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"Ja, dürfen’s denn des?" – Die Revolution 1848 | Die Welt der Habsburger

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Aufgebrachte BürgerInnen stehen dem Militär am Ende einer Gasse gegenüber. Die Stimmung in der Menschenansammlung ist explosiv. Das Militär antwortet mit Schüssen in die Menge, die habsburgischen Machthaber wissen nicht so recht, wie sie reagieren sollen. Dem verdutzten Kaiser Ferdinand wird als Ausdruck seiner Verwunderung über den Volkszorn der Satz zugeschrieben: „Ja,
Als diese aber schließlich veröffentlicht wurde, waren nicht alle darüber glücklich

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Grenzen passieren | Die Welt der Habsburger

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Um die Grenzen der Monarchie und die innerhalb der Kronländer passieren zu können, benötigten Reisende entsprechende Dokumente. Seit 1792, unmittelbar nach der Französischen Revolution, wurden in Österreich vermehrt Dekrete zur Überwachung von Reisenden erlassen, um etwaige Unruhestifter fern zu halten und Verschwörungen sowie Bürgerkriegs- und Revolutionsgefahren bannen zu
Aber nicht alle Reisenden hatten gleichermaßen das Privileg, Grenzen passieren zu

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Wie der Vater so der Sohn… | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/wie-der-vater-so-der-sohn

Die Erziehung der Kinder erfolgte im „ganzen Haus“. Nach und nach wurde ihnen die Arbeitswelt der Erwachsenen nähergebracht, in die sie sich bald integrieren mussten. Schulische Ausbildung spielte auf dem Land kaum eine Rolle, Handwerkerkinder genossen in den Städten meist Elementarunterricht. Auch adelige Kinder wurden schon früh für ihre späteren Pflichten erzogen, der
Sie alle wurden in den Arbeitsprozess integriert.

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Die Kunst und der Dreißigjährige Krieg | Die Welt der Habsburger

https://www.habsburger.net/de/kapitel/die-kunst-und-der-dreissigjaehrige-krieg

Der Dreißigjährige Krieg brachte für viele Gebiete des Heiligen Römischen Reiches katastrophale Folgen mit sich: eine Wirtschaftskrise, Verwüstungen, Massensterben, Entvölkerung durch die Kriegshandlungen und Epidemien. Bedeutende kulturelle Zentren wie der Hof Rudolfs II. in Prag wurden zerstört, die Sammlungen geplündert und verschleppt. Nach dem Krieg konnten sich viele
Nicht alle Regionen Mitteleuropas waren in gleichem Maße vom Krieg betroffen – die

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Österreicherinnen, die für Frauenrechte kämpfen | Die Welt der Habsburger

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Erste Ansätze der österreichischen Frauenbewegung gingen aus der 1848er-Bewegung hervor: Der politisch-demokratische Frauenverein protestierte gegen die geringeren Löhne für Frauen. Von vielen Männern belächelt und da das Vereins- und Versammlungsrecht von 1867 Frauen die Mitgliedschaft in explizit politischen Vereinen untersagte, bald wieder aufgelassen, fand er seine
konnte erst 1918 mit dem allgemeinen, direkten, gleichen und geheimen Wahlrecht für alle

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Nikolausgeschenke und ein Vermögen ‚unter dem Kopfpolster‘ – Was Maria Theresia verdiente und mit dem Geld machte | Die Welt der Habsburger

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Nach dem Tod Maria Theresias 1780 mussten erst einmal die Finanzen der Monarchie und der Monarchin geordnet werden. Im Zimmer der Herrscherin befand sich eine hohe Summe an Bargeld, nämlich 3.943 Gulden und 44 Kreuzer. Darüber hinaus verwaltete das so genannte Geheime Kammerzahlamt beim Tod Maria Theresias mehr als 300.000 Gulden. Zum Vergleich: Im Todesjahr Maria Theresias
Ausgaben, die den größten Posten ausmachten, war das Geheime Kammerzahlamt für alle

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Über Weinseligkeiten und Bierlaunen – Wein, Bier und das Wirtshaus | Die Welt der Habsburger

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‚Bescheiden‘ mutet der Bierverbrauch der WienerInnen an: Rund 65 Liter Bier wurden in den 1730er Jahren pro Jahr und Kopf konsumiert. Heute trinkt der durchschnittliche Österreicher bzw. die durchschnittliche Österreicherin etwa doppelt so viel. Seit dem 16. Jahrhundert stieg der Bierverbrauch kontinuierlich an und lag gegen Ende des 18. Jahrhunderts auf gleicher Höhe mit dem
Massenkonsumgut Rauchfreuden und Tabaksüchte – Vom Adeligen bis zur Bäuerin rauchen alle

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