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Apr 2019 Ich weiss leider nicht, wie ich all das erklären soll.
Apr 2019 Ich weiss leider nicht, wie ich all das erklären soll.
Die Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung vergibt in Zusammenarbeit mit der Fotografischen Sammlung des Museum Folkwang zwei Stipendien für Zeitgenössische deutsche Fotografie. Eine international besetzte Jury entschied sich aus rund 300 Bewerbungen für den Projektvorschlag Soziale Gerechtigkeit: Schule/Arbeit/Herkunft von Susanne Keichel und für die Erarbeitung der Werkgruppe Echo von Roxana Rios. Keichel und Rios erhalten je 13.000 Euro, um die eingereichten Projekte umzusetzen.
Tätigkeit als Hauptschullehrerin während der Pandemie, richtet sich ihr Blick vor allem
Y – Anne Teresa De Keersmaeker (Rosas) 17. AUG – 8. SEP Eine Autragsarbeit der Ruhrtriennale in Koproduktion mit dem Museum Folkwang
Alles, was sie dafür benötigen, sind zwei imaginäre Linien auf dem Boden und zwei
BEYOND THE HYPE – NFTs & BLOCKCHAIN TECHNOLOGIES AS PIONEERS FOR A DECENTRALISED MUSEUM WITHOUT WALLS
head of communications at HEK (House of Electronic Arts, Basel) and involved in all
Tomi Ungerer erlangte Weltruhm als genialer Kinderbuchzeichner, als provokativer Grafiker und scharfzüngiger Autor, aus dessen Feder über 140 Bücher flossen. Noch weitgehend unentdeckt ist jedoch sein künstlerisches Werk abseits von Text und Illustration. Seit den 1950er Jahren und bis heute entstehen Collagen, in denen Ungerer vorgefundene Motive neu kombiniert und thematisch umdeutet – witzig, derb und einfallsreich. Dass ihm oft kleinste Eingriffe genügen, um einem Motiv eine völlig neue Bedeutung zu geben, zeugt von Ungerers großer Meisterschaft auch auf diesem Gebiet.
präsentiert die Ausstellung eine Auswahl der kleinformatigen Plastiken Ungerers, die vor allem
In der französischen Kunst und Kultur der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist Roland Topor eine Ausnahmeerscheinung. Niemand sonst betätigte sich im Laufe seines Lebens auf so vielen Feldern kreativen Schaffens wie er. Topor war ein unermüdlicher Zeichner und Illustrator, aber auch der Autor einer Fülle von Romanen, Kurzgeschichten und Bühnenstücken. Darüber hinaus schrieb er Drehbücher und trat in Filmen auf, führte im Theater Regie, entwarf Bühnenbilder und Kostüme und schuf nicht zuletzt über einhundert Plakate.
Vorliebe blickt er in die Abgründe des menschlichen Miteinanders, wie sie sich vor allem
Das Museum Folkwang zeigt aktuell eine Ausstellung mit Fotografien von Marie-Claude Deffarge und Gordian Troeller. Die Fotograf:innen, Journalist:innen und Filmemacher:innen berichteten in den 1950er und 60er-Jahren aus über 55 Ländern der Welt und veröffentlichten ihre Reportagen unter anderem in der Zeitschrift Stern. Ihre Berichterstattungen über politische Konflikte werfen viele Fragen auf, die auch heute in der Gesellschaft und in der Schule relevant sind: Welche Wirkmacht haben Bilder? Welche Rolle spielen sie für die Repräsentation und in der Selbst- und Fremdwahrnehmung?
Die Veranstaltung richtet sich an Lehrkräfte aller Schulformen und Jahrgangsstufen
Mit MIRROR MIRROR zeigt das Museum Folkwang die erste institutionelle Einzelpräsentation von Thomas Albdorf in Deutschland. Für das kompakte Ausstellungsformat 6 ½ Wochen platziert der in Wien lebende Künstler sechs Doppelbildnisse in Form von Fotografien und Videoarbeiten in einem labyrinthisch konstruierten Raum.
und Skulptur gilt Thomas Albdorfs (*1986 in Linz, Oberösterreich) Interesse vor allem
Ein Podcast aus dem Museum Das Team der Bildung und Vermittlung präsentiert mit Radio Folkwang einen Podcast aus dem Museum. Wir stellen aktuelle Ausstellungen und Projekte des Museums vor und diskutieren Themen rund um Kunst und Kunstwissenschaft. Gespräche mit Künstler:innen wechseln ab mit Folgen zu Werken der Sammlung. Zu Wort kommen Wissenschaftler:innen und Kunstpädagog:innen, aber auch Gäste, die einen neuen Blick auf das Museum und seine Werke einnehmen.
RADIO FOLKWANG ist kostenfrei zugänglich auf allen gängigen Podcast-Plattformen (
Am Ende der 1970er Jahre lebte Lothar Baumgarten unter den Yãnomãmi des Oberen Orinoco, in den Wäldern der Wasserscheide zwischen Venezuela und Brasilien. Während 18 Monaten teilte er das Leben der Indianer von Kashorawë- und Yapitawë-theri, zwei Yãnomãmi Gemeinschaften die zu klein geworden waren um sich noch gegen ihre zunehmend feindlichen Nachbarn verteidigen zu können. Dieser Umstand machte sie sehr beweglich.
oder modellierten Bilder, sondern die Unmittelbarkeit des Vertrauten, denn neben aller