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Ausbreitung des Berg-Ahorns in Buchen-Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/monitoring/ausbreitung-des-berg-ahorns-in-buchen-naturwaldreservaten

In Mecklenburg-Vorpommern breitet sich der Berg-Ahorn in Buchen-Natur­wald­reservaten deutlich aus. Lang­zeit­beobach­tungen zeigen, dass die Art in den letzten 10 Jahren Stamm­zahl, Grund­fläche und Vorrat erhöht hat – ein Trend, der die künftige Zusammen­setzung der Wälder be­ein­flussen könnte.
Mit dem für alle NWR vorgesehenen Probekreis-Verfahren konnte der erste Untersuchungsturnus

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Der 4-3-2-Krisenmanagement-Zyklus – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/praeventivmassnahmen-bei-krisen-mit-schadpotential

Krisen im Forstbetrieb gibt es immer wieder und meist beschränkt sich unser Umgang mit ihnen auf die Beseitigung der Schäden. Dabei lässt sich ein Großteil der Schäden durch Präventivmaßnahmen im Vorfeld abmildern. Der Krisenmanagementzyklus ist ein Werkzeug, um forstliche Krisen besser zu meistern.
Der 4-phasige Krisen-Management-Zyklus zeigt alle notwendigen Schritte im Umgang

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Pilzkartierung Schweiz: welches sind pilzreiche Holzarten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/welches-sind-pilzreiche-holzarten

An Fichten und Buchen wachsen die meisten Pilzarten. Dies zeigt eine Auswertung der nationalen Pilzdatenbank der WSL. Gemessen an der relativen Häufigkeit der einzelnen Baumarten fällt auf, dass die Weichhölzer wie Erlen und die Weiden sehr pilzreich sind.
Hingegen nehmen die Erlen (alle drei einheimischen Arten zusammen) nur gerade eine

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Erfahrungen mit der "Lothar"-Sturmholzzentrale – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wind-schnee-und-eis/erfahrungen-mit-der-sturmholzzentrale

Der Verband Bernischer Waldbesitzer betrieb eine eigene „Lothar“-Sturmholzzentrale. Diese Dienstleistung war für den Verband eine wertvolle Unterstützung und ermöglichte schwächeren Marktteilnehmern, ihr Sturmholz effizient zu verkaufen.
Von Frühjahr bis Herbst 2002 betreute der Disponent alle Regionen als Koordinator

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Mit LiDAR auf der Suche nach Rückegassen im Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/mit-lidar-auf-der-suche-nach-rueckegassen-im-wald

Zum Schutz des Waldbodens und als Hilfe bei Planungsaufgaben wird im Kanton Aargau die Feinerschliessung digitalisiert. Mit Bilderkennungssoftware und künstlicher Intelligenz konnte dieser Prozess deutlich vereinfacht und beschleunigt werden.
Feinerschliessung wird darum dauerhaft bestimmt und für alle weiteren Eingriffe

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Ökologische Infrastruktur: Netzwerke des Lebens – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/netzwerke-des-lebens

Grünbrücken und Amphibienunterführungen machen die stark zerschnittene Schweizer Landschaft für Wildtiere durchlässiger. Diese Umweltinfrastrukturbauten gehören zur ökologischen Infrastruktur, dem Gesamtsystem aus Schutz- und Vernetzungsgebieten.
Fast alle Arten sind darauf angewiesen, dass die Tiere mehrmals im Jahr gefahrlos

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Ökologische Aufwertung von Waldrändern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/oekologische-aufwertung-von-waldraendern

Bei der ökologischen Aufwertung von Waldrändern nimmt der Kanton Aargau eine Vorreiterrolle ein. Eine Erfolgskontrolle soll Aufschluss geben, welchen ökologischen Wert sie aufweisen und welche Faktoren zum Erfolg der Aufwertungsmassnahmen beitragen.
Fast alle Waldränder verfügten über einen durchgehenden Krautsaum.

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Deutlicher Rückgang der Fichte im Mittelland – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/deutlicher-rueckgang-der-fichte-im-mittelland

In den acht Jahren seit dem letzten Landesforstinventar hat der Holzvorrat im Schweizer Wald um rund 3% zugenommen. Tanne, Lärche, Buche und Bergahorn legten zu, während der Vorrat der Waldföhre schweizweit und derjenige der Fichte im Mittelland zurückging.
Abb. 6 – Vorrat nach Hauptbaumart gemäss LFI4, in 1000 m3. 1)alle Föhrenarten ausser

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