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Ein guter Ausgleich? | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/ein-guter-ausgleich/

Der Markt für die Kompensation von Treibhaugasgasemissionen ist in den vergangenen Jahren rasant gewachsen. Zwischen 2016 und 2020 hat sich das Volumen verkaufter und stillgelegter Zertifikate alleine in Deutschland mehr als versechsfacht – ein weiterer Anstieg wird erwartet. Doch wie sinnvoll ist es wirklich, Emissionen über Klimaschutzprojekte auszugleichen? Welche Rahmenbedingungen gibt es hierfür? Und wie ist es um die Qualität der Klimaschutzzertifikate bestellt? Damit beschäftigt sich die aktuelle eco@work ebenso wie mit dem Prinzip der Klima-verantwortung, das einen verantwortungsgerechten Preis für Treibhausgasemissionen festlegt.
Freiwillige Beiträge zum Klimaschutz Aktuelles Alle anzeigen © Öko-Institut Erneuerbare

„Keine Lücken in der Stromerzeugung“: Schlussstrich unter den Atomausstieg | oeko.de

https://www.oeko.de/news/pressemeldungen/keine-luecken-in-der-stromerzeugung-schlussstrich-unter-den-atomausstieg/

Trotz des Abschaltens der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland vor einem Jahr ist die Stromproduktion aus klimaschädlichen Kohlekraftwerken im Jahr 2023 gesunken. Vor dem Hintergrund von Ukrainekrieg und Gaskrise ist der Stromverbrauch stark zurückgegangen, die Stromexporte sind gesunken und die erneuerbaren Energien haben mehr Strom produziert. Über die Situation auf dem deutschen Strommarkt seit der Abschaltung der AKW spricht Hauke Hermann im Podcast-Spezial „Genug Strom trotz Atomausstieg?“ des Öko-Instituts. Am 15. April 2024 jährt sich der AKW-Ausstieg in Deutschland zum ersten Mal. 2023 wurden die letzten drei noch laufenden Atomkraftwerke Isar 2 in Bayern, Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg und Emsland in Niedersachsen vom Netz genommen.
“ des Öko-Instituts richtet sich an alle mit politischem und ökologischem Interesse

Leitungsgebundene Wärmeversorgung erfolgreich ausbauen | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/leitungsgebundene-waermeversorgung-erfolgreich-ausbauen/

Der Ausbau der leitungsgebundenen Wärmeversorgung (Fernwärme) in Deutschland kann gelingen, wenn möglichst viele Akteure dies unterstützen. Eine möglichst breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit für diesen komplexen Umbau ist möglich und kann wesentlich dazu beitragen, die Emissionsminderungsziele im Bereich der Wärmeversorgung zu erreichen. Das zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts, die akteursspezifische Hemmnisse und Lösungsansätze in Deutschland analysiert hat.
getretene Wärmeplanungsgesetz flächendeckend erfolgen muss, ist ein Prozess, an dem alle

Mehr Unterstützung für die Fernwärme | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/mehr-unterstuetzung-fuer-die-fernwaerme/?tx_form_formframework%5Baction%5D=perform&tx_form_formframework%5Bcontroller%5D=FormFrontend&cHash=e73aca53f0c2f5d055d04988d507581b

Systematisches Lernen, transparente und regulierte Preise, Zugang zu relevanten Informationen und die Finanzierung von Beteiligungsprozessen – mit diesen Bausteinen kann die Fernwärme mehr Akzeptanz und Unterstützung erfahren. Mehr gesellschaftliche Unterstützung ist für den Erfolg einer nachhaltigen und treibhausgasfreien Wärmeversorgung unabdingbar. Welche politischen Instrumente und Maßnahmen dafür konkret notwendig sind, zeigt eine neue Studie von Öko-Institut und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt.
Wissenschaftler*innen darauf hin, dass die Umsetzung einer umfassenden Preisregulierung, die alle

Mehr Unterstützung für die Fernwärme | oeko.de

https://www.oeko.de/news/aktuelles/mehr-unterstuetzung-fuer-die-fernwaerme/?trk=public_post_comment-text&cHash=39d6b3bf41fa537ad3f26d0459995722

Systematisches Lernen, transparente und regulierte Preise, Zugang zu relevanten Informationen und die Finanzierung von Beteiligungsprozessen – mit diesen Bausteinen kann die Fernwärme mehr Akzeptanz und Unterstützung erfahren. Mehr gesellschaftliche Unterstützung ist für den Erfolg einer nachhaltigen und treibhausgasfreien Wärmeversorgung unabdingbar. Welche politischen Instrumente und Maßnahmen dafür konkret notwendig sind, zeigt eine neue Studie von Öko-Institut und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt.
Wissenschaftler*innen darauf hin, dass die Umsetzung einer umfassenden Preisregulierung, die alle