Angeheuert! Berufe an Bord https://www.dsm.museum/kalender/angeheuert-20190926
Gesprächsrunde: Angeheuert! Berufe an Bord
arbeiten verschiedene Menschen an Bord, die dafür sorgen, dass auf Forschungsschiffen alles
Gesprächsrunde: Angeheuert! Berufe an Bord
arbeiten verschiedene Menschen an Bord, die dafür sorgen, dass auf Forschungsschiffen alles
Autorenlesung mit Jürgen Elvert
mit dem Meer als Ökosystem umgegangen ist, beginnen wir zu begreifen, dass unser aller
Gesprächsrunde: Angeheuert! Berufe an Bord
arbeiten verschiedene Menschen an Bord, die dafür sorgen, dass auf Forschungsschiffen alles
Gesprächsrunde: Angeheuert! Berufe an Bord
arbeiten verschiedene Menschen an Bord, die dafür sorgen, dass auf Forschungsschiffen alles
Klänge und Töne: Wie nutzen wir unsere Sinne in einem Museum?
Der Vortrag Museen sprechen traditionell vor allem die Augen an.
Ein Forschungsschiff bringt komplexe technische Herausforderungen mit sich: von der lebensnotwendigen Belüftung bis zur Antriebswelle. Um auf Forschungsreisen jederzeit einem Defekt vorzubeugen, gehört zu der Besatzung dieser Schiffe auch ein Team an Ingenieuren, die sich um Reparatur und Instandhaltung kümmern. Olaf Ziemann fuhr mehr als 23 Jahre mit der POLARSTERN zur See und war als Schiffsbetriebsingenieur für die Technik an Bord zuständig. Am Donnerstag, 24. Oktober, berichtet er bei der Veranstaltungsreihe „Angeheuert! Berufe an Bord“ im Deutschen Schifffahrtsmuseum (DSM) /Leibniz-Institut für Maritime Geschichte von seinem Werdegang und seinen Einsatzgebieten.
Vom Wechsel einer Glühlampe bis hin zu der Reparatur der Maschinen ging alles über
24. Türchen Adventskalender 2022
Kooperation mit der Uhrenmanufaktur Waidzeit verlosen wir einen Zeitmesser unter all
Gesprächsrunde: Angeheuert! Berufe an Bord
arbeiten verschiedene Menschen an Bord, die dafür sorgen, dass auf Forschungsschiffen alles
Den Bergungsexperten ist es am Sonntag, 22. September, im zweiten Anlauf gelungen, die SEUTE DEERN zu heben. Der 100 Jahre alte Traditionssegler war am 30. August mit Wasser vollgelaufen, auf den Grund des Alten Hafens abgesackt und musste aufwendig gesichert werden. Am Samstag, 21. September, wurde mit dem Abpumpen begonnen. Dieser erste Versuch musste abgebrochen werden, da die Leistung der Pumpen nicht ausreichte. Der zweite Anlauf mit zusätzlichen Hochleistungspumpen des Technischen Hilfswerks (THW) war am Sonntagnachmittag erfolgreich.
Mit zahlreichen Traditionsseglern, vor allem Schiffen aus den Niederlanden, wurde
Lesung und Diskussion in Kooperation mit der Universität Bremen
Und vor Allem: Was ist heute noch vom einstigen „King Cotton“ übrig geblieben?