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Liebeslyrik – ZUM-Unterrichten

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Liebeslyrik ist diejenige Untergattung der Gattung Lyrik, auf welche die Kategorien der Subjektivität, der Stimmung und des Erlebnisses in besonderem Maße zutreffen. Liebeslyrik als Gefühlspoesie und Ich-Aussage prägt seit der Goethezeit und der Romantik das vorherrschende Lyrikverständnis.
Jahrhundert alle nur denkbaren Gestaltungsweisen und inhaltliche Ausformungen

Italienische Reise – ZUM-Unterrichten

https://unterrichten.zum.de/wiki/Italienische_Reise

J.W. Goethes Italienische Reise ist primär der Bericht über das Bildungserlebnis, das er nach seiner ersten Weimarer Zeit suchte, um die Erfahrungen zu sammeln, die seine von Kindheit durch die Berichte des Vaters angeregte Italiensehnsucht zu befriedigen und die eine wichtige Voraussetzung für die Weimarer Klassik bedeutete.
der Reihe nach die ausgefressenen Stufen immer wieder her, und sie scheinen fast alle

Petrarkismus – ZUM-Unterrichten

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[Der Petrarkismus ist] eine literarische Konvention, die direkt oder indirekt auf Petrarcas volkssprachliche Lyrik (Canzoniere, entst. zwischen 1336 und 1374) zurückgeht und durch einen im Einzelnen variablen Komplex von Themen, Motiven, Bildern und sprachlich-rhetorischen Techniken charakterisiert ist. Der P. prägte die europäische Liebesdichtung über mehrere Jahrhunderte. Der Grundton der Liebeslyrik des Canzoniere ist der der Klage, der Resignation und der Melancholie, Folge der Hoffnungslosigkeit der Liebe und einer zutiefst gespaltenen inneren Haltung des Liebenden zwischen sinnlichem Begehren und distanzierter Verehrung, Verfallenheit und Sehnsucht nach Befreiung, Leidenschaft und Sündenbewusstsein. Im Verlauf der Rezeptionsgeschichte ging das Individuelle der Lyrik Petrarcas verloren, erhalten blieben – zu Stereotypen erstarrt – die erotische Grundkonstellation, die zentralen Themen und Motive und v. a. die virtuosen sprachlich-rhetorischen Mittel. Anknüpfungspunkte bildeten dabei gerade die Gedichte, in denen Petrarcas Stil durch eine Häufung von Antithesen und Oxymora ans Manieristische grenzt […], dann die Bildersprache Petrarcas mit ihren Antithesen von Hitze und Kälte, Feuer und Eis, Krieg und Frieden oder Leben und Tod. Zugleich erhält die Frau, ausgehend von Petrarcas Schönheits- und Tugendpreis, festumrissene Züge, wobei ihre Schönheiten katalogisiert und in ihrer Kostbarkeit und Unvergleichlichkeit durch eine entsprechende Preziosenmetaphorik und mythologische Anspielungen hervorgehoben und zusammen oder einzeln zum Gegenstand von Gedichten werden. Darüber hinaus werden Objekte und Orte besungen, die mit der geliebten Frau verbunden sind, suggerieren Traumbilder Erfüllung usw.Volker Meid, Sachwörterbuch zur Deutschen Literatur S.825f (CD-ROM-Ausgabe 2000)
, Brüstlein wie zween Zuckerballen, Lebensvoller Alabaster, Große Feindin aller

Scaffolding – ZUM-Unterrichten

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(engl. für Gerüst) bezeichnet eine Methode zur Unterstützung insbesondere von Zweitsprachlernern (DaZ – Deutsch als Zweitsprache), bei welcher durch Veränderung der Unterrichtssituation und die Hilfe des Lehrers – die „Gerüste“ – die sprachlichen Register der Schüler erweitert werden.
Einführung von © Gabriele Kniffka (November 2010) – ProDaZ – Deutsch als Zweitsprache in allen