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Ende des Assad-Regimes: Hoffnung und Sorge um die Zukunft Syriens – EKHN

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Der syrische Herrscher Baschar al-Assad ist geflohen und die islamistische Miliz HTS hat Damaskus eingenommen. Während viele Syrerinnen und Syrer die Hoffnung auf eine neue Ära haben, besteht die Sorge vor radikalen Kräften – auch unter Christinnen und Christen.
Kassab verdeutlicht: "Als Christen wollen wir Teil des Neuaufbaus sein, in dem alle

Nicht allein – EKHN

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Jeder Mensch hat eine Familie, denn jede und jeder ist Kind. Dennoch sind Familien sehr unterschiedlich: groß oder klein, leben zusammen oder getrennt, traditionell oder modern, zerstritten oder harmonisch – und manchmal auch vieles gleichzeitig. Mit „Familie und Beziehungen“ beschäftigte sich die Impulspost „Nicht allein“ im Frühjahr 2016 und orientierte sich am biblischen Vers 1. Mose 2,18.
Vielfalt von Lebensformen Auch heute entsprechen nicht alle Lebensformen der klassischen

Kurz-Andacht der Kirchenpräsidentin mit der Osterbotschaft – EKHN

https://www.ekhn.de/themen/ostern/oster-news/osterbotschaft-der-kirchenpraesidentin-wortlaut

Nachrichten über Krieg und Krisen überfluten geradezu die Medien. Wirkt die hoffnungsvolle Botschaft von der Auferstehung Jesu als würde man die Realität durch eine rosarote Brille sehen? In ihrer Osterbotschaft zeigt Prof. Dr. Christiane Tietz, Kirchenpräsidentin der EKHN, allerdings, dass die Zeichen des Leidens durch die Auferstehung nicht einfach gestrichen werden. Die Kirchenpräsidentin verdeutlicht, woraus sich die christliche Osterhoffnung tatsächlich speist.
Eine rosarote Brille gegen alle Schwarzmalerei.