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7 Jahre Marteloskope in NRW: Erfahrungen aus der Praxis – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/wald-und-mensch/aus-und-fortbildung/7-jahre-marteloskope-in-nrw-erfahrungen-aus-der-praxis

Seit 2017 das erste sogenannte „Marteloskop“ in einem Eichen-Hainbuchen-Bestand im Kottenforst in Nordrhein-Westfalen angelegt wurde, hat sich viel getan. Zehn solcher waldbaulichen Übungsflächen sind hinzugekommen, jedoch zwei davon durch die Fichten-Kalamität wieder verlorengegangen.
In der App sind alle Werte – Euro, Habitate und die waldwachstumskundlichen Kenngrößen

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Es wächst und wächst und wächst – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/holzenergie/es-waechst-waechst-waechst

Seit über zwanzig Jahren liefert eine Kurzumtriebsplantage in der Oberpfalz schon Energieholz – aber auch interessante Ergebnisse zur Produktion und zu ökologischen Fragen. Bei Wöllershof ist die älteste KUP-Versuchsfläche Bayerns.
Abb. 3: Alle paar Jahre wird geerntet, sowohl händisch (oben) als auch maschinell

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Lenkung von Freizeitaktivitäten am Beispiel Schneeschuhläufer – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/freizeit-und-erholung/lenkung-von-schneeschuhlaeufern

Wenn sich Schneeschuhläufer und Wildtiere in die Quere kommen, ist Lenkung angebracht. Ein praxisorientiertes Pilotprojekt zeigt, worauf dabei zu achten ist, damit die Massnahmen etwas nützen und auf Verständnis stossen.
Alle an einen Tisch holen Schilder aufstellen reicht nicht Gezielt kommunizieren

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Wildverbiss selbst ermitteln: So funktioniert es! – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/wald-und-wild/wildtiermanagement/wildverbiss-selbst-ermitteln-so-funktioniert-es

Nicht jedes verbissene Bäumchen in Naturverjüngungen ist tatsächlich ein waldbaulicher Schaden. Auch die Verbissprozentzahl allein reicht nicht für eine fundierte Aussage über die Waldentwicklung. Für die Beurteilung ist viel mehr entscheidend, wie viele Bäume dem Einflussbereich des Schalenwildes ohne Beeinträchtigung entwachsen.
Schadklassenbeispiele Fichte   Im Anschluss werden die ermittelten Schadklassenwerte über alle

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Die Libanon-Zeder im Klimawandel – Erfahrungen aus der Türkei – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/die-libanon-zeder-im-klimawandel-erfahrungen-aus-der-tuerkei

Die genetischen Ressourcen der Libanon-Zeder bieten große Chancen für die Nutzung und Erhaltung unter den erwarteten Szenarien des Klimawandels. Sie ist daher eine vielversprechende Art bei Aufforstungs- und Wiederbewaldungsmaßnahmen.
Die vorgestellten Aktivitäten zur Bestandesbegründung sind für alle Praktiker von

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Totes Holz – Substrat, auf dem die Pilze wuchern – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/pilze-und-flechten/totholz-als-pilzlebensraum

Bleibt ein geworfener Baumstamm im Wald liegen, durchläuft er eine Reihe von Zersetzungsstadien. Diese wird von einer beeindruckenden Vielfalt pilzlichlicher Bewohner begleitet. Mit mehr als 250 nachgewiesenen Pilzarten sind tote Buchenstämme der Renner für Totholzpilze.
Doch keineswegs erscheinen auch alle im Holz lebenden Pilzarten mit ähnlichen Fruchtkörpern

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Baumarten für die Zukunft: Die Baumartenmischungstabelle – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/baumarten-fuer-die-zukunft-die-baumartenmischungstabelle

Eine vielfältige Mischung von Baum- und Straucharten ist die Grundlage für einen klimastabilen Wald. In die bestehenden Empfehlungen der Baumartenmischungstabelle (BMT) für Waldbesitzende hat das Landeskompetenzzentrum Forst Eberswalde (LFE) neue Erkenntnisse eingearbeitet. Neu in der Baumartenliste sind nun 13 eher exotische Arten von der Atlas-Zeder bis zur Zerr-Eiche. Eine Beimischung dieser Arten darf außerhalb von Schutzgebieten auch auf geförderten Waldumbauflächen mit insgesamt bis zu 20 % erfolgen. Damit erhalten Forstbetriebe und Waldbesitzende Rechtssicherheit hinsichtlich der Einhaltung von Förderbestimmungen.
Die Naturnähe:  Für alle relevanten Baumarten und Standortseinheiten wurden die

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Die Fichtenröhrenlaus *(Liosomaphis abietinum)* – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/die-fichtenroehrenlaus

In milden Wintern kann sich die Fichtenröhrenlaus derart stark vermehren, dass der Lausbefall im Frühjahr zu auffälligen Nadelverbräunungen an Fichten führt. Bekämpfungsmassnahmen sind jedoch nur in Christbaumkulturen und beim Befall von Zierfichten angezeigt.
Die Laus besaugt alle Nadeljahrgänge außer dem im Mai frisch austreibenden Nadeljahrgang

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