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Drei Leitplanken für nachhaltige Wertschöpfungsketten | oeko.de

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Lithium-Ionen-Batterien sind der Dreh- und Angelpunkt der neuen Mobilität. Um den Ressourcenbedarf zu reduzieren, müssen die E-Autos kleiner und effizienter sowie die Wertschöpfungsketten nachhaltiger werden. Wie das geht beschreiben Dr. Johannes Betz und Stefanie Degreif.
Nur wenn alle Faktoren zusammenspielen, können diese ambitionierten Ziele erreicht

Das Elektro-Bürgerauto im Nordschwarzwald | oeko.de

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In unserer Elektromobilitäts-Reihe blicken wir auf Oberreichenbach, eine Gemeinde mit 3.000 Einwohner*innen im Nordschwarzwald. Dort ist seit 2012 das so genannte Elektro-Bürgerauto im Einsatz. Seit 2018 gibt es zudem ein Carsharing-Angebot. Wie das ankommt, haben wir mit dem Bürgermeister Karlheinz Kistner besprochen.
„Das Elektro-Bürgerauto sollte eine bessere und einfachere Mobilität für alle bringen

Greenwashing wirksam vermeiden – mehr Transparenz bei Umweltaussagen | oeko.de

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Verbraucher*innen stehen vor der Herausforderung, eine Vielzahl von Umweltaussagen auf Produkten und Dienstleistungen richtig einzuordnen. Während viele Menschen angeben, dass Umweltfreundlichkeit ein wichtiges Kriterium bei ihrer Kaufentscheidung ist, fehlt es oft an verlässlichen und überprüfbaren Informationen. Wie Transparenz und Vergleichbarkeit erhöht werden können, zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamtes, die das Spannungsfeld zwischen nachvollziehbaren Umweltaussagen und Greenwashing analysiert. Dazu gehören unter anderem eine Offenlegung von Umweltinformationen, strengere Prüfungen und eindeutige Labels für Verbraucher*innen.
Transition (EmpCo) Directive“ sowie der „Green Claims Directive“ bringt klarere und für alle

Analyse zeigt großes Klimaschutz-Potenzial bei Film-Produktionen | oeko.de

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Erstmals wurden die Treibhausgasemissionen von Filmen und Serien in einer umfangreichen Studie systematisch analysiert. Die Nachhaltigkeitsinitiative hat zum Ziel, Klimafolgen zukünftig vom Produktionsbeginn an mit zu berücksichtigen und zu reduzieren.
Den größten Anteil an den THG-Emissionen hat mit 40 bis 80 Prozent über alle Formate