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Forststraßennetz mittels digitaler Fernerkundungsdaten kartieren – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/technik-und-planung/forsttechnik-und-holzernte/walderschliessung/oesterreich-digitale-forststrassen

Die digitale Welt bietet weit mehr Möglichkeiten, als wir uns vorstellen können. Da bald für Österreich Laserscanner-Daten vorliegen werden, hat die TU Wien und das BFW Möglichkeiten zur automatisierten Erfassung von Forststraßen untersucht.
Für alle Bundesländer steht jedoch das digitale Geländemodell (DGM) mit einer räumlichen

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Prädispositionsabschätzsystem (PAS) – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/schadensmanagement/insekten/praedispositionsabschaetzsystem-pas

In Sachsen kam zur Bewertung der Buchdrucker-Befallsprädisposition bisher das Prädispositions-Abschätz-System (PAS) zum Einsatz, welches jetzt modifiziert wurde und nun u.a. eine höhere räumliche Auflösung aufweist, die zukünftig eine detailliertere Analyse auch für kleinere Diagnoseeinheiten ermöglicht.
Vielzahl an potenziellen abiotischen und biotischen Schadverursachern, die nicht alle

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Regionalität verbessert Kohlendioxid-Bilanz – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/holz-und-markt/regionalitaet-verbessert-kohlendioxid-bilanz

Welchen Einfluss hat eine regionale Produktion auf die CO²-Bilanz von Holzprodukten? Das Projekt „CarboRegio“ analysiert exemplarisch für verschiedene Holzprodukte, wie stark die Treibhausgasemissionen durch kürzere Transportentfernungen verringert werden können.
Um die potenziellen Umweltauswirkungen eines Produktsystems zu bestimmen, werden alle

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Praktischer Kostenvergleich: Zaun oder Wuchshüllen? – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/betriebsfuehrung/finanzwesen/kostenvergleich-zaun-oder-wuchshuellen

Solange der Forstbetrieb noch mit hohen Wildbeständen leben muss, stellt sich oft die Frage „baue ich einen Zaun oder helfe ich meiner Kultur durch Einzelschutz“? Welche Variante wann kostengünstiger ist, kann man mit den hier gezeigten Rechenbeispielen schnell berechnen.
definierten Pflanzverbänden und Pflanzenzahlen je Hektar eine quadratische Form und alle

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Raufußhühner schützen – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/raufusshuehner-schuetzen

Bayern beherbergt die größten Raufußhuhn-Populationen Deutschlands. Große Teile der heutigen Vorkommen sind in Natura-2000-Vogelschutzgebieten geschützt. Raufußhuhnschutz wird jedoch immer wieder kontrovers diskutiert. Deshalb ist es für den erfolgreichen Schutz in und außerhalb von Schutzgebieten entscheidend, Zielkonflikte auszuräumen und Prioritäten zu setzen.
und Unterfranken, beschränken sich die Raufußhuhnnachweise in Bayern inzwischen alle

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Grosse Fledermausvielfalt in den Waldnaturschutzgebieten des Kantons Zug – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/grosse-fledermausvielfalt-im-wald

Neue bioakustische Methoden mit Ultraschallaufnahmegeräten erlauben seit wenigen Jahren grosse Fortschritte bei Nachweisen von Fledermausarten im Wald. Ziel der vorliegenden Untersuchung war, mit diesen neuen Methoden die Artenvielfalt von Fledermäuse in fünf Waldnaturschutzgebieten im zentralschweizer Kanton Zug aufzunehmen, zu vergleichen und zu bewerten.
Aufgrund ihrer starken Bedrohung sind hierzulande alle Fledermausarten bundesrechtlich

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Come together – So kommen Arten und Waldstrukturen in Naturwaldreservaten – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/lebensraum-wald/naturschutz/artenschutz/come-together

2012 wurde die Dauerbeobachtung in den bayerischen Naturwaldreservaten (NWR) auf 26 Schwerpunktreservate konzentriert und somit auf „neue Füße“ gestellt. Das Ziel dahinter: Waldkundliches und waldökologisches Monitoring miteinander verknüpfen, um das Wissen über Zusammenhänge zwischen Waldstrukturen und Artengemeinschaften zu vertiefen. Erste Ergebnisse aus diesen Untersuchungen liegen nun vor.
Alle im jeweiligen Probekreis vorkommenden Arten von Gefäßpflanzen, Moosen und Flechten

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Atlaszeder als Alternative für trockene Standorte – waldwissen.net

https://www.waldwissen.net/de/waldwirtschaft/waldbau/pflanzenanzucht/atlaszeder-als-alternative-fuer-trockene-standorte

Der Klimawandel zeichnet sich immer deutlicher ab und stellt viele Waldbesitzer vor große Herausforderungen. Die Forstpraxis sucht vielerorts bereits nach möglichen Alternativbaumarten, um die labilen Fichten- und Kiefernbestände zu ersetzen. Die Atlaszeder könnte ein Teil der Lösung sein.
Abb. 1: Atlaszedern-Bestand im Hohen Atlasgebirge (Foto: Gerhard Huber) Alle drei

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