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Waldeslust statt Waldesfrust! – waldwissen.net

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Die Vorstellungen darüber, was das Beste für den Wald ist, gehen in der Gesellschaft auseinander. Die Debatten sind intensiv und werden zunehmend auch in den Medien geführt. Das Projekt „Waldeslust statt Waldesfrust!“ entwickelt Formate für einen konstruktiven Dialog.
"Der Wald ist für mich, für uns, für alle wichtig!

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Borkenkäfer aufgepasst: Dreizehenspecht – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/dreizehenspecht-und-borkenkaefer

Dreizehenspechte haben sich auf Borkenkäfer spezialisiert. Sie spielen für die Regulation von Käferpopulationen eine bedeutende Rolle. Ihre Wirkung ist dort am grössten, wo sie ganzjährig vorkommen und somit auch brüten.
Eine Untersuchung aus der Schweiz schätzt die Anzahl vertilgter Borkenkäfer über alle

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Exkursionen im virtuellen Wald – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/exkursionen-im-virtuellen-wald

Mit der Pandemie musste auch forstliche Lehre vom Wald-Raum in den Digital-Raum verlagert werden. Dabei ergaben sich Chancen, neue digitale Lehrmethoden für Waldexkursionen zu erproben. Im Experiment der HFR in Rottenburg kann man jetzt sogar mit 3D-Brille in Plenterwälder reisen.
Auszeichnen im Plenterwald“, „Risiken im Plenterwald Wachstum im Plenterwald Alle

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Welcher Wildschutzzaun ist am umweltfreundlichsten? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/wildschaeden/zaeune-als-verbissschutz

Verbissschutzmaßnahmen werden im Zuge des Waldumbaus weiterhin benötigt. Es stellt sich aber die Frage, welche Maßnahmen ökologisch sinnvoll sind. Am Beispiel von verschiedenen Zaunsystemen zeigen sich relevante Unterschiede.
Alle produktbezogenen Prozesse von der Gewinnung der Rohstoffe über die Herstellungsprozesse

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ReSynatWald: Naturnaher Waldbau – waldwissen.net

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Abseits des schlagweisen Hochwaldes regieren Erfahrungen und Risikobereitschaft waldbauliche Entscheidungen. Wie wird die Idee des naturnahen Waldbaus in verschiedenen Betriebsgrößen, Waldgesellschaften und Produktionszielen umgesetzt? Daran forscht das BFW in Zusammenarbeit mit Pro Silva Austria im Projekt „ReSynatWald 2.0- Integrate Austria“.
Abb. 2: Totholz Vergleich Resynatflächen (Säulendiagramm) Alle Referenzflächen haben

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Baumarten für die Zukunft: Die Baumartenmischungstabelle – waldwissen.net

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Eine vielfältige Mischung von Baum- und Straucharten ist die Grundlage für einen klimastabilen Wald. In die bestehenden Empfehlungen der Baumartenmischungstabelle (BMT) für Waldbesitzende hat das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) neue Erkenntnisse eingearbeitet. Neu in der Baumartenliste sind nun 13 eher exotische Arten von der Atlas-Zeder bis zur Zerr-Eiche. Eine Beimischung dieser Arten darf außerhalb von Schutzgebieten auch auf geförderten Waldumbauflächen mit insgesamt bis zu 20 % erfolgen. Damit erhalten Forstbetriebe und Waldbesitzende Rechtssicherheit hinsichtlich der Einhaltung von Förderbestimmungen.
Die Naturnähe:  Für alle relevanten Baumarten und Standortseinheiten wurden die

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Die Fichtenröhrenlaus *(Liosomaphis abietinum)* – waldwissen.net

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In milden Wintern kann sich die Fichtenröhrenlaus derart stark vermehren, dass der Lausbefall im Frühjahr zu auffälligen Nadelverbräunungen an Fichten führt. Bekämpfungsmassnahmen sind jedoch nur in Christbaumkulturen und beim Befall von Zierfichten angezeigt.
Die Laus besaugt alle Nadeljahrgänge außer dem im Mai frisch austreibenden Nadeljahrgang

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Totes Holz – Substrat, auf dem die Pilze wuchern – waldwissen.net

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Bleibt ein geworfener Baumstamm im Wald liegen, durchläuft er eine Reihe von Zersetzungsstadien. Diese wird von einer beeindruckenden Vielfalt pilzlichlicher Bewohner begleitet. Mit mehr als 250 nachgewiesenen Pilzarten sind tote Buchenstämme der Renner für Totholzpilze.
Doch keineswegs erscheinen auch alle im Holz lebenden Pilzarten mit ähnlichen Fruchtkörpern

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