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Machtergreifung/Gleichschaltung – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Machtergreifung/Gleichschaltung

Die so genannte „Gleichschaltung“ folgte bald nach der „Machtergreifung“ durch die Nationalsozialisten. Der Begriff entstammt der nationalsozialistischen Terminologie und entstand 1933, als der Prozess der Vereinheitlichung des gesamten gesellschaftlichen und politischen Lebens in der Machteroberungsphase in Deutschland eingeleitet wurde.
Mit der Gleichschaltung strebte man an, alle Bereiche von Politik, Gesellschaft und

Machtergreifung/Reichstagsbrand – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Machtergreifung/Reichstagsbrand

Gleich nach der „Machtergreifung“ wurde am 01. Februar 1933 der Reichstag aufgelöst, um bei Neuwahlen am 06. März eine Mehrheit für die NSDAP zu erzielen. Der Wahlkampf stand unter dem Zeichen nationalsozialistischem Terrors, da die Demonstrationsverbote der SA aufgehoben waren.
Befehl von Hermann Göring (Reichskommissar für das preußische Innenministerium) an alle

Karikatur/Allegorien – ZUM-Unterrichten

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Eine Allegorie ist eine Form indirekter Aussage, bei der eine Sache (Ding, Person, Vorgang) aufgrund von Ähnlichkeits- oder Verwandtschaftsbeziehungen als Zeichen einer anderen Sache (Ding, Person, Vorgang, abstrakter Begriff) eingesetzt wird. In Karikaturen werden häufig Personifikationen oder Tiere als Nationalallegorie eingesetzt.[1]
Tod als Gerippe (das Fleisch vergeht) und mit der Sense (er trifft alle) Nationalallegorien

Die Feuerprobe – ZUM-Unterrichten

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Der Autor Salim Alafenisch (geb. 1948) lebt seit 1978 in Deutschland und entstammt einem Beduinenstamm, der in der Negev-Wüste – und damit unter isralischer Verwaltung – Ackerbau und Viehzucht betreibt. Die Geschichte, die er in diesem Buch erzählt, ist in der Ich-Perspektive geschrieben und von ihm selbst erlebt.
Salims Vater, der Scheich des Stammes, unternimmt umfangreiche Vermittlungsversuche, alle

Neue Ostpolitik – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Neue_Ostpolitik

Die Neue Ostpolitik beschreibt die Verständigungspolitik und die damit verbundene Umsetzung des politischen Prinzips des „Wandels durch Annäherung“ für den Umgang der Bundesrepublik mit der DDR und den osteuropäischen Nachbarstaaten. Sie bezeichnet die durch die Ostverträge schrittweise erfolgte Überwindung des Status quo der Politik beider deutscher Staaten bis zum Beginn des Zusammenbruchs der DDR im Jahre 1989.
Dann kniet er, der das nicht nötig hat, da für alle, die es nötig haben, aber nicht