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Lothar Baumgarten | Museum Folkwang

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Am Ende der 1970er Jahre lebte Lothar Baumgarten unter den Yãnomãmi des Oberen Orinoco, in den Wäldern der Wasserscheide zwischen Venezuela und Brasilien. Während 18 Monaten teilte er das Leben der Indianer von Kashorawë- und Yapitawë-theri, zwei Yãnomãmi Gemeinschaften die zu klein geworden waren um sich noch gegen ihre zunehmend feindlichen Nachbarn verteidigen zu können. Dieser Umstand machte sie sehr beweglich.
oder modellierten Bilder, sondern die Unmittelbarkeit des Vertrauten, denn neben aller

„Unsere Zeit hat ein neues Formgefühl“ | Museum Folkwang

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Neue technische Möglichkeiten und neue ästhetische Theorien führten in den 1920er Jahren international zu einem ganzen Spektrum neuer Stilrichtungen. Fotografie, Film und illustrierte Zeitschriften faszinierten die Avantgardisten und inspirierten sie zu Experimenten und Erkundungen. Die Künstler der Neuen Sachlichkeit grenzten sich bewusst vom Expressionismus ab, sie wollten die optische Erscheinung der Dinge wiedergeben. In diesem Jahrzehnt erreichte auch der Konstruktivismus seine volle Blüte.
Thematische Schwerpunkte sind neben Porträt- und Landschaftsdarstellungen vor allem

Taryn Simon | Museum Folkwang

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Erstmalig in ihrer Zusammenschau präsentiert die amerikanische Künstlerin Taryn Simon Arbeiten aus ihren drei umfangreichen Werkreihen The Innocents, An American Index of the Hidden and Unfamiliar und A Living Man Declared Dead and Other Chapters I – XVIII der Öffentlichkeit. Die Künstlerin selbst hat diese Werkschau aus den herausragenden Beständen des Sammlers Thomas Olbricht zusammengestellt.
Das methodisch Spannende und Innovative all ihrer Werke liegt aber auch in der Art

6 ½ Wochen: Rietlanden Women’s Office | Museum Folkwang

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Der Titel Banners for Heresies ist in zweierlei Hinsicht als Hommage zu verstehen, einmal für die in New York ansässige, feministische Zeitschrift Heresies (1977/1993) und zum anderen für den Begriff Häresie an sich. Diesen Begriff haben sich Johanna Ehde und Elisabeth Rafstedt von Rietlanden Women’s Office (RWO) zu eigen gemacht, um ihr Konzept der grafischen Gestaltung zu veranschaulichen, bei dem sie Designelemente, Druckverfahren und Arbeitsprozesse zusammenbringen und reaktivieren.
All diese Aufgaben werden gleichberechtigt ausgeführt und erlauben ihnen, vielschichtige

6 ½ Wochen – Jianping He | Museum Folkwang

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Raster – bei diesem Wort hat man ein klares Ordnungsprinzip vor Augen: Vielleicht denkt man an Millimeterpapier, regelmäßig angelegte Quartiere oder sogar an ganze Städte wie der Verbotenen Stadt in Beijing, die Umgebung des Kaiserpalastes in Kyoto oder die Blockstrukturen in New York.
Die Verbindung aller Elemente erfolgte dann über Rasterungen in verschiedenen Größen