren mit Hass und Hetze im Netz eine weitere Dimension der Anfeindung hinzugekommen.
Die Zahl der Attacken vor allem in den Sozialen Medien ist spürbar gestiegen, virtuell