Der Arbeitsplatz von Dominik Seebach | oeko.de https://www.oeko.de/magazin/kernenergie/der-arbeitsplatz-von-dominik-seebach/
Sibirien bleibt kalt!
Damit auch sein Sohn – siehe Bildschirm – und alle anderen noch lange den Winter
Sibirien bleibt kalt!
Damit auch sein Sohn – siehe Bildschirm – und alle anderen noch lange den Winter
der smarte Lautsprecher oder die Geräte sind, die Licht und Heizung steuern, sie alle
Alle drei Aspekte wurden anhand von 59 laufenden Gesamtmaßnahmen im Betrachtungszeitraum
Terran – was ist das? Es ist ein neues Wort, um nachhaltiges und zukunftsfähiges Unterwegssein zu beschreiben. Denn mit keiner anderen Konsum-Entscheidung lässt sich das Klima einfacher und schneller schonen, schreibt Benjamin Köhler.
Also alle europäischen Länder mehrfach besuchen!
Trotz des Abschaltens der letzten drei Atomkraftwerke in Deutschland vor einem Jahr ist die Stromproduktion aus klimaschädlichen Kohlekraftwerken im Jahr 2023 gesunken. Vor dem Hintergrund von Ukrainekrieg und Gaskrise ist der Stromverbrauch stark zurückgegangen, die Stromexporte sind gesunken und die erneuerbaren Energien haben mehr Strom produziert. Über die Situation auf dem deutschen Strommarkt seit der Abschaltung der AKW spricht Hauke Hermann im Podcast-Spezial „Genug Strom trotz Atomausstieg?“ des Öko-Instituts. Am 15. April 2024 jährt sich der AKW-Ausstieg in Deutschland zum ersten Mal. 2023 wurden die letzten drei noch laufenden Atomkraftwerke Isar 2 in Bayern, Neckarwestheim 2 in Baden-Württemberg und Emsland in Niedersachsen vom Netz genommen.
“ des Öko-Instituts richtet sich an alle mit politischem und ökologischem Interesse
Welche Änderungen sieht das neue Gebäudeenergiegesetz vor? Was bedeutet das für Hauseigentümer und -eigentümerinnen? Welche Förderung gibt es für den Einbau klimafreundlicher Heizungen?
Für Gebäude in Kommunen mit mehr als 100.000 Einwohnenden ab Juni 2026 und für alle
stoßen mit 58 Millionen Tonnen CO2-Äquivalenten (Mio. t CO2e) rund ein Drittel aller
Um die Emissionsminderungsziele zu erreichen, werden alle dreißig größten Emittenten
Der Ausbau der leitungsgebundenen Wärmeversorgung (Fernwärme) in Deutschland kann gelingen, wenn möglichst viele Akteure dies unterstützen. Eine möglichst breite Akzeptanz in der Öffentlichkeit für diesen komplexen Umbau ist möglich und kann wesentlich dazu beitragen, die Emissionsminderungsziele im Bereich der Wärmeversorgung zu erreichen. Das zeigt eine neue Studie des Öko-Instituts im Auftrag des Umweltbundesamts, die akteursspezifische Hemmnisse und Lösungsansätze in Deutschland analysiert hat.
getretene Wärmeplanungsgesetz flächendeckend erfolgen muss, ist ein Prozess, an dem alle
Systematisches Lernen, transparente und regulierte Preise, Zugang zu relevanten Informationen und die Finanzierung von Beteiligungsprozessen – mit diesen Bausteinen kann die Fernwärme mehr Akzeptanz und Unterstützung erfahren. Mehr gesellschaftliche Unterstützung ist für den Erfolg einer nachhaltigen und treibhausgasfreien Wärmeversorgung unabdingbar. Welche politischen Instrumente und Maßnahmen dafür konkret notwendig sind, zeigt eine neue Studie von Öko-Institut und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt.
Wissenschaftler*innen darauf hin, dass die Umsetzung einer umfassenden Preisregulierung, die alle
Systematisches Lernen, transparente und regulierte Preise, Zugang zu relevanten Informationen und die Finanzierung von Beteiligungsprozessen – mit diesen Bausteinen kann die Fernwärme mehr Akzeptanz und Unterstützung erfahren. Mehr gesellschaftliche Unterstützung ist für den Erfolg einer nachhaltigen und treibhausgasfreien Wärmeversorgung unabdingbar. Welche politischen Instrumente und Maßnahmen dafür konkret notwendig sind, zeigt eine neue Studie von Öko-Institut und Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE in Zusammenarbeit mit dem Umweltbundesamt.
Wissenschaftler*innen darauf hin, dass die Umsetzung einer umfassenden Preisregulierung, die alle